
Die Fluggesellschaft Air China plant während des Reisezeitraums zum Frühlingsfest mehr als 70.000 Flüge – ein Anstieg von 10 Prozent gegenüber 2025 – und signalisiert damit eine Rückkehr des chinesischen Luftverkehrsmarktes zur Normalität.
Der größte Zuwachs wird im Inlandsverkehr erwartet, mit dichten Verbindungen auf den Strecken Beijing-Tianjin-Hebei, Yangtze-Delta, Greater Bay Area sowie Chengdu-Chongqing. Die Kapazitäten im Nordosten, der im Winter traditionell unterversorgt ist, steigen um 15 Prozent, um unter anderem den Skitourismus vor dem Harbin-Eisfestival zu fördern.
Für internationale Reisende nimmt die Airline den Wide-Body-Service zu Drehkreuzen wie Sydney, Melbourne und Frankfurt wieder auf. Zudem sind neun in China gebaute C919-Jets für häufige Regionalflüge zwischen den Flughäfen Beijing Capital und Daxing sowie Hangzhou, Chengdu, Wuhan und Xi’an vorgesehen.
Geschäftsreisende begrüßen die zusätzlichen Sitzplätze, da die durchschnittlichen internationalen Flugpreise ab China weiterhin etwa 20 Prozent über dem Niveau von 2019 liegen. Mehr Frequenzen in dieser festgelegten Hochsaison dürften Preisspitzen abmildern und die Zuverlässigkeit von Verbindungen für zeitkritische Projektteams verbessern.
Air China bestätigte außerdem, dass die neue „papierlose Kabine“ – mobile Bordkarten kombiniert mit Gesichtserkennungs-Eingängen – bis Mitte Februar bei 60 Prozent der Inlandsflüge eingeführt wird. Dies verkürzt die Boarding-Zeiten und reduziert Kontaktpunkte, was besonders für ausländische Passagiere ohne Erfahrung mit chinesischen Apps von Vorteil ist.
Der größte Zuwachs wird im Inlandsverkehr erwartet, mit dichten Verbindungen auf den Strecken Beijing-Tianjin-Hebei, Yangtze-Delta, Greater Bay Area sowie Chengdu-Chongqing. Die Kapazitäten im Nordosten, der im Winter traditionell unterversorgt ist, steigen um 15 Prozent, um unter anderem den Skitourismus vor dem Harbin-Eisfestival zu fördern.
Für internationale Reisende nimmt die Airline den Wide-Body-Service zu Drehkreuzen wie Sydney, Melbourne und Frankfurt wieder auf. Zudem sind neun in China gebaute C919-Jets für häufige Regionalflüge zwischen den Flughäfen Beijing Capital und Daxing sowie Hangzhou, Chengdu, Wuhan und Xi’an vorgesehen.
Geschäftsreisende begrüßen die zusätzlichen Sitzplätze, da die durchschnittlichen internationalen Flugpreise ab China weiterhin etwa 20 Prozent über dem Niveau von 2019 liegen. Mehr Frequenzen in dieser festgelegten Hochsaison dürften Preisspitzen abmildern und die Zuverlässigkeit von Verbindungen für zeitkritische Projektteams verbessern.
Air China bestätigte außerdem, dass die neue „papierlose Kabine“ – mobile Bordkarten kombiniert mit Gesichtserkennungs-Eingängen – bis Mitte Februar bei 60 Prozent der Inlandsflüge eingeführt wird. Dies verkürzt die Boarding-Zeiten und reduziert Kontaktpunkte, was besonders für ausländische Passagiere ohne Erfahrung mit chinesischen Apps von Vorteil ist.
Quelle: Xinhua via People.cn
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