
Indiens größte Fluggesellschaft IndiGo kündigte am 4. Februar an, den Nonstop-Flugverkehr nach Festlandchina erstmals seit Anfang 2022 wieder aufzunehmen. Die Airline plant, ab dem 31. März die Strecke Delhi–Guangzhou zu bedienen, gefolgt von Shanghai Pudong im April, vorbehaltlich behördlicher Genehmigungen.
Die Entscheidung fällt im Zuge einer Umstrukturierung des internationalen Streckennetzes des Billigfliegers, der vorübergehend Flüge nach Kopenhagen aussetzt und die Frequenzen nach Manchester und London reduziert, um Flugzeuge und Personal freizusetzen. Führungskräfte nannten die „starke Erholung“ des sino-indischen Handels sowie die steigende Nachfrage im Geschäftsreiseverkehr als Hauptgründe für die Neuausrichtung. Laut dem indischen Handelsministerium wuchs der bilaterale Warenhandel im Jahr 2025 im Jahresvergleich um 12 Prozent auf 138 Milliarden US-Dollar.
Für globale Mobilitätsmanager bietet die Wiederaufnahme der Strecke eine dringend benötigte Nonstop-Option zwischen den beiden bevölkerungsreichsten Märkten der Welt. Bisher mussten Geschäftsreisende mehrstufige Verbindungen über Singapur, Bangkok oder Dubai in Kauf nehmen, die Reisezeiten von 12 bis 15 Stunden und höhere Kosten bedeuteten. Der neue tägliche Service verkürzt die Reisezeit auf unter sechs Stunden von Gate zu Gate, ermöglicht Kundentermine am selben Tag und eröffnet neue Möglichkeiten in der Lieferkette.
IndiGo setzt auf Airbus A321neo mit 222 Sitzplätzen in einer Zweiklassen-Konfiguration, darunter eine 24-sitzige Premium-Economy-Kabine speziell für Geschäftsreisende. Die Frachträume werden vorrangig für Halbleiterausrüstung, Pharmazeutika und verderbliche Waren genutzt – Güter, die trotz geopolitischer Herausforderungen zweistelliges Volumenwachstum verzeichnen.
Reiseberater erwarten, dass Wettbewerber wie Air India und China Southern vor Indiens Festivalsaison im Oktober mit zusätzlicher Kapazität nachziehen werden, was den Wettbewerb verschärft und die Preise stabil hält.
Die Entscheidung fällt im Zuge einer Umstrukturierung des internationalen Streckennetzes des Billigfliegers, der vorübergehend Flüge nach Kopenhagen aussetzt und die Frequenzen nach Manchester und London reduziert, um Flugzeuge und Personal freizusetzen. Führungskräfte nannten die „starke Erholung“ des sino-indischen Handels sowie die steigende Nachfrage im Geschäftsreiseverkehr als Hauptgründe für die Neuausrichtung. Laut dem indischen Handelsministerium wuchs der bilaterale Warenhandel im Jahr 2025 im Jahresvergleich um 12 Prozent auf 138 Milliarden US-Dollar.
Für globale Mobilitätsmanager bietet die Wiederaufnahme der Strecke eine dringend benötigte Nonstop-Option zwischen den beiden bevölkerungsreichsten Märkten der Welt. Bisher mussten Geschäftsreisende mehrstufige Verbindungen über Singapur, Bangkok oder Dubai in Kauf nehmen, die Reisezeiten von 12 bis 15 Stunden und höhere Kosten bedeuteten. Der neue tägliche Service verkürzt die Reisezeit auf unter sechs Stunden von Gate zu Gate, ermöglicht Kundentermine am selben Tag und eröffnet neue Möglichkeiten in der Lieferkette.
IndiGo setzt auf Airbus A321neo mit 222 Sitzplätzen in einer Zweiklassen-Konfiguration, darunter eine 24-sitzige Premium-Economy-Kabine speziell für Geschäftsreisende. Die Frachträume werden vorrangig für Halbleiterausrüstung, Pharmazeutika und verderbliche Waren genutzt – Güter, die trotz geopolitischer Herausforderungen zweistelliges Volumenwachstum verzeichnen.
Reiseberater erwarten, dass Wettbewerber wie Air India und China Southern vor Indiens Festivalsaison im Oktober mit zusätzlicher Kapazität nachziehen werden, was den Wettbewerb verschärft und die Preise stabil hält.
Quelle: The Economic Times