
Kanadas Express-Entry-System setzte am 6. Februar 2026 einen neuen Meilenstein, als Immigration, Refugees and Citizenship Canada (IRCC) 8.500 Einladungen zur Antragstellung (ITAs) in einer Auslosung ausschüttete, die ausschließlich Kandidaten mit nachgewiesenen Französischkenntnissen vorbehalten war. Die Mindestpunktzahl im Comprehensive Ranking System (CRS) lag bei 400 – eine der niedrigsten jemals für eine kategoriespezifische Auswahl verzeichneten Punktzahlen – und machte dies zur größten französischsprachigen Auslosung in der Geschichte des Programms.
Die 2023 eingeführte und im letzten Jahr überarbeitete Französischsprachkategorie ist Teil von Ottawas Strategie, den Anteil französischsprachiger Einwanderer außerhalb von Quebec bis 2030 auf 8 Prozent zu erhöhen. Französischsprachige Neuankömmlinge erhalten zusätzlich 25 oder 50 CRS-Punkte, doch die jüngste Auslosung zeigt, dass IRCC bereit ist, noch weiterzugehen und eine eigene Quote einzurichten. Der Einwanderungsplan 2026-28 sieht für diese Kategorie 17.000 dauerhafte Aufenthaltsgenehmigungen im Jahr 2026 vor, was einem Anstieg von 15 Prozent gegenüber 2025 entspricht.
Für Arbeitgeber in zweisprachigen Regionen – von der Callcenter-Region im Atlantik-Kanada bis zum öffentlichen Sektor in Ontario – ist die Auslosung ein deutliches Signal, dass der Zugang zu frankophonen Talenten verbessert wird. Personalvermittler passen bereits ihre Umzugsbudgets an, um die Kosten für TEF/TCF-Sprachtests abzudecken, und bieten Prämien zur Bindung französischsprachiger Mitarbeiter an. Die am 6. Februar eingeladenen Kandidaten haben 60 Tage Zeit, ihre elektronischen Anträge einzureichen und könnten bei Genehmigung noch vor Jahresende als dauerhafte Einwohner ankommen.
Einwanderungsanwälte warnen jedoch, dass der Wettbewerb weiterhin hart bleibt: Im Express-Entry-Pool befinden sich noch fast 240.000 aktive Profile. Sie erwarten, dass IRCC weiterhin zwischen kategoriespezifischen und allgemeinen Auslosungen wechselt; Gesundheitswesen, MINT-Berufe und Provinznominierungen dürften als Nächstes folgen. In der Zwischenzeit bereiten sich frankophone Gemeinschaftsorganisationen mit Unterstützungsangeboten vor, um Neuankömmlingen bei der Integration in Minderheitensprachregionen zu helfen.
Die 2023 eingeführte und im letzten Jahr überarbeitete Französischsprachkategorie ist Teil von Ottawas Strategie, den Anteil französischsprachiger Einwanderer außerhalb von Quebec bis 2030 auf 8 Prozent zu erhöhen. Französischsprachige Neuankömmlinge erhalten zusätzlich 25 oder 50 CRS-Punkte, doch die jüngste Auslosung zeigt, dass IRCC bereit ist, noch weiterzugehen und eine eigene Quote einzurichten. Der Einwanderungsplan 2026-28 sieht für diese Kategorie 17.000 dauerhafte Aufenthaltsgenehmigungen im Jahr 2026 vor, was einem Anstieg von 15 Prozent gegenüber 2025 entspricht.
Für Arbeitgeber in zweisprachigen Regionen – von der Callcenter-Region im Atlantik-Kanada bis zum öffentlichen Sektor in Ontario – ist die Auslosung ein deutliches Signal, dass der Zugang zu frankophonen Talenten verbessert wird. Personalvermittler passen bereits ihre Umzugsbudgets an, um die Kosten für TEF/TCF-Sprachtests abzudecken, und bieten Prämien zur Bindung französischsprachiger Mitarbeiter an. Die am 6. Februar eingeladenen Kandidaten haben 60 Tage Zeit, ihre elektronischen Anträge einzureichen und könnten bei Genehmigung noch vor Jahresende als dauerhafte Einwohner ankommen.
Einwanderungsanwälte warnen jedoch, dass der Wettbewerb weiterhin hart bleibt: Im Express-Entry-Pool befinden sich noch fast 240.000 aktive Profile. Sie erwarten, dass IRCC weiterhin zwischen kategoriespezifischen und allgemeinen Auslosungen wechselt; Gesundheitswesen, MINT-Berufe und Provinznominierungen dürften als Nächstes folgen. In der Zwischenzeit bereiten sich frankophone Gemeinschaftsorganisationen mit Unterstützungsangeboten vor, um Neuankömmlingen bei der Integration in Minderheitensprachregionen zu helfen.
Quelle: CIC News