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Regulierungsnewsletter weist auf Reformen bei englischsprachigen und verdienten Vergleichen hin

Jan. 28, 2026
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Regulierungsnewsletter weist auf Reformen bei englischsprachigen und verdienten Vergleichen hin
Die Immigration Advice Authority (IAA) nutzte ihren am 27. Januar 2026 veröffentlichten vierteljährlichen Newsletter, um Fachkräfte über eine Reihe bevorstehender politischer Änderungen zu informieren. Besonders hervorzuheben ist die Bestätigung, dass die bereits seit dem 8. Januar für Fachkräfte geltenden höheren Englisch-Sprachanforderungen künftig auch auf erwachsene Angehörige bei Verlängerungen ausgeweitet werden. Für die Niederlassungserlaubnis wird schließlich in den meisten Fällen ein B2-Sprachniveau erforderlich sein.

Der Newsletter gibt zudem einen Ausblick auf die Regierungsberatung zu einem „beitragsbasierten“ System für den Erwerb der Niederlassungserlaubnis. Nach den Entwürfen müssten Migranten mindestens zehn Jahre legalen Aufenthalt, eine einwandfreie Compliance-Historie sowie Nachweise über gesellschaftliches Engagement vorweisen. Die Wartezeit könnte jedoch durch Erfüllung von Einkommens- oder Integrationskriterien verkürzt werden. Die IAA kündigt neue Leitlinien für Berater an, sobald die Konsultation startet.

Regulierungsnewsletter weist auf Reformen bei englischsprachigen und verdienten Vergleichen hin


Separat weist das Bulletin darauf hin, dass das Border Security, Asylum and Immigration Act die königliche Zustimmung erhalten hat, was den Weg für verschärfte Haftungsstrafen für Fluggesellschaften ebnet, sobald ab dem 25. Februar 2026 elektronische Reisegenehmigungen (ETAs) verpflichtend werden. Fluggesellschaften, die die digitalen Berechtigungen der Passagiere nicht überprüfen, drohen Bußgelder von bis zu 50.000 Pfund pro Flug.

Für interne Mobility-Teams ist die wichtigste Erkenntnis, die Anbieter von Sprachtests genau zu beobachten und zusätzliche Vorbereitungszeit sowie Kosten für Angehörige, die ab 2027 Verlängerungen planen, einzuplanen. Die Beratung zum beitragsbasierten Niederlassungssystem könnte zudem die langfristige Einsatzplanung verändern, insbesondere für Führungskräfte mit Blick auf eine unbefristete Aufenthaltserlaubnis.
Quelle: Immigration Advice Authority newsletter (GOV.UK)

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