
Die chinesische Fluggesellschaft Xiamen Airlines hat bestätigt, dass sie ab dem 29. März 2026 zweimal wöchentlich Direktflüge zwischen dem Quanzhou Jinjiang International Airport in der Provinz Fujian und dem Mactan–Cebu International Airport auf den Philippinen aufnehmen wird. Die Ankündigung am 14. Februar folgt bilateralen Gesprächen, in denen zusätzliche Verkehrsrechte und Unterstützung bei der Bodenabfertigung für den Sommerflugplan gesichert wurden.
Die wiederhergestellte Verbindung verknüpft ein wichtiges Produktionszentrum für Schuhe, Textilien und Steinprodukte mit dem Wirtschaftszentrum der Visayas-Region auf den Philippinen. Damit werden Lieferkettenbesuche für Unternehmen erleichtert, die zuvor auf Umsteigeverbindungen über Xiamen oder Manila angewiesen waren. Die Flüge finden dienstags und samstags mit Boeing 737-800 statt, die mit acht Business-Class- und 162 Economy-Sitzen ausgestattet sind. Die Flugzeit beträgt knapp drei Stunden.
Philippinischer Präsident Ferdinand Marcos Jr. begrüßte die Entscheidung und bezeichnete sie als „Beginn eines neuen Kapitels im Austausch zwischen den Menschen“. Die chinesische Botschaft in Manila ergänzte, dass die Airline plant, die Frequenz auf der bestehenden Strecke Xiamen–Manila zu erhöhen, was die steigende Nachfrage widerspiegelt, nachdem die Philippinen im Januar eine einjährige visafreie Einreise von bis zu 14 Tagen für chinesische Touristen und Geschäftsreisende eingeführt haben.
Für Mobilitätsmanager verkürzt die Direktverbindung die Reisezeit zwischen den Exportclustern in Quanzhou und den Outsourcing-, Schiffsreparatur- und Elektronikstandorten in Cebu. Zudem bietet sie eine alternative Drehscheibe für Weiterreisen nach Mindanao, wo mehrere chinesische Staatsunternehmen an Infrastrukturprojekten beteiligt sind. Geschäftsreisende sollten beachten, dass das 30-tägige visafreie Aufenthaltsrecht für philippinische Staatsbürger in China noch nicht besteht; philippinische Passagiere benötigen weiterhin ein Visum, sofern sie nicht innerhalb von 24 Stunden weiterreisen.
Der Frachtraum im Bauch der Maschine – geschätzt auf fünf Tonnen pro Flugabschnitt – dürfte besonders E-Commerce-Versender von hochwertigen Elektronikartikeln und zeitkritischen Modeproben zugutekommen. Spediteure werden geraten, ihre Kapazitäten frühzeitig zu sichern, da die Strecke in den Spitzenmonaten der Exporte regelmäßig Auslastungen von über 80 Prozent verzeichnet.
Die wiederhergestellte Verbindung verknüpft ein wichtiges Produktionszentrum für Schuhe, Textilien und Steinprodukte mit dem Wirtschaftszentrum der Visayas-Region auf den Philippinen. Damit werden Lieferkettenbesuche für Unternehmen erleichtert, die zuvor auf Umsteigeverbindungen über Xiamen oder Manila angewiesen waren. Die Flüge finden dienstags und samstags mit Boeing 737-800 statt, die mit acht Business-Class- und 162 Economy-Sitzen ausgestattet sind. Die Flugzeit beträgt knapp drei Stunden.
Philippinischer Präsident Ferdinand Marcos Jr. begrüßte die Entscheidung und bezeichnete sie als „Beginn eines neuen Kapitels im Austausch zwischen den Menschen“. Die chinesische Botschaft in Manila ergänzte, dass die Airline plant, die Frequenz auf der bestehenden Strecke Xiamen–Manila zu erhöhen, was die steigende Nachfrage widerspiegelt, nachdem die Philippinen im Januar eine einjährige visafreie Einreise von bis zu 14 Tagen für chinesische Touristen und Geschäftsreisende eingeführt haben.
Für Mobilitätsmanager verkürzt die Direktverbindung die Reisezeit zwischen den Exportclustern in Quanzhou und den Outsourcing-, Schiffsreparatur- und Elektronikstandorten in Cebu. Zudem bietet sie eine alternative Drehscheibe für Weiterreisen nach Mindanao, wo mehrere chinesische Staatsunternehmen an Infrastrukturprojekten beteiligt sind. Geschäftsreisende sollten beachten, dass das 30-tägige visafreie Aufenthaltsrecht für philippinische Staatsbürger in China noch nicht besteht; philippinische Passagiere benötigen weiterhin ein Visum, sofern sie nicht innerhalb von 24 Stunden weiterreisen.
Der Frachtraum im Bauch der Maschine – geschätzt auf fünf Tonnen pro Flugabschnitt – dürfte besonders E-Commerce-Versender von hochwertigen Elektronikartikeln und zeitkritischen Modeproben zugutekommen. Spediteure werden geraten, ihre Kapazitäten frühzeitig zu sichern, da die Strecke in den Spitzenmonaten der Exporte regelmäßig Auslastungen von über 80 Prozent verzeichnet.
Quelle: Xinhua
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