
Brasilien startet in die Saison 2026 mit einer beispiellosen Erweiterung seines internationalen Flugnetzes. In einer gemeinsamen Pressekonferenz am 13. Februar bestätigten das Tourismusministerium und die Nationale Zivilluftfahrtbehörde (ANAC), dass Fluggesellschaften Verkehrsrechte für 64 neue Auslandsstrecken sowie 16 zusätzliche wöchentliche Frequenzen erhalten haben. Die Fluggesellschaft LATAM führt die Liste an und bietet erstmals Nonstop-Flüge von São Paulo/Guarulhos nach Amsterdam, Brüssel und Kapstadt an. Ergänzt wird das Angebot durch GOL, Azul, Air France, Iberia, Air Transat, Copa sowie die Ultra-Low-Cost-Carrier Flybondi und JetSMART.
Diese Entwicklung spiegelt die aufgestaute Nachfrage nach drei Jahren Pandemie-Erholung wider und ist Teil einer Regierungsinitiative, Brasilien vor der COP-30 in Belém und der Bewerbung für die Frauen-Weltmeisterschaft 2027 zu einem kontinentalen Drehkreuz auszubauen. Geschäftsreisende werden die Rückkehr der lange vermissten Verbindung nach Brüssel begrüßen – ein wichtiger Knotenpunkt für die Handelsgespräche zwischen Brasilien und der EU. Der Flug nach Kapstadt verkürzt die Transitzeiten zwischen zwei der größten Volkswirtschaften der südlichen Hemisphäre erheblich. Die Tourismusbehörden in Fortaleza und Salvador erwarten dank der neuen Verbindungen von Iberia, Air France und Copa ein zweistelliges Wachstum.
Im Hintergrund setzte die ANAC ein beschleunigtes Verfahren zur Slot-Vergabe ein, das von den Airlines verlangt, innerhalb von 90 Tagen mit den Flügen zu beginnen, andernfalls verfällt die Genehmigung – ein Schritt, um spekulatives Horten zu verhindern. Die Fluggesellschaften haben ihre Flugpläne bereits in den globalen Vertriebssystemen eingereicht, und Firmenreisemanager sollten ihre Buchungstools jetzt aktualisieren, damit Reisende die neuen Optionen ab dem Verkaufsstart in der kommenden Woche sehen können.
Praktische Auswirkungen: Unternehmen können ihre Mitarbeiter auf dem Weg nach Europa an überlasteten Drehkreuzen wie Paris und Frankfurt vorbeiführen; Reiserichtlinien-Teams sollten zulässige Umsteigezeiten überprüfen; und Entsandte nach Brasília und Belo Horizonte profitieren von neuen One-Stop-Verbindungen über die neuen Drehkreuze Fortaleza und Salvador. Duty-of-Care-Verantwortliche sollten zudem beachten, dass einige der neuen Verbindungen – insbesondere die Boeing 737-800-Flüge von Flybondi – sekundäre Terminals mit eingeschränktem Lounge-Zugang nutzen.
Diese Entwicklung spiegelt die aufgestaute Nachfrage nach drei Jahren Pandemie-Erholung wider und ist Teil einer Regierungsinitiative, Brasilien vor der COP-30 in Belém und der Bewerbung für die Frauen-Weltmeisterschaft 2027 zu einem kontinentalen Drehkreuz auszubauen. Geschäftsreisende werden die Rückkehr der lange vermissten Verbindung nach Brüssel begrüßen – ein wichtiger Knotenpunkt für die Handelsgespräche zwischen Brasilien und der EU. Der Flug nach Kapstadt verkürzt die Transitzeiten zwischen zwei der größten Volkswirtschaften der südlichen Hemisphäre erheblich. Die Tourismusbehörden in Fortaleza und Salvador erwarten dank der neuen Verbindungen von Iberia, Air France und Copa ein zweistelliges Wachstum.
Im Hintergrund setzte die ANAC ein beschleunigtes Verfahren zur Slot-Vergabe ein, das von den Airlines verlangt, innerhalb von 90 Tagen mit den Flügen zu beginnen, andernfalls verfällt die Genehmigung – ein Schritt, um spekulatives Horten zu verhindern. Die Fluggesellschaften haben ihre Flugpläne bereits in den globalen Vertriebssystemen eingereicht, und Firmenreisemanager sollten ihre Buchungstools jetzt aktualisieren, damit Reisende die neuen Optionen ab dem Verkaufsstart in der kommenden Woche sehen können.
Praktische Auswirkungen: Unternehmen können ihre Mitarbeiter auf dem Weg nach Europa an überlasteten Drehkreuzen wie Paris und Frankfurt vorbeiführen; Reiserichtlinien-Teams sollten zulässige Umsteigezeiten überprüfen; und Entsandte nach Brasília und Belo Horizonte profitieren von neuen One-Stop-Verbindungen über die neuen Drehkreuze Fortaleza und Salvador. Duty-of-Care-Verantwortliche sollten zudem beachten, dass einige der neuen Verbindungen – insbesondere die Boeing 737-800-Flüge von Flybondi – sekundäre Terminals mit eingeschränktem Lounge-Zugang nutzen.
Quelle: Travel and Tour World