
Ein mächtiges arktisches Frontsystem, das sich von den Prärien bis nach Atlantik-Kanada erstreckte, ließ die Temperaturen auf unter –40 °C sinken und begrub wichtige Verkehrsknotenpunkte unter Schnee. Zwischen dem 2. und 3. Januar 2026 wurden 598 Flüge gestrichen und 98 annulliert. Allein am Toronto Pearson Airport kam es zu 229 Verspätungen und 34 Ausfällen, da die Enteisungsschlangen über 90 Minuten dauerten. Auch in Vancouver, Calgary, Montréal-Trudeau und Halifax kam es zu fortlaufenden Störungen, während Bodenpersonal in 15-Minuten-Schichten rotierte, um Erfrierungen zu vermeiden.
Der Sturm traf genau zu dem Zeitpunkt ein, als Geschäftsreisende zu Nachfeier-Meetings aufbrachen, was zu weitreichenden Änderungen der Reisepläne führte. Reisebüros rieten ihren Kunden, nicht dringende Reisen online abzuwickeln und wichtige Verbindungen über US-Drehkreuze wie Seattle oder Detroit umzuleiten, wo die Wetterbedingungen milder waren. Fluggesellschaften verzichteten auf Umbuchungsgebühren, warnten jedoch, dass Neuterminierungen bis zu vier Tage dauern könnten, da Flugzeuge und Crews nicht im geplanten Ablauf waren.
Auch die Frachtkapazitäten waren stark betroffen: Exporteure von Autoteilen aus Ontario und Meeresfrüchten aus Atlantik-Kanada meldeten verpasste Anschlussverbindungen zu europäischen Märkten. Logistikanalysten schätzen, dass jede 24-stündige Schneestörung am Pearson Airport die Lieferkette rund 87 Millionen kanadische Dollar an verzögerten Waren kostet.
Der Canadian Association of Business Travel hat das Verkehrsministerium aufgefordert, die Widerstandsfähigkeit der Enteisungsausrüstung angesichts der durch den Klimawandel bedingten Wetterextreme zu überprüfen. Unternehmen mit Fürsorgepflichtprogrammen werden daran erinnert, die Kommunikation mit gestrandeten Mitarbeitern für Compliance-Zwecke sorgfältig zu dokumentieren.
Der Sturm traf genau zu dem Zeitpunkt ein, als Geschäftsreisende zu Nachfeier-Meetings aufbrachen, was zu weitreichenden Änderungen der Reisepläne führte. Reisebüros rieten ihren Kunden, nicht dringende Reisen online abzuwickeln und wichtige Verbindungen über US-Drehkreuze wie Seattle oder Detroit umzuleiten, wo die Wetterbedingungen milder waren. Fluggesellschaften verzichteten auf Umbuchungsgebühren, warnten jedoch, dass Neuterminierungen bis zu vier Tage dauern könnten, da Flugzeuge und Crews nicht im geplanten Ablauf waren.
Auch die Frachtkapazitäten waren stark betroffen: Exporteure von Autoteilen aus Ontario und Meeresfrüchten aus Atlantik-Kanada meldeten verpasste Anschlussverbindungen zu europäischen Märkten. Logistikanalysten schätzen, dass jede 24-stündige Schneestörung am Pearson Airport die Lieferkette rund 87 Millionen kanadische Dollar an verzögerten Waren kostet.
Der Canadian Association of Business Travel hat das Verkehrsministerium aufgefordert, die Widerstandsfähigkeit der Enteisungsausrüstung angesichts der durch den Klimawandel bedingten Wetterextreme zu überprüfen. Unternehmen mit Fürsorgepflichtprogrammen werden daran erinnert, die Kommunikation mit gestrandeten Mitarbeitern für Compliance-Zwecke sorgfältig zu dokumentieren.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
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