
Da seit Mitternacht am 31. Januar große Teile der Bundesregierung geschlossen sind, befürchteten viele Reisende eine Wiederholung der Situation von 2019, als die Ausstellung von Pässen dramatisch langsamer wurde. Am 2. Februar veröffentlichte das Bureau of Consular Affairs jedoch eine seltene Mitteilung zum „Haushaltsausfall“ und beruhigte die Öffentlichkeit mit der Information, dass die inländischen Passbehörden, Botschaften im Ausland und US-Konsulate „während des Haushaltsausfalls weiterhin operativ bleiben“. Die Finanzierung erfolgt aus gebührenbasierten Konten, die keine jährlichen Kongressmittel benötigen, sodass wichtige Dienstleistungen wie Visumsbearbeitung, Notfallhilfe für US-Bürger und Unterstützung bei der Auslandswahl weiterhin gewährleistet sind.
Diese Klarstellung ist besonders wichtig für Unternehmen, die in diesem Quartal Mitarbeiter international versetzen. Monatlich werden etwa 400.000 US-Pässe und 240.000 Visa ausgestellt; jede Unterbrechung hätte vor der geschäftigen Reisesaison im Frühjahr zu erheblichen Verzögerungen geführt. Konsularische Leiter warnen jedoch vor indirekten Auswirkungen: Engpässe bei Vertragssicherheitskräften und lokalem Personal, das aus ausgefallenen Mitteln bezahlt wird, könnten die Öffnungszeiten einschränken, und Dienstreisen von beurlaubten DHS-Beamten könnten eingeschränkt werden.
Globale Mobilitätsteams sollten bei Passverlängerungen und Terminvergaben für Interviews mehr Vorlaufzeit einplanen, falls einzelne Dienststellen den Betrieb einschränken. Reisende, deren Flüge mit möglichen Haushaltsabstimmungen zusammenfallen, sollten sich im Smart Traveler Enrollment Program (STEP) registrieren, um im Notfall informiert zu werden. Arbeitgeber, die ausländische Fachkräfte unterstützen, sollten die Verhandlungen zur Haushaltssperre genau verfolgen: Ein längerer Stillstand könnte weiterhin die Premium-Verfahren bei USCIS-Servicezentren beeinträchtigen, die sowohl von Gebühren als auch von bewilligten Mitteln abhängig sind.
Die proaktive Stellungnahme des Außenministeriums trägt dazu bei, das Vertrauen in die US-Reiseinfrastruktur während finanzieller Turbulenzen zu erhalten. HR-Verantwortliche sollten jedoch Notfallpläne an die umziehenden Mitarbeiter kommunizieren und bis zur Verabschiedung eines vollständigen Haushaltsgesetzes engen Kontakt zu Einwanderungsberatern halten.
Diese Klarstellung ist besonders wichtig für Unternehmen, die in diesem Quartal Mitarbeiter international versetzen. Monatlich werden etwa 400.000 US-Pässe und 240.000 Visa ausgestellt; jede Unterbrechung hätte vor der geschäftigen Reisesaison im Frühjahr zu erheblichen Verzögerungen geführt. Konsularische Leiter warnen jedoch vor indirekten Auswirkungen: Engpässe bei Vertragssicherheitskräften und lokalem Personal, das aus ausgefallenen Mitteln bezahlt wird, könnten die Öffnungszeiten einschränken, und Dienstreisen von beurlaubten DHS-Beamten könnten eingeschränkt werden.
Globale Mobilitätsteams sollten bei Passverlängerungen und Terminvergaben für Interviews mehr Vorlaufzeit einplanen, falls einzelne Dienststellen den Betrieb einschränken. Reisende, deren Flüge mit möglichen Haushaltsabstimmungen zusammenfallen, sollten sich im Smart Traveler Enrollment Program (STEP) registrieren, um im Notfall informiert zu werden. Arbeitgeber, die ausländische Fachkräfte unterstützen, sollten die Verhandlungen zur Haushaltssperre genau verfolgen: Ein längerer Stillstand könnte weiterhin die Premium-Verfahren bei USCIS-Servicezentren beeinträchtigen, die sowohl von Gebühren als auch von bewilligten Mitteln abhängig sind.
Die proaktive Stellungnahme des Außenministeriums trägt dazu bei, das Vertrauen in die US-Reiseinfrastruktur während finanzieller Turbulenzen zu erhalten. HR-Verantwortliche sollten jedoch Notfallpläne an die umziehenden Mitarbeiter kommunizieren und bis zur Verabschiedung eines vollständigen Haushaltsgesetzes engen Kontakt zu Einwanderungsberatern halten.