
Die Nationale Einwanderungsbehörde Chinas (NIA) prognostizierte am 15. Februar, dass der durchschnittliche tägliche Passagierverkehr an den Luft-, Land- und Seegrenzübergängen des Landes während der Frühlingsfest-Pause vom 17. bis 25. Februar 2,05 Millionen übersteigen wird – ein Anstieg von 14 Prozent gegenüber 2025. Diese Prognose unterstreicht die starke Erholung der internationalen Mobilität, da visafreie Programme und zusätzliche Flugverbindungen sowohl chinesische Urlauber ins Ausland als auch ausländische Touristen zu den Neujahrsfeierlichkeiten anziehen.
Die Grenzkontrollbehörden haben bereits zusätzliches Personal an wichtigen Drehkreuzen wie den Flughäfen Beijing Capital, Shanghai Pudong und Guangzhou Baiyun sowie an Landübergängen in Shenzhen, Zhuhai und Hekou eingesetzt. Automatisierte E-Gates wurden so kalibriert, dass sie bis zu 260 Passagiere pro Minute abfertigen können, und spezielle Schalter sind für Besatzungsmitglieder sowie Reisende mit eingeschränkter Mobilität reserviert. Die NIA hat zudem die Anzeige der Warteschlangenlänge in ihrem Smartphone-Mini-Programm erweitert, um Passagieren die Wahl schnellerer Kontrollwege zu erleichtern.
Für globale Unternehmen, die Waren und Personal bewegen, bedeutet der erwartete Anstieg längere Abfertigungszeiten für Spediteure an stark frequentierten Lkw-Grenzübergängen und mögliche Verzögerungen bei der letzten Meile rund um Fabrikhubs in Guangdong und Guangxi. Reiseverantwortliche sollten bei der Planung von Geschäftsreisen oder Crew-Wechseln zwischen dem 17. und 25. Februar zusätzliche Pufferzeiten einplanen. Wer auf Visa-on-Arrival-Programme in Hainan und anderen Pilotzonen angewiesen ist, wird empfohlen, Reisepläne vorab einzureichen, um die Bearbeitung zu erleichtern.
Positiv zu vermerken ist, dass Fluggesellschaften und Betreiber des Hochgeschwindigkeitszugs ihre Kapazitäten deutlich erhöht haben. Internationale Airlines haben 15 Prozent mehr Sitzplätze auf China-Routen im Vergleich zum letzten Mondneujahr gemeldet, während Inlandsfluggesellschaften 2.600 zusätzliche Flüge nach Südostasien, Australien und Europa hinzugefügt haben. Hotelketten berichten, dass die durchschnittlichen Tagespreise in Städten der ersten Kategorie im Jahresvergleich um 18 Prozent gestiegen sind, während sekundäre Ziele wie Xi’an und Guilin weiterhin von Unternehmen ausgehandelte Preise unter dem Niveau von 2019 anbieten.
Mobilitätsteams sollten Reisende über Stoßzeiten informieren, zur Online-Gesundheits- und Zollanmeldung ermutigen und daran erinnern, dass China strenge Vorschriften für mitgeführte Lithiumbatterien, Lebensmittel und größere Bargeldmengen hat. Eine Nichtanmeldung kann Bußgelder oder administrative Haft nach sich ziehen – Risiken, die bei angespannten Kontrollkapazitäten steigen.
Die Grenzkontrollbehörden haben bereits zusätzliches Personal an wichtigen Drehkreuzen wie den Flughäfen Beijing Capital, Shanghai Pudong und Guangzhou Baiyun sowie an Landübergängen in Shenzhen, Zhuhai und Hekou eingesetzt. Automatisierte E-Gates wurden so kalibriert, dass sie bis zu 260 Passagiere pro Minute abfertigen können, und spezielle Schalter sind für Besatzungsmitglieder sowie Reisende mit eingeschränkter Mobilität reserviert. Die NIA hat zudem die Anzeige der Warteschlangenlänge in ihrem Smartphone-Mini-Programm erweitert, um Passagieren die Wahl schnellerer Kontrollwege zu erleichtern.
Für globale Unternehmen, die Waren und Personal bewegen, bedeutet der erwartete Anstieg längere Abfertigungszeiten für Spediteure an stark frequentierten Lkw-Grenzübergängen und mögliche Verzögerungen bei der letzten Meile rund um Fabrikhubs in Guangdong und Guangxi. Reiseverantwortliche sollten bei der Planung von Geschäftsreisen oder Crew-Wechseln zwischen dem 17. und 25. Februar zusätzliche Pufferzeiten einplanen. Wer auf Visa-on-Arrival-Programme in Hainan und anderen Pilotzonen angewiesen ist, wird empfohlen, Reisepläne vorab einzureichen, um die Bearbeitung zu erleichtern.
Positiv zu vermerken ist, dass Fluggesellschaften und Betreiber des Hochgeschwindigkeitszugs ihre Kapazitäten deutlich erhöht haben. Internationale Airlines haben 15 Prozent mehr Sitzplätze auf China-Routen im Vergleich zum letzten Mondneujahr gemeldet, während Inlandsfluggesellschaften 2.600 zusätzliche Flüge nach Südostasien, Australien und Europa hinzugefügt haben. Hotelketten berichten, dass die durchschnittlichen Tagespreise in Städten der ersten Kategorie im Jahresvergleich um 18 Prozent gestiegen sind, während sekundäre Ziele wie Xi’an und Guilin weiterhin von Unternehmen ausgehandelte Preise unter dem Niveau von 2019 anbieten.
Mobilitätsteams sollten Reisende über Stoßzeiten informieren, zur Online-Gesundheits- und Zollanmeldung ermutigen und daran erinnern, dass China strenge Vorschriften für mitgeführte Lithiumbatterien, Lebensmittel und größere Bargeldmengen hat. Eine Nichtanmeldung kann Bußgelder oder administrative Haft nach sich ziehen – Risiken, die bei angespannten Kontrollkapazitäten steigen.
Quelle: Xinhua
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