
Das Königliche Meteorologische Institut (KMI) hat am Sonntag für große Teile Belgiens eine Gelb-Warnung ausgegeben, da ein Polartrough weit verbreiteten Schneefall und unter Null liegende Windchill-Werte mit sich bringt. Die Prognosen sagen 2 bis 7 cm Neuschnee voraus, wobei die stärksten Schneefälle in Wallonien und den Brabant-Regionen erwartet werden. Die Warnung gilt bis Montag, 03:00 Uhr, und ermöglicht den lokalen Behörden, Winterdienstpläne zu aktivieren.
Die Bundespolizei reagierte mit verstärkten Streifenfahrten auf den Autobahnen E40, E19 und dem Flughafen-Zubringer A201 und warnt vor „glatten Straßen und zeitweise null Sicht“. Auf wichtigen Zufahrtsstraßen zum Brüsseler Flughafen wurden vorübergehend Tempolimits von 70 km/h eingeführt. Zudem führten die Beamten Stichproben an Autobahn-Raststätten durch, die bei grenzüberschreitenden Busunternehmen beliebt sind – Teil der laufenden „mobile entry“-Kontrollen gegen unerlaubte Migration.
Für Teams im Bereich globale Mobilität hat die Schneewarnung praktische Folgen über die Sicherheit der Pendler hinaus. Nach den belgischen „Reisezeit“-Regeln können Arbeitnehmer, die mehr als drei Stunden zwischen Wohnort und temporärem Arbeitsplatz unterwegs sind, steuerfreie Zuschläge geltend machen – Kosten, die bei sinkenden Fahrgeschwindigkeiten steigen. Unternehmen mit kurzfristig entsandten Mitarbeitern in Gent, Löwen oder Lüttich sollten die Shuttle-Organisation überprüfen und für Montag Homeoffice-Optionen in Betracht ziehen.
Das KMI betont, dass sich die Bedingungen nach Einbruch der Dunkelheit verschlechtern werden, da nasser Schnee bei Temperaturen bis zu –4 °C im Landesinneren zu Eis gefriert. Arbeitgeber werden aufgefordert, internationale Mitarbeiter, die mit belgischen Winterfahrbedingungen nicht vertraut sind – insbesondere Nutzer von Poolfahrzeugen mit Sommerreifen – entsprechend zu informieren. Die KMI-App versendet nun geofencing-basierte Push-Benachrichtigungen in Englisch, Französisch, Niederländisch und Deutsch, ein Feature, das die Personalabteilungen in Willkommenspaketen hervorheben können.
Die Bundespolizei reagierte mit verstärkten Streifenfahrten auf den Autobahnen E40, E19 und dem Flughafen-Zubringer A201 und warnt vor „glatten Straßen und zeitweise null Sicht“. Auf wichtigen Zufahrtsstraßen zum Brüsseler Flughafen wurden vorübergehend Tempolimits von 70 km/h eingeführt. Zudem führten die Beamten Stichproben an Autobahn-Raststätten durch, die bei grenzüberschreitenden Busunternehmen beliebt sind – Teil der laufenden „mobile entry“-Kontrollen gegen unerlaubte Migration.
Für Teams im Bereich globale Mobilität hat die Schneewarnung praktische Folgen über die Sicherheit der Pendler hinaus. Nach den belgischen „Reisezeit“-Regeln können Arbeitnehmer, die mehr als drei Stunden zwischen Wohnort und temporärem Arbeitsplatz unterwegs sind, steuerfreie Zuschläge geltend machen – Kosten, die bei sinkenden Fahrgeschwindigkeiten steigen. Unternehmen mit kurzfristig entsandten Mitarbeitern in Gent, Löwen oder Lüttich sollten die Shuttle-Organisation überprüfen und für Montag Homeoffice-Optionen in Betracht ziehen.
Das KMI betont, dass sich die Bedingungen nach Einbruch der Dunkelheit verschlechtern werden, da nasser Schnee bei Temperaturen bis zu –4 °C im Landesinneren zu Eis gefriert. Arbeitgeber werden aufgefordert, internationale Mitarbeiter, die mit belgischen Winterfahrbedingungen nicht vertraut sind – insbesondere Nutzer von Poolfahrzeugen mit Sommerreifen – entsprechend zu informieren. Die KMI-App versendet nun geofencing-basierte Push-Benachrichtigungen in Englisch, Französisch, Niederländisch und Deutsch, ein Feature, das die Personalabteilungen in Willkommenspaketen hervorheben können.
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