
Neue IRCC-Daten, die Business Standard vorliegen, zeigen, dass die Zahl der internationalen Studierenden in Kanada zwischen Dezember 2023 und November 2025 um 273.570 – fast 28 % – zurückgegangen ist. Ein am 6. Februar veröffentlichter Artikel führt den Rückgang auf die strengen Obergrenzen für Studiengenehmigungen und die verschärften Regeln für die Arbeit nach dem Studium zurück, die 2024 eingeführt und im letzten Jahr nochmals verschärft wurden.
Die Zahl der Studierendenankünfte sank 2025 im Vergleich zu 2024 um 60 %, und das Aufnahmeziel für 2026 liegt bei nur 155.000 – weniger als die Hälfte des Deckels von 2024. Das Bundesziel ist es, die Zahl aller temporären Bewohner – Studierende und ausländische Arbeitskräfte zusammen – bis 2027 auf unter 5 % der Gesamtbevölkerung zu senken.
Hochschulen und Universitäten spüren die Auswirkungen bereits deutlich; mehrere private Einrichtungen in Ontario und Atlantik-Kanada haben Einstellungsstopps und Programm-Schließungen angekündigt. Größere Forschungsuniversitäten konzentrieren ihre Rekrutierung nun verstärkt auf Master- und PhD-Kandidaten, die von den Anforderungen an die provinziellen Bestätigungsschreiben ausgenommen sind.
Für Arbeitgeber bedeutet der schrumpfende Pool an Absolventen einen härteren Wettbewerb um Praktikanten und Berufseinsteiger. Unternehmen, die auf Inhaber von PGWP angewiesen sind, sollten ihre Campus-Rekrutierungsstrategien anpassen und alternative Wege wie arbeitgeberspezifische LMIA-Arbeitserlaubnisse oder den Global Talent Stream prüfen.
Zukünftige Studierende müssen die Förderfähigkeit ihrer Programme für die Arbeitserlaubnis nach dem Abschluss überprüfen und sicherstellen, dass die Nachweise zur finanziellen Unterstützung den neuen Mindestbetrag von 22.895 CAD pro Jahr abzüglich Studiengebühren und Reisekosten erfüllen. Agenten und Vermittler stehen unter verschärfter Kontrolle: Jede Bewerbung mit falschen Angaben kann laut den neuesten IRCC-Betrugsrichtlinien zu einem fünfjährigen Wiedereinreiseverbot führen.
Die Zahl der Studierendenankünfte sank 2025 im Vergleich zu 2024 um 60 %, und das Aufnahmeziel für 2026 liegt bei nur 155.000 – weniger als die Hälfte des Deckels von 2024. Das Bundesziel ist es, die Zahl aller temporären Bewohner – Studierende und ausländische Arbeitskräfte zusammen – bis 2027 auf unter 5 % der Gesamtbevölkerung zu senken.
Hochschulen und Universitäten spüren die Auswirkungen bereits deutlich; mehrere private Einrichtungen in Ontario und Atlantik-Kanada haben Einstellungsstopps und Programm-Schließungen angekündigt. Größere Forschungsuniversitäten konzentrieren ihre Rekrutierung nun verstärkt auf Master- und PhD-Kandidaten, die von den Anforderungen an die provinziellen Bestätigungsschreiben ausgenommen sind.
Für Arbeitgeber bedeutet der schrumpfende Pool an Absolventen einen härteren Wettbewerb um Praktikanten und Berufseinsteiger. Unternehmen, die auf Inhaber von PGWP angewiesen sind, sollten ihre Campus-Rekrutierungsstrategien anpassen und alternative Wege wie arbeitgeberspezifische LMIA-Arbeitserlaubnisse oder den Global Talent Stream prüfen.
Zukünftige Studierende müssen die Förderfähigkeit ihrer Programme für die Arbeitserlaubnis nach dem Abschluss überprüfen und sicherstellen, dass die Nachweise zur finanziellen Unterstützung den neuen Mindestbetrag von 22.895 CAD pro Jahr abzüglich Studiengebühren und Reisekosten erfüllen. Agenten und Vermittler stehen unter verschärfter Kontrolle: Jede Bewerbung mit falschen Angaben kann laut den neuesten IRCC-Betrugsrichtlinien zu einem fünfjährigen Wiedereinreiseverbot führen.
Quelle: Business Standard