
Das Office of Financial Sanctions Implementation (OFSI) des Finanzministeriums bestätigte am 28. Januar 2026, dass die langjährige Konsolidierte Liste der Vermögenssperren nächste Woche außer Betrieb genommen wird. Ab dem 28. Januar wird die UK Sanctions List das einzige, verbindliche Register für alle Sanktionen sein, einschließlich einwanderungsbezogener Reiseverbote. (gov.uk)
Obwohl die Änderung hauptsächlich auf Finanzinstitute abzielt, ist sie auch für globale Mobility-Teams relevant, die Entsandte, Geschäftsreisende und Kunden auf UK-Reiseverbote überprüfen. Unternehmen, die weiterhin auf die CSV- oder XML-Datenfeeds von OFSI setzen, müssen ihre Compliance-Systeme umstellen, um keine Aktualisierungen zu verpassen. Die Sanctions List integriert bereits Vermögenssperren und Einreisebeschränkungen, doch durch die erweiterte Rolle können tägliche Updates künftig detailliertere personenbezogene Daten enthalten – hilfreich für Know-Your-Customer- und Onboarding-Prüfungen.
Praktisch sollten Mobility-Manager mit Drittanbietern von Screening-Diensten zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass automatisierte Benachrichtigungen rechtzeitig auf den neuen Datenfeed umgestellt werden, bevor OFSI den Zugang zum alten System abschaltet. Arbeitgeber, die Mitarbeiter aus sanktionierten Ländern beschäftigen, müssen weiterhin individuelle Sorgfaltspflichten erfüllen; eine abweichende Namensangabe auf einem Certificate of Sponsorship kann eine behördliche Überprüfung auslösen.
Das Finanzministerium erklärt, die Zusammenführung werde die Ressourcen der Regierung bei der Veröffentlichung bündeln und die Datenqualität verbessern. Nutzer können die Liste sowohl in menschenlesbaren als auch maschinenlesbaren Formaten herunterladen oder über eine API darauf zugreifen. Ein Webinar zur Unterstützung ist für den 31. Januar geplant, drei Tage vor dem Wegfall der alten Liste.
Obwohl die Änderung hauptsächlich auf Finanzinstitute abzielt, ist sie auch für globale Mobility-Teams relevant, die Entsandte, Geschäftsreisende und Kunden auf UK-Reiseverbote überprüfen. Unternehmen, die weiterhin auf die CSV- oder XML-Datenfeeds von OFSI setzen, müssen ihre Compliance-Systeme umstellen, um keine Aktualisierungen zu verpassen. Die Sanctions List integriert bereits Vermögenssperren und Einreisebeschränkungen, doch durch die erweiterte Rolle können tägliche Updates künftig detailliertere personenbezogene Daten enthalten – hilfreich für Know-Your-Customer- und Onboarding-Prüfungen.
Praktisch sollten Mobility-Manager mit Drittanbietern von Screening-Diensten zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass automatisierte Benachrichtigungen rechtzeitig auf den neuen Datenfeed umgestellt werden, bevor OFSI den Zugang zum alten System abschaltet. Arbeitgeber, die Mitarbeiter aus sanktionierten Ländern beschäftigen, müssen weiterhin individuelle Sorgfaltspflichten erfüllen; eine abweichende Namensangabe auf einem Certificate of Sponsorship kann eine behördliche Überprüfung auslösen.
Das Finanzministerium erklärt, die Zusammenführung werde die Ressourcen der Regierung bei der Veröffentlichung bündeln und die Datenqualität verbessern. Nutzer können die Liste sowohl in menschenlesbaren als auch maschinenlesbaren Formaten herunterladen oder über eine API darauf zugreifen. Ein Webinar zur Unterstützung ist für den 31. Januar geplant, drei Tage vor dem Wegfall der alten Liste.
Quelle: GOV.UK – UK Sanctions Collection
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