
Ein Brand in einem Lagerhaus neben den Primrose Hill-Tunneln zwang Network Rail dazu, die West Coast Main Line in und aus London Euston am Freitag größtenteils zu sperren, was die Verbindungen nach Manchester, Liverpool, Birmingham und Glasgow erheblich beeinträchtigte. Rund 70 Feuerwehrleute kämpften seit der Meldung um 09:31 Uhr gegen das Feuer, und der Zugverkehr konnte erst nach 16:00 Uhr wieder aufgenommen werden, wodurch es bis in den Abendverkehr hinein zu Verzögerungen kam.
Die Fernverkehrsanbieter Avanti West Coast und London Northwestern Railway sagten dutzende Fahrten ab, während die London Overground die Strecke Richmond–Stratford vorübergehend einstellte. Eurostar war nicht betroffen, doch viele Reisende wichen auf King’s Cross St Pancras aus, was die LNER-Verbindungen nach Leeds und Edinburgh stark auslastete. Network Rail hob die Ticketbeschränkungen auf, sodass Freitags-Tickets auch am Samstag gültig waren.
Die Störung ereignet sich nur wenige Tage vor einem geplanten 48-stündigen Streik des Bahnpersonals wegen Dienstplänen und verdeutlicht die zunehmenden Herausforderungen für Mobilitätsplaner in Unternehmen in diesem Winter. Firmen mit zeitkritischen Terminen berichteten, dass sie Führungskräfte kurzfristig auf Inlandsflüge umbuchten, was zusätzliche Kosten und CO2-Emissionen verursachte.
Für Mobilitäts- und Relocation-Teams ist der Vorfall eine Mahnung, in den Entsendungsrichtlinien auch Notfallpläne für den Inlandszugverkehr zu berücksichtigen – besonders für Pendler, die auf Euston-Verbindungen angewiesen sind. Reiseverantwortliche sollten zudem die anstehenden Abstimmungen zu möglichen Arbeitskämpfen im Blick behalten, die mit den Februar-Schulferien zusammenfallen könnten.
Die Fernverkehrsanbieter Avanti West Coast und London Northwestern Railway sagten dutzende Fahrten ab, während die London Overground die Strecke Richmond–Stratford vorübergehend einstellte. Eurostar war nicht betroffen, doch viele Reisende wichen auf King’s Cross St Pancras aus, was die LNER-Verbindungen nach Leeds und Edinburgh stark auslastete. Network Rail hob die Ticketbeschränkungen auf, sodass Freitags-Tickets auch am Samstag gültig waren.
Die Störung ereignet sich nur wenige Tage vor einem geplanten 48-stündigen Streik des Bahnpersonals wegen Dienstplänen und verdeutlicht die zunehmenden Herausforderungen für Mobilitätsplaner in Unternehmen in diesem Winter. Firmen mit zeitkritischen Terminen berichteten, dass sie Führungskräfte kurzfristig auf Inlandsflüge umbuchten, was zusätzliche Kosten und CO2-Emissionen verursachte.
Für Mobilitäts- und Relocation-Teams ist der Vorfall eine Mahnung, in den Entsendungsrichtlinien auch Notfallpläne für den Inlandszugverkehr zu berücksichtigen – besonders für Pendler, die auf Euston-Verbindungen angewiesen sind. Reiseverantwortliche sollten zudem die anstehenden Abstimmungen zu möglichen Arbeitskämpfen im Blick behalten, die mit den Februar-Schulferien zusammenfallen könnten.
Quelle: The Guardian
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