
Der österreichische Automobilclub ÖAMTC meldete am 31. Januar 2026 akute Staus, da in mehreren Bundesländern die Semesterferien der Schüler begannen. Der Verkehr kam auf wichtigen Alpenrouten nur schleppend voran: Auf der Arlberg Schnellstraße (S16) zwischen Bings und Dalaas bildete sich ein 20-minütiger Rückstau, während Autofahrer, die ins Zillertal in Tirol fuhren, mit Verzögerungen von über einer Stunde rechnen mussten. Auch die Fernpass-Route vom Füssener Tunnel bis Reutte war laut Club „Stop-and-Go mit steigender Tendenz“.
Neben dem Ärger über die Verzögerungen wies der ÖAMTC auf eine wichtige Frist hin: Der 31. Januar ist der letzte Gültigkeitstag der österreichischen Autobahnvignette 2025. Ab dem 1. Februar müssen alle – auch Geschäftsreisende – die Vignette 2026 oder eine aktivierte digitale Vignette vorweisen, um das Autobahnnetz zu nutzen, andernfalls drohen vor Ort Bußgelder von bis zu 300 Euro. Die digitale Vignette ist sofort über die ASFINAG-App erhältlich, Papier-Vignetten sind weiterhin an Grenztankstellen verfügbar.
Grenzgänger mit Mietwagen sollten besonders aufmerksam sein, da Mietwagenflotten, die außerhalb Österreichs registriert sind, oft nicht automatisch mit der neuen digitalen Vignette für das Kennzeichen ausgestattet sind. Koordinatoren für globale Mobilität sollten daher die Vignettenkontrolle in ihre Reisegenehmigungen aufnehmen – neben Winterreifenpflicht und der Mitführung von Schneeketten auf bestimmten Pässen.
Der ÖAMTC empfiehlt zudem, bei Fahrten nach Vorarlberg oder Tirol mehr Flexibilität bei den Ankunftszeiten einzuplanen und alternative Bahnverbindungen wie den Nightjet von Wien oder München zu nutzen, der die schlimmsten Engpässe in den Alpen umgeht. Organisationen mit zeitkritischer Fracht sollten eine Umfahrung über die deutsche A96 und B179 prüfen, um die S16 an stark frequentierten Samstagen ganz zu vermeiden.
Neben dem Ärger über die Verzögerungen wies der ÖAMTC auf eine wichtige Frist hin: Der 31. Januar ist der letzte Gültigkeitstag der österreichischen Autobahnvignette 2025. Ab dem 1. Februar müssen alle – auch Geschäftsreisende – die Vignette 2026 oder eine aktivierte digitale Vignette vorweisen, um das Autobahnnetz zu nutzen, andernfalls drohen vor Ort Bußgelder von bis zu 300 Euro. Die digitale Vignette ist sofort über die ASFINAG-App erhältlich, Papier-Vignetten sind weiterhin an Grenztankstellen verfügbar.
Grenzgänger mit Mietwagen sollten besonders aufmerksam sein, da Mietwagenflotten, die außerhalb Österreichs registriert sind, oft nicht automatisch mit der neuen digitalen Vignette für das Kennzeichen ausgestattet sind. Koordinatoren für globale Mobilität sollten daher die Vignettenkontrolle in ihre Reisegenehmigungen aufnehmen – neben Winterreifenpflicht und der Mitführung von Schneeketten auf bestimmten Pässen.
Der ÖAMTC empfiehlt zudem, bei Fahrten nach Vorarlberg oder Tirol mehr Flexibilität bei den Ankunftszeiten einzuplanen und alternative Bahnverbindungen wie den Nightjet von Wien oder München zu nutzen, der die schlimmsten Engpässe in den Alpen umgeht. Organisationen mit zeitkritischer Fracht sollten eine Umfahrung über die deutsche A96 und B179 prüfen, um die S16 an stark frequentierten Samstagen ganz zu vermeiden.
Quelle: ÖAMTC press release