
Der internationale Flughafen Toronto Pearson (YYZ) meldete am 30. Januar 80 Flugausfälle und 135 Verspätungen, wobei mehr als die Hälfte der Ausfälle US-Strecken betraf. Die meisten Störungen entfielen auf Air Canada und deren Regionaltochter Jazz, gefolgt von Air Canada Rouge und WestJet.
Obwohl sich die Pistenbedingungen seit dem Rekordschneefall der letzten Woche verbessert haben, sind die Teams weiterhin damit beschäftigt, Schneehaufen zu räumen und Rollwege zu enteisen. Dies zwingt die Fluggesellschaften, ihre Flugpläne zu reduzieren, um die Pünktlichkeit zu gewährleisten. Besonders betroffen waren heute auch Flüge nach Vancouver, Boston, New York-LaGuardia und Orlando, was die Auswirkungen auf Anschlussreisende verdeutlicht.
Für Geschäftsreisende kommt die operative Unruhe zum Quartalsende, wenn viele Unternehmen Teams in Torontos Finanzviertel entsenden, besonders ungünstig. Reiseleiter sollten ihre Mitarbeiter darauf hinweisen, mehr Pufferzeit einzuplanen oder alternative Zugverbindungen zwischen Montréal, Ottawa und Toronto zu nutzen, die von den Störungen nicht betroffen sind.
Die Airlines bieten die üblichen Umbuchungs- und Erstattungsoptionen an, doch die Hotelkapazitäten rund um Pearson sind aufgrund der gestrandeten Passagiere knapp. Arbeitgeber sollten daher höhere Übernachtungskosten vorab genehmigen oder die Möglichkeit zur Remote-Teilnahme an Präsenzterminen in Betracht ziehen. Mobilitätsprogramme, die Mitarbeiter in die Greater Toronto Area verlegen, sollten die Ankunftsflüge staffeln, bis der Flughafen den Rückstau abgearbeitet hat.
Obwohl sich die Pistenbedingungen seit dem Rekordschneefall der letzten Woche verbessert haben, sind die Teams weiterhin damit beschäftigt, Schneehaufen zu räumen und Rollwege zu enteisen. Dies zwingt die Fluggesellschaften, ihre Flugpläne zu reduzieren, um die Pünktlichkeit zu gewährleisten. Besonders betroffen waren heute auch Flüge nach Vancouver, Boston, New York-LaGuardia und Orlando, was die Auswirkungen auf Anschlussreisende verdeutlicht.
Für Geschäftsreisende kommt die operative Unruhe zum Quartalsende, wenn viele Unternehmen Teams in Torontos Finanzviertel entsenden, besonders ungünstig. Reiseleiter sollten ihre Mitarbeiter darauf hinweisen, mehr Pufferzeit einzuplanen oder alternative Zugverbindungen zwischen Montréal, Ottawa und Toronto zu nutzen, die von den Störungen nicht betroffen sind.
Die Airlines bieten die üblichen Umbuchungs- und Erstattungsoptionen an, doch die Hotelkapazitäten rund um Pearson sind aufgrund der gestrandeten Passagiere knapp. Arbeitgeber sollten daher höhere Übernachtungskosten vorab genehmigen oder die Möglichkeit zur Remote-Teilnahme an Präsenzterminen in Betracht ziehen. Mobilitätsprogramme, die Mitarbeiter in die Greater Toronto Area verlegen, sollten die Ankunftsflüge staffeln, bis der Flughafen den Rückstau abgearbeitet hat.
Quelle: Travel And Tour World
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