
Die Statusseite von Customs4Trade bestätigte am 14. Februar frühzeitig, dass die geplante Wartung des belgischen Verbrauchsteuer-Überwachungs- und Kontrollsystems (EMCS) bis 16. Februar, 14:00 Uhr MEZ, verlängert wurde. Der Ausfall, der am 11. Februar begann, zwingt Händler dazu, auf papierbasierte „Business-Continuity-Verfahren“ zurückzugreifen. Obwohl das System vor allem für Verbrauchsteuergüter gedacht ist, betrifft die Störung auch Umzugsunternehmen, die alkoholische Haushaltswaren transportieren – ein häufiges Problem bei Auslandsumzügen.
Nach belgischen Vorschriften müssen umziehende Arbeitnehmer, die mehr als 90 Liter Wein oder 10 Liter Spirituosen als zollfreie Haushaltswaren einführen, eine EMCS-Meldung vorab einreichen. Da das Portal offline ist, müssen Makler die Formulare per Fax an das regionale Zollamt senden und auf manuelle Stempel warten, bevor die Waren den Hafen oder das Zollager verlassen dürfen.
Globale Mobilitätsanbieter, die Container über Antwerpen oder Zeebrügge transportieren, warnen, dass die manuelle Abwicklung die Zollabfertigung um 24 bis 48 Stunden verzögert. Lager- und Liegegebühren können schnell 500 € pro Container übersteigen, wenn die Unterlagen nicht vollständig sind. Unternehmen, die nächste Woche Sammelumzüge planen, sollten ihre Umzugsfirmen anweisen, Ersatzdokumente vorzubereiten und zusätzliche Transitzeit einzuplanen.
Die Statusseite meldet, dass Authentifizierungsfehler an der AES/IDMS-Schnittstelle behoben wurden. Dennoch wird den Beteiligten empfohlen, weitere Updates zu verfolgen und bis zur endgültigen Stabilisierung des EMCS-Portals Ersatzdokumente bereitzuhalten.
Nach belgischen Vorschriften müssen umziehende Arbeitnehmer, die mehr als 90 Liter Wein oder 10 Liter Spirituosen als zollfreie Haushaltswaren einführen, eine EMCS-Meldung vorab einreichen. Da das Portal offline ist, müssen Makler die Formulare per Fax an das regionale Zollamt senden und auf manuelle Stempel warten, bevor die Waren den Hafen oder das Zollager verlassen dürfen.
Globale Mobilitätsanbieter, die Container über Antwerpen oder Zeebrügge transportieren, warnen, dass die manuelle Abwicklung die Zollabfertigung um 24 bis 48 Stunden verzögert. Lager- und Liegegebühren können schnell 500 € pro Container übersteigen, wenn die Unterlagen nicht vollständig sind. Unternehmen, die nächste Woche Sammelumzüge planen, sollten ihre Umzugsfirmen anweisen, Ersatzdokumente vorzubereiten und zusätzliche Transitzeit einzuplanen.
Die Statusseite meldet, dass Authentifizierungsfehler an der AES/IDMS-Schnittstelle behoben wurden. Dennoch wird den Beteiligten empfohlen, weitere Updates zu verfolgen und bis zur endgültigen Stabilisierung des EMCS-Portals Ersatzdokumente bereitzuhalten.
Quelle: Customs4Trade Status Page
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