
Immigration, Flüchtlinge und Staatsbürgerschaft Kanada (IRCC) hat stillschweigend die Richtlinien für Visabeamte überarbeitet, die bei der Prüfung von Studiengenehmigungsanträgen für Studierende in gemeinsamen akademischen Programmen angewendet werden – Programme, die ein Studium an mehr als einer anerkannten Bildungseinrichtung (DLI) oder in mehr als einer Provinz erfordern.
Die am 6. Februar 2026 veröffentlichten aktualisierten Vorgaben besagen, dass Antragsteller in gemeinsamen Programmen ab sofort nur noch eine einzige Bestätigung auf Provinz- oder Territorialebene (PAL/TAL) vorlegen müssen. Bisher war für jede beteiligte Hochschule oder Universität – und in vielen Fällen für jede beteiligte Provinz – eine separate Bestätigung erforderlich. Diese Doppelarbeit führte regelmäßig zu mehreren Wochen Verzögerung, zusätzlichen Kurierkosten und einer erhöhten bürokratischen Belastung.
Laut IRCC ist die Änderung Teil der laufenden Bemühungen, das System für Studiengenehmigungen „verhältnismäßig und risikobasiert“ zu gestalten, da die Gesamtzahl internationaler Studierender begrenzt wird und die Provinzen eine größere Kontrollfunktion übernehmen sollen. Universities Canada und Colleges & Institutes Canada – zwei Dachverbände, die sich intensiv für diese Anpassung eingesetzt haben – schätzen, dass jährlich etwa 12.000 internationale Studierende gemeinsame oder Übergangsprogramme wählen, viele davon in Bereichen wie Ingenieurwesen und Gesundheitswesen, wo die Mobilität zwischen den Standorten curricular vorgeschrieben ist.
Für die Bildungseinrichtungen beseitigt die vereinfachte Regelung einen administrativen Aufwand genau zu dem Zeitpunkt, an dem sie sich an die neue nationale Obergrenze für Studiengenehmigungen und die überarbeitete Lebenshaltungskosten-Schwelle der Bundesregierung anpassen müssen. Für die Studierenden ergeben sich sofort praktische Vorteile: weniger Dokumente zum Nachverfolgen, geringere Übersetzungs- und Beglaubigungskosten sowie eine geringere Wahrscheinlichkeit, dass ein Antrag wegen „fehlender erforderlicher Unterlagen“ abgelehnt wird.
Berater empfehlen angehenden Studierenden, sorgfältig zu prüfen, ob ihr gewähltes gemeinsames Programm weiterhin auf der Liste für die Post-Graduation Work Permit (PGWP) steht, und zu klären, welche Provinz die einzelne PAL ausstellt – besonders wichtig, wenn die beteiligten Einrichtungen in Québec liegen, da die Einwanderungsregeln dort von denen des übrigen Kanadas abweichen.
Die am 6. Februar 2026 veröffentlichten aktualisierten Vorgaben besagen, dass Antragsteller in gemeinsamen Programmen ab sofort nur noch eine einzige Bestätigung auf Provinz- oder Territorialebene (PAL/TAL) vorlegen müssen. Bisher war für jede beteiligte Hochschule oder Universität – und in vielen Fällen für jede beteiligte Provinz – eine separate Bestätigung erforderlich. Diese Doppelarbeit führte regelmäßig zu mehreren Wochen Verzögerung, zusätzlichen Kurierkosten und einer erhöhten bürokratischen Belastung.
Laut IRCC ist die Änderung Teil der laufenden Bemühungen, das System für Studiengenehmigungen „verhältnismäßig und risikobasiert“ zu gestalten, da die Gesamtzahl internationaler Studierender begrenzt wird und die Provinzen eine größere Kontrollfunktion übernehmen sollen. Universities Canada und Colleges & Institutes Canada – zwei Dachverbände, die sich intensiv für diese Anpassung eingesetzt haben – schätzen, dass jährlich etwa 12.000 internationale Studierende gemeinsame oder Übergangsprogramme wählen, viele davon in Bereichen wie Ingenieurwesen und Gesundheitswesen, wo die Mobilität zwischen den Standorten curricular vorgeschrieben ist.
Für die Bildungseinrichtungen beseitigt die vereinfachte Regelung einen administrativen Aufwand genau zu dem Zeitpunkt, an dem sie sich an die neue nationale Obergrenze für Studiengenehmigungen und die überarbeitete Lebenshaltungskosten-Schwelle der Bundesregierung anpassen müssen. Für die Studierenden ergeben sich sofort praktische Vorteile: weniger Dokumente zum Nachverfolgen, geringere Übersetzungs- und Beglaubigungskosten sowie eine geringere Wahrscheinlichkeit, dass ein Antrag wegen „fehlender erforderlicher Unterlagen“ abgelehnt wird.
Berater empfehlen angehenden Studierenden, sorgfältig zu prüfen, ob ihr gewähltes gemeinsames Programm weiterhin auf der Liste für die Post-Graduation Work Permit (PGWP) steht, und zu klären, welche Provinz die einzelne PAL ausstellt – besonders wichtig, wenn die beteiligten Einrichtungen in Québec liegen, da die Einwanderungsregeln dort von denen des übrigen Kanadas abweichen.
Quelle: CIC News