
Austrian Airlines hat die dritte und letzte Woche ihrer Januar-Aktion „Red Monday“ eingeläutet und am 26. Januar stark reduzierte Tarife veröffentlicht, die bis zum 1. Februar 2026 buchbar sind. Hin- und Rückflugtickets in der Economy-Class ab Wien starten bei 92 € zu regionalen Business-Drehkreuzen wie Venedig und Tirana, mit zusätzlichen Rabatten für Nizza und weitere Sonnenziele. Die Reisezeit muss zwischen dem 26. Januar und dem 30. April 2026 liegen.
Die Kampagne orientiert sich am nordamerikanischen „Cyber Monday“-Konzept und soll die Nachfrage in der normalerweise schwächsten Buchungsphase des Jahres ankurbeln. Für Unternehmen ist das Timing ideal: Viele Budgetzyklen beginnen am 1. Januar neu, sodass Travel Manager günstige Tarife für Projekte im ersten und frühen zweiten Quartal sichern können. Austrian nutzt die Aktion zudem, um sein vereinfachtes Umbuchungstool vorzustellen, das nach den schneebedingten Störungen im letzten Winter eingeführt wurde, und um Zusatzumsätze durch Sitzplatz-Bundles zu fördern.
Kapazitätskontext: Die Lufthansa-Group-Tochter hat ihr Kurzstreckennetz auf 96 % des Niveaus von 2019 zurückgeführt, sieht sich jedoch steigenden Flughafenentgelten in Wien sowie einer Erhöhung der österreichischen Inlandsflugsteuer um 2 € ab dem 1. Januar 2026 gegenüber. Blitzverkäufe helfen, die Auslastung zu stabilisieren, ohne die Airline in einen langfristigen Preiskampf zu drängen.
Reisetipps: Tickets aus dem Angebot sind weiterhin für das Corporate-Punkteprogramm von Austrian qualifiziert und beinhalten ein Handgepäckstück. Änderungen nach dem 1. Februar werden zum jeweils gültigen Standardtarif berechnet. Geschäftsreisende sollten daher diese Woche ihre Teamlisten finalisieren und die Sitzplatzverfügbarkeit bei Stoßzeiten im Auge behalten, da das Kontingent zum niedrigsten Preis begrenzt ist.
Die Kampagne orientiert sich am nordamerikanischen „Cyber Monday“-Konzept und soll die Nachfrage in der normalerweise schwächsten Buchungsphase des Jahres ankurbeln. Für Unternehmen ist das Timing ideal: Viele Budgetzyklen beginnen am 1. Januar neu, sodass Travel Manager günstige Tarife für Projekte im ersten und frühen zweiten Quartal sichern können. Austrian nutzt die Aktion zudem, um sein vereinfachtes Umbuchungstool vorzustellen, das nach den schneebedingten Störungen im letzten Winter eingeführt wurde, und um Zusatzumsätze durch Sitzplatz-Bundles zu fördern.
Kapazitätskontext: Die Lufthansa-Group-Tochter hat ihr Kurzstreckennetz auf 96 % des Niveaus von 2019 zurückgeführt, sieht sich jedoch steigenden Flughafenentgelten in Wien sowie einer Erhöhung der österreichischen Inlandsflugsteuer um 2 € ab dem 1. Januar 2026 gegenüber. Blitzverkäufe helfen, die Auslastung zu stabilisieren, ohne die Airline in einen langfristigen Preiskampf zu drängen.
Reisetipps: Tickets aus dem Angebot sind weiterhin für das Corporate-Punkteprogramm von Austrian qualifiziert und beinhalten ein Handgepäckstück. Änderungen nach dem 1. Februar werden zum jeweils gültigen Standardtarif berechnet. Geschäftsreisende sollten daher diese Woche ihre Teamlisten finalisieren und die Sitzplatzverfügbarkeit bei Stoßzeiten im Auge behalten, da das Kontingent zum niedrigsten Preis begrenzt ist.
Quelle: Austrian Airlines website
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