
Brasiliens zwei größte Metropolregionen stellten am frühen Morgen des 13. Februar auf durchgehende Fahrpläne im öffentlichen Nahverkehr um – eine Maßnahme, die während der fünftägigen Karnevalspause mehr als 12 Millionen Fahrgäste befördern soll. In Rio de Janeiro startete MetrôRio einen Rekordlauf von 139 Stunden ohne Unterbrechung, hielt die wichtigen Sambódromo-Stationen (Central do Brasil und Praça Onze) rund um die Uhr geöffnet und verlängerte die Linie 2 erstmals seit 2016 bis General Osório/Ipanema. Die kontaktlose NFC-Zahlung wird als schnellste Option für ausländische Besucher beworben, die mit dem aufladbaren Kartensystem Rios nicht vertraut sind. (riotimesonline.com)
São Paulo zog am Freitagabend nach: Die Linien 1, 2, 3 und 15 fahren durchgehend, und kostenlose Shuttlebusse „Atende“ verbinden die Metro mit dem Sambadrome Anhembi. Der Pendlerbahnbetreiber CPTM sowie die privaten Betreiber ViaMobilidade und ViaQuatro bieten einen 24-Stunden-Service mit „nur Ausstieg“, um die Menschenmengen nach den Straßenumzügen zu entzerren. Die Stadtverwaltung genehmigte zudem einen Sonntagsbusfahrplan und am 15. Februar das kostenlose „Domingão Tarifa Zero“. (riotimesonline.com)
Für globale Mobilitätsteams bedeuten die verlängerten Öffnungszeiten sicherere und planbare Transfers für Expat-Mitarbeiter und Führungskräfte, die an Karnevals-Netzwerkveranstaltungen teilnehmen. Die Preise für Fahrdienste steigen während des Festivals nach Mitternacht historisch um bis zu 200 %; die Metroplaner rechnen damit, dass der durchgehende Betrieb bis zu 30 % dieser Fahrten abfängt. Unternehmen sollten ihre Reisehinweise aktualisieren, um die Metro gegenüber Taxis in den Korridoren Centro, Ipanema und Avenida Paulista zu empfehlen und darauf hinweisen, dass einige Eingänge – etwa Cinelândia in Rio und República in São Paulo – aus Sicherheitsgründen frühzeitig schließen.
Die Sicherheitsmaßnahmen wurden verstärkt: Rio setzte 2.700 Militärpolizisten ein, unterstützt durch Drohnenüberwachung, während São Paulo zusätzliche Wachleute und Echtzeit-WhatsApp-Meldewege in der Metro bereitstellte. Reisende sollten dennoch grundlegende Vorsichtsmaßnahmen beachten: nur wenige Wertgegenstände mitführen, Handys in vorderen Taschen tragen und nach 2 Uhr morgens abgelegene Stationen meiden. Der 24-Stunden-Fahrplan endet am Aschermittwoch um Mitternacht, wenn der Betrieb wieder auf den Normalfahrplan umgestellt wird.
São Paulo zog am Freitagabend nach: Die Linien 1, 2, 3 und 15 fahren durchgehend, und kostenlose Shuttlebusse „Atende“ verbinden die Metro mit dem Sambadrome Anhembi. Der Pendlerbahnbetreiber CPTM sowie die privaten Betreiber ViaMobilidade und ViaQuatro bieten einen 24-Stunden-Service mit „nur Ausstieg“, um die Menschenmengen nach den Straßenumzügen zu entzerren. Die Stadtverwaltung genehmigte zudem einen Sonntagsbusfahrplan und am 15. Februar das kostenlose „Domingão Tarifa Zero“. (riotimesonline.com)
Für globale Mobilitätsteams bedeuten die verlängerten Öffnungszeiten sicherere und planbare Transfers für Expat-Mitarbeiter und Führungskräfte, die an Karnevals-Netzwerkveranstaltungen teilnehmen. Die Preise für Fahrdienste steigen während des Festivals nach Mitternacht historisch um bis zu 200 %; die Metroplaner rechnen damit, dass der durchgehende Betrieb bis zu 30 % dieser Fahrten abfängt. Unternehmen sollten ihre Reisehinweise aktualisieren, um die Metro gegenüber Taxis in den Korridoren Centro, Ipanema und Avenida Paulista zu empfehlen und darauf hinweisen, dass einige Eingänge – etwa Cinelândia in Rio und República in São Paulo – aus Sicherheitsgründen frühzeitig schließen.
Die Sicherheitsmaßnahmen wurden verstärkt: Rio setzte 2.700 Militärpolizisten ein, unterstützt durch Drohnenüberwachung, während São Paulo zusätzliche Wachleute und Echtzeit-WhatsApp-Meldewege in der Metro bereitstellte. Reisende sollten dennoch grundlegende Vorsichtsmaßnahmen beachten: nur wenige Wertgegenstände mitführen, Handys in vorderen Taschen tragen und nach 2 Uhr morgens abgelegene Stationen meiden. Der 24-Stunden-Fahrplan endet am Aschermittwoch um Mitternacht, wenn der Betrieb wieder auf den Normalfahrplan umgestellt wird.
Quelle: The Rio Times – Daily Briefs
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