
Im Südwesten Englands kam es am Freitag zu erheblichen Reisebehinderungen, nachdem die Polizei von Avon und Somerset beide Fahrtrichtungen der M5 zwischen den Anschlussstellen 18 und 19 – einer wichtigen Zufahrt zum Flughafen Bristol – wegen eines „Wohlergehensvorfalls“ gesperrt hatte. Autobahnkameras zeigten kilometerlange Staus, während National Highways vor Spitzenverzögerungen von 90 Minuten in Richtung Norden und einer Stunde in Richtung Süden warnte.
Die Sperrung begann kurz nach Mittag und dauerte fast fünf Stunden, was viele Urlauber und Geschäftsreisende dazu zwang, Taxis aufzugeben und zu Fuß zum Terminal zu gehen oder ihre Nachmittagsflüge umzubuchen. EasyJet und Ryanair bestätigten jeweils mehr als ein Dutzend Flugverspätungen, während drei Flüge nach Paris und Dublin komplett gestrichen wurden, da die Besatzungen ihre Dienstzeiten überschritten hatten.
Reisebüros berichten von einem Anstieg der Last-Minute-Zugbuchungen von London nach Bristol Temple Meads, da Passagiere versuchten, Anschlussverbindungen zu retten. Arbeitgeber mit strengen Fürsorgepflichten sollten beachten, dass die Störung mit anhaltenden nebelbedingten Verzögerungen an den Flughäfen Manchester und Liverpool zusammenfiel, was die Risiken für nationale Reisepläne weiter erhöhte.
Die Polizei hat keine Details zum Vorfall veröffentlicht, betonte jedoch, dass keine weitergehende Sicherheitsbedrohung vorliege. Dennoch verdeutlicht der Vorfall die Verwundbarkeit von einspurigen Straßenverbindungen zu Regionalflughäfen. Risikomanager sollten ihre Notfallpläne für den Bodentransport – einschließlich vorgebuchter Zug- und Hotelkapazitäten – insbesondere in der Winterwetter-Saison überdenken.
Bis 17:00 Uhr hatte sich der Verkehr wieder normalisiert, doch der Flughafen Bristol riet Reisenden, am Wochenende mehr Zeit einzuplanen, da Fluggesellschaften Flugzeuge und Besatzungen umdisponieren.
Die Sperrung begann kurz nach Mittag und dauerte fast fünf Stunden, was viele Urlauber und Geschäftsreisende dazu zwang, Taxis aufzugeben und zu Fuß zum Terminal zu gehen oder ihre Nachmittagsflüge umzubuchen. EasyJet und Ryanair bestätigten jeweils mehr als ein Dutzend Flugverspätungen, während drei Flüge nach Paris und Dublin komplett gestrichen wurden, da die Besatzungen ihre Dienstzeiten überschritten hatten.
Reisebüros berichten von einem Anstieg der Last-Minute-Zugbuchungen von London nach Bristol Temple Meads, da Passagiere versuchten, Anschlussverbindungen zu retten. Arbeitgeber mit strengen Fürsorgepflichten sollten beachten, dass die Störung mit anhaltenden nebelbedingten Verzögerungen an den Flughäfen Manchester und Liverpool zusammenfiel, was die Risiken für nationale Reisepläne weiter erhöhte.
Die Polizei hat keine Details zum Vorfall veröffentlicht, betonte jedoch, dass keine weitergehende Sicherheitsbedrohung vorliege. Dennoch verdeutlicht der Vorfall die Verwundbarkeit von einspurigen Straßenverbindungen zu Regionalflughäfen. Risikomanager sollten ihre Notfallpläne für den Bodentransport – einschließlich vorgebuchter Zug- und Hotelkapazitäten – insbesondere in der Winterwetter-Saison überdenken.
Bis 17:00 Uhr hatte sich der Verkehr wieder normalisiert, doch der Flughafen Bristol riet Reisenden, am Wochenende mehr Zeit einzuplanen, da Fluggesellschaften Flugzeuge und Besatzungen umdisponieren.
Quelle: The Sun
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