
Das US-Repräsentantenhaus verabschiedete am Dienstag, dem 3. Februar, ein Paket mit fünf Ausgabengesetzen, das Präsident Trump wenige Stunden später unterzeichnete und damit den teilweisen Regierungsstillstand beendete, der seit dem 31. Januar etwa 420.000 Bundesangestellte lahmgelegt hatte. Während die meisten Behörden – darunter die Arbeits- und Außenministerien – nun bis zum 30. September finanziert sind, einigten sich die Abgeordneten darauf, das Heimatschutzministerium (DHS) nur für weitere zwei Wochen bis zum 13. Februar zu finanzieren.
Diese Übergangslösung bereitet den Boden für hochbrisante Verhandlungen über die Durchsetzung von Einwanderungsgesetzen. Die Demokraten im Senat fordern verpflichtende Körperkameras, einen einheitlichen Verhaltenskodex für Bundesbeamte und eine Durchsuchungserlaubnis für Hausdurchsuchungen, während einige Republikaner landesweite Beschränkungen für sogenannte „Sanctuary Cities“ durchsetzen wollen. Ein Scheitern der Einigung könnte zu einem weiteren Stillstand führen, der direkt die gebührenfinanzierten Abläufe der US-Einwanderungsbehörde (USCIS), die Einsätze von Immigration and Customs Enforcement (ICE) und Überstunden an der Grenze beeinträchtigen würde.
Während des Stillstands bearbeitete die USCIS weiterhin Anträge, doch die Systeme des Arbeitsministeriums – darunter die Portale FLAG, PERM und LCA – waren offline, was Tausende von Einreichungen blockierte. Das Arbeitsministerium bestätigte die vollständige Wiederaufnahme der Arbeit am Morgen des 4. Februar, Experten rechnen jedoch mit mehrwöchigen Rückständen. Die konsularischen Außenstellen des Außenministeriums blieben geöffnet, warnten jedoch, dass anhaltende Finanzierungslücken langfristig die Produktion von Pässen und Visa beeinträchtigen könnten.
Beteiligte im Bereich der Unternehmensmigration haben nun ein enges Zeitfenster, um Arbeitsbedingungsanträge und Anfragen zu marktüblichen Löhnen zu klären – entscheidend für die bevorstehende H-1B-Saison. Mobility-Manager sollten zudem Notfallpläne vorbereiten, falls die DHS-Finanzierung nach dem 13. Februar erneut ausläuft, was Auswirkungen auf die Global-Entry-Anmeldung, beschleunigte Bearbeitungsverfahren und Termine vor Einwanderungsgerichten haben könnte.
Diese Übergangslösung bereitet den Boden für hochbrisante Verhandlungen über die Durchsetzung von Einwanderungsgesetzen. Die Demokraten im Senat fordern verpflichtende Körperkameras, einen einheitlichen Verhaltenskodex für Bundesbeamte und eine Durchsuchungserlaubnis für Hausdurchsuchungen, während einige Republikaner landesweite Beschränkungen für sogenannte „Sanctuary Cities“ durchsetzen wollen. Ein Scheitern der Einigung könnte zu einem weiteren Stillstand führen, der direkt die gebührenfinanzierten Abläufe der US-Einwanderungsbehörde (USCIS), die Einsätze von Immigration and Customs Enforcement (ICE) und Überstunden an der Grenze beeinträchtigen würde.
Während des Stillstands bearbeitete die USCIS weiterhin Anträge, doch die Systeme des Arbeitsministeriums – darunter die Portale FLAG, PERM und LCA – waren offline, was Tausende von Einreichungen blockierte. Das Arbeitsministerium bestätigte die vollständige Wiederaufnahme der Arbeit am Morgen des 4. Februar, Experten rechnen jedoch mit mehrwöchigen Rückständen. Die konsularischen Außenstellen des Außenministeriums blieben geöffnet, warnten jedoch, dass anhaltende Finanzierungslücken langfristig die Produktion von Pässen und Visa beeinträchtigen könnten.
Beteiligte im Bereich der Unternehmensmigration haben nun ein enges Zeitfenster, um Arbeitsbedingungsanträge und Anfragen zu marktüblichen Löhnen zu klären – entscheidend für die bevorstehende H-1B-Saison. Mobility-Manager sollten zudem Notfallpläne vorbereiten, falls die DHS-Finanzierung nach dem 13. Februar erneut ausläuft, was Auswirkungen auf die Global-Entry-Anmeldung, beschleunigte Bearbeitungsverfahren und Termine vor Einwanderungsgerichten haben könnte.
Quelle: Courthouse News Service
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