
Mit dem nur noch zwei Wochen entfernten neuntägigen Frühlingsfest in China nutzt eine wachsende Zahl von Reisenden unter 35 Jahren neue visafreie Optionen, um kurzfristig Auslandsreisen zu planen, berichtet die China Youth Daily am 3. Februar. Daten von Fluggesellschaften und Online-Reisebüros zeigen, dass die Suchanfragen von Gen-Z- und Millennial-Nutzern für Auslandsreisen im Vergleich zur gleichen Vorferienwoche 2025 um 62 Prozent gestiegen sind.
Australien, Thailand und die Vereinigten Arabischen Emirate stehen ganz oben auf der Wunschliste der Festlandbewohner, die wärmeres Wetter und Einkaufsmöglichkeiten suchen. Gleichzeitig steigt die Nachfrage aus Südkorea und Japan, die von Chinas Winterfestivals und dem schwächeren Yuan angezogen werden.
Reiseanalysten weisen darauf hin, dass die junge Zielgruppe sehr preissensibel ist, aber dank flexibler Remote-Arbeitsregelungen längere Aufenthalte in Kauf nimmt. Viele verbinden Freizeit mit sogenannten „Work-Cation“-Tagen, was die durchschnittliche Reisedauer auf 8,2 Nächte erhöht. Dieser Trend stellt Mobilitätsplaner in Unternehmen vor Herausforderungen, da die Sitzplatzverfügbarkeit auf Regionalstrecken knapper wird und die Hotelpreise in den Eingangsstädten unmittelbar nach den Feiertagen steigen könnten, wenn Urlauber zurückkehren.
Tourismusbehörden haben QR-basierte Ankunftsleitfäden und Workshops zu digitalen Zahlungsmethoden verstärkt, um ausländischen Besuchern die Orientierung in Chinas zunehmend bargeldloser Umgebung zu erleichtern. Unternehmen, die im ersten Quartal 2026 internationale Praktikanten oder Trainees erwarten, sollten diese daran erinnern, im Voraus UnionPay- oder Alipay-Internationale Wallets herunterzuladen.
Australien, Thailand und die Vereinigten Arabischen Emirate stehen ganz oben auf der Wunschliste der Festlandbewohner, die wärmeres Wetter und Einkaufsmöglichkeiten suchen. Gleichzeitig steigt die Nachfrage aus Südkorea und Japan, die von Chinas Winterfestivals und dem schwächeren Yuan angezogen werden.
Reiseanalysten weisen darauf hin, dass die junge Zielgruppe sehr preissensibel ist, aber dank flexibler Remote-Arbeitsregelungen längere Aufenthalte in Kauf nimmt. Viele verbinden Freizeit mit sogenannten „Work-Cation“-Tagen, was die durchschnittliche Reisedauer auf 8,2 Nächte erhöht. Dieser Trend stellt Mobilitätsplaner in Unternehmen vor Herausforderungen, da die Sitzplatzverfügbarkeit auf Regionalstrecken knapper wird und die Hotelpreise in den Eingangsstädten unmittelbar nach den Feiertagen steigen könnten, wenn Urlauber zurückkehren.
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Quelle: China Youth Daily