
Irische Freizeit- und Geschäftsreisende mit Wochenendflügen über Italien werden aufgefordert, sich auf Störungen einzustellen. Die Gewerkschaften der easyJet-Piloten (ANPAC) und des Kabinenpersonals (USB Lavoro Aereo) haben für Samstag, den 31. Januar, von 13:00 bis 17:00 Uhr Ortszeit zu einem landesweiten Streik aufgerufen. Da der Ausstand außerhalb der in Italien garantierten Flugzeiten liegt, könnten viele Flüge ausfallen.
Obwohl easyJet keine Direktverbindungen zwischen Dublin und italienischen Städten anbietet, sind Tausende irischer Reisender auf Tagesanschlüsse in Mailand-Malpensa, Rom-Fiumicino, Neapel und Venedig angewiesen – besonders für Weiterreisen nach Südeuropa, Nordafrika und in den Nahen Osten. Der Flughafen Neapel (GESAC) hat bereits Verspätungen angekündigt, und Bodenabfertiger warnen vor möglichen Folgeproblemen bei Airlines, die Personal und Gates mit easyJet teilen.
Nach EU-Verordnung 261 gilt Arbeitskampf bei Flugpersonal als vom Betreiber zu verantworten. Passagiere, die mehr als drei Stunden verspätet sind, können daher Entschädigungen von bis zu 600 Euro sowie Verpflegung, Unterkunft und Umbuchungen beanspruchen. Experten raten, Bordkarten aufzubewahren und schriftliche Bestätigungen über Verspätungen oder Ausfälle einzuholen, um Ansprüche geltend machen zu können.
Firmenreisemanager empfehlen, Ausweichpläne zu erstellen, etwa Umbuchungen auf Aer Lingus oder Ryanair, die Italien umgehen, oder die Nutzung der Bahn für inneritalienische Strecken. Da der Streik in die Nachmittags-Hauptreisezeit am Samstag fällt, könnten auch späte Abendflüge noch Verzögerungen durch Umlagerungen von Flugzeugen und Personal erfahren.
Reisende sollten easyJet-Benachrichtigungen verfolgen, die Webseiten der Flughäfen prüfen und bei Terminalwechseln mehr Zeit für die Sicherheitskontrollen einplanen.
Obwohl easyJet keine Direktverbindungen zwischen Dublin und italienischen Städten anbietet, sind Tausende irischer Reisender auf Tagesanschlüsse in Mailand-Malpensa, Rom-Fiumicino, Neapel und Venedig angewiesen – besonders für Weiterreisen nach Südeuropa, Nordafrika und in den Nahen Osten. Der Flughafen Neapel (GESAC) hat bereits Verspätungen angekündigt, und Bodenabfertiger warnen vor möglichen Folgeproblemen bei Airlines, die Personal und Gates mit easyJet teilen.
Nach EU-Verordnung 261 gilt Arbeitskampf bei Flugpersonal als vom Betreiber zu verantworten. Passagiere, die mehr als drei Stunden verspätet sind, können daher Entschädigungen von bis zu 600 Euro sowie Verpflegung, Unterkunft und Umbuchungen beanspruchen. Experten raten, Bordkarten aufzubewahren und schriftliche Bestätigungen über Verspätungen oder Ausfälle einzuholen, um Ansprüche geltend machen zu können.
Firmenreisemanager empfehlen, Ausweichpläne zu erstellen, etwa Umbuchungen auf Aer Lingus oder Ryanair, die Italien umgehen, oder die Nutzung der Bahn für inneritalienische Strecken. Da der Streik in die Nachmittags-Hauptreisezeit am Samstag fällt, könnten auch späte Abendflüge noch Verzögerungen durch Umlagerungen von Flugzeugen und Personal erfahren.
Reisende sollten easyJet-Benachrichtigungen verfolgen, die Webseiten der Flughäfen prüfen und bei Terminalwechseln mehr Zeit für die Sicherheitskontrollen einplanen.
Quelle: AirHelp
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