
Das Innenministerium hat stillschweigend eine weitere Preiserhöhung für die elektronische Reisegenehmigung (ETA) des Vereinigten Königreichs genehmigt. Die Gebühr steigt von 16 auf 20 Pfund – nur wenige Wochen bevor Fluggesellschaften damit beginnen müssen, Passagiere ohne digitale Genehmigung das Boarding zu verweigern. Die Erhöhung, die in einem Fachbulletin für Geschäftsreisende bekannt wurde, gilt für alle neuen ETA-Anträge, sobald die ergänzende Rechtsverordnung in Kraft tritt – voraussichtlich „in den kommenden Tagen“.
Ab dem 25. Februar 2026 drohen Fluggesellschaften, Fährunternehmen und Eurostar bei Beförderung visafreier Passagiere ohne gültige ETA oder e-Visum Bußgelder. Damit werden die britischen Regeln an das US-ESTA und das kommende EU-ETIAS-System angepasst. Seit dem Start der Pilotphase 2023 wurden über 13 Millionen ETAs ausgestellt, doch die Einhaltung ist bei Gelegenheitsreisenden und Doppelstaatlern noch lückenhaft. Airlines wie Emirates und United reagieren bereits vorab und blockieren den Check-in, wenn die Genehmigung fehlt.
Firmenreisende sollten ihre Mitarbeiter, Auftragnehmer und Angehörige mit nicht-britischen Pässen informieren. Zwar sind 4 Pfund pro Reise kein großer Kostenfaktor, doch Vielreisende – etwa Wirtschaftsprüfer, Projektingenieure oder Vertriebsmitarbeiter – spüren die kumulative Belastung. Mobility-Teams könnten erwägen, ETAs gesammelt über Spesenabrechnungen zu erstatten oder bei hohem Reiseaufkommen auf Mehrfacheinreise-Visa für Schlüsselpersonal umzusteigen.
Die Gebührenerhöhung stößt auf Kritik seitens der International Air Transport Association (IATA), die darin eine Schwächung der Wettbewerbsfähigkeit Großbritanniens gegenüber EU-Reisezielen sieht, deren ETIAS mit 7 Euro deutlich günstiger ist und drei Jahre gilt. Das Innenministerium entgegnet, dass die Mehreinnahmen in Cyber-Sicherheitsverbesserungen und erweiterte Überprüfungen von Beobachtungslisten fließen, um die vollständige digitale Grenzkontrolle 2027 vorzubereiten.
Wichtig: Die Preiserhöhung betrifft weder britische noch irische Staatsbürger, die weiterhin von der ETA befreit sind, noch Reisende, die nur im Transitbereich des Flughafens bleiben. Die Grenzpolizei wird jedoch während der Oster-Hauptreisezeit „Live-Umgebungs“-Kontrollen durchführen, weshalb eine frühzeitige Umstellung dringend empfohlen wird.
Ab dem 25. Februar 2026 drohen Fluggesellschaften, Fährunternehmen und Eurostar bei Beförderung visafreier Passagiere ohne gültige ETA oder e-Visum Bußgelder. Damit werden die britischen Regeln an das US-ESTA und das kommende EU-ETIAS-System angepasst. Seit dem Start der Pilotphase 2023 wurden über 13 Millionen ETAs ausgestellt, doch die Einhaltung ist bei Gelegenheitsreisenden und Doppelstaatlern noch lückenhaft. Airlines wie Emirates und United reagieren bereits vorab und blockieren den Check-in, wenn die Genehmigung fehlt.
Firmenreisende sollten ihre Mitarbeiter, Auftragnehmer und Angehörige mit nicht-britischen Pässen informieren. Zwar sind 4 Pfund pro Reise kein großer Kostenfaktor, doch Vielreisende – etwa Wirtschaftsprüfer, Projektingenieure oder Vertriebsmitarbeiter – spüren die kumulative Belastung. Mobility-Teams könnten erwägen, ETAs gesammelt über Spesenabrechnungen zu erstatten oder bei hohem Reiseaufkommen auf Mehrfacheinreise-Visa für Schlüsselpersonal umzusteigen.
Die Gebührenerhöhung stößt auf Kritik seitens der International Air Transport Association (IATA), die darin eine Schwächung der Wettbewerbsfähigkeit Großbritanniens gegenüber EU-Reisezielen sieht, deren ETIAS mit 7 Euro deutlich günstiger ist und drei Jahre gilt. Das Innenministerium entgegnet, dass die Mehreinnahmen in Cyber-Sicherheitsverbesserungen und erweiterte Überprüfungen von Beobachtungslisten fließen, um die vollständige digitale Grenzkontrolle 2027 vorzubereiten.
Wichtig: Die Preiserhöhung betrifft weder britische noch irische Staatsbürger, die weiterhin von der ETA befreit sind, noch Reisende, die nur im Transitbereich des Flughafens bleiben. Die Grenzpolizei wird jedoch während der Oster-Hauptreisezeit „Live-Umgebungs“-Kontrollen durchführen, weshalb eine frühzeitige Umstellung dringend empfohlen wird.
Quelle: Travelling for Business
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