
Die Semesterferien in Österreich beginnen offiziell erst am Montag, dem 2. Februar, doch da die Schüler in Wien und Niederösterreich bereits am 30. Januar ihre Zeugnisse erhalten, hat der Reiseansturm schon begonnen. Der Automobilclub ÖAMTC warnt ab Freitagnachmittag vor starken Staus an allen wichtigen Ausfahrten der Hauptstadt, insbesondere auf der A2 in Richtung der südlichen Skigebiete und der A1 westwärts nach Deutschland. Laut The Local kommt zusätzlicher Druck durch Schulferien in Teilen Deutschlands und Tschechiens hinzu, was einige grenzüberschreitende Routen besonders belastet.
Am Samstagmorgen werden Spitzenstaus auf der Tauernautobahn (A10) Richtung Salzburg und im Brennerkorridor (A13/A12) nach Italien erwartet, wo die Wartezeiten an den Mautstellen über 60 Minuten betragen können. Der Autobahnbetreiber ASFINAG hat die „dynamische Fahrstreifenfreigabe“ am Knoten Steinhäusl reaktiviert und in Abstimmung mit der Bayerischen Polizei zusätzliches Personal an der Grenze bei Kufstein eingesetzt.
Für Geschäftsreisende lautet die Empfehlung klar: Planen Sie mindestens eine Stunde mehr für Transfers zum Flughafen oder grenzüberschreitende Fahrten ein. Unternehmen mit Wochenend-Einsatzbeginn sollten Bahn-Alternativen prüfen; die ÖBB meldet freie Kapazitäten auf Nightjet-Verbindungen nach Zürich und Hamburg. Kurierdienste wurden aufgefordert, zeitkritische Lieferungen umzudisponieren oder wenn möglich auf Luftfracht umzusteigen.
Trotz der erwarteten Staus sind keine besonderen Grenzkontrollen über die routinemäßigen Prüfungen an den slowakischen und tschechischen Grenzen hinaus geplant. Fahrer sollten jedoch einen Reisepass oder Personalausweis mitführen und darauf achten, dass Vignetten oder digitale Mautregistrierungen gültig sind. Der ÖAMTC erinnert zudem daran, dass die Winterreifenpflicht bis zum 15. April gilt und Schneeketten auf der B179 Fernpass bei entsprechender Beschilderung Pflicht sind.
Der Verkehr wird voraussichtlich bis Dienstagabend nachlassen, um am 6. Februar mit Beginn der bayerischen Ferienwoche erneut anzusteigen. Mobilitätsmanager sollten daher die ÖAMTC-Livekarten im Blick behalten und ihre Mitarbeiter entsprechend informieren.
Am Samstagmorgen werden Spitzenstaus auf der Tauernautobahn (A10) Richtung Salzburg und im Brennerkorridor (A13/A12) nach Italien erwartet, wo die Wartezeiten an den Mautstellen über 60 Minuten betragen können. Der Autobahnbetreiber ASFINAG hat die „dynamische Fahrstreifenfreigabe“ am Knoten Steinhäusl reaktiviert und in Abstimmung mit der Bayerischen Polizei zusätzliches Personal an der Grenze bei Kufstein eingesetzt.
Für Geschäftsreisende lautet die Empfehlung klar: Planen Sie mindestens eine Stunde mehr für Transfers zum Flughafen oder grenzüberschreitende Fahrten ein. Unternehmen mit Wochenend-Einsatzbeginn sollten Bahn-Alternativen prüfen; die ÖBB meldet freie Kapazitäten auf Nightjet-Verbindungen nach Zürich und Hamburg. Kurierdienste wurden aufgefordert, zeitkritische Lieferungen umzudisponieren oder wenn möglich auf Luftfracht umzusteigen.
Trotz der erwarteten Staus sind keine besonderen Grenzkontrollen über die routinemäßigen Prüfungen an den slowakischen und tschechischen Grenzen hinaus geplant. Fahrer sollten jedoch einen Reisepass oder Personalausweis mitführen und darauf achten, dass Vignetten oder digitale Mautregistrierungen gültig sind. Der ÖAMTC erinnert zudem daran, dass die Winterreifenpflicht bis zum 15. April gilt und Schneeketten auf der B179 Fernpass bei entsprechender Beschilderung Pflicht sind.
Der Verkehr wird voraussichtlich bis Dienstagabend nachlassen, um am 6. Februar mit Beginn der bayerischen Ferienwoche erneut anzusteigen. Mobilitätsmanager sollten daher die ÖAMTC-Livekarten im Blick behalten und ihre Mitarbeiter entsprechend informieren.
Quelle: The Local Austria (citing ÖAMTC)
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