Schneesturm führt zu 30 % Flugausfällen am Flughafen Paris-CDG und 20 % am Flughafen Orly
China verlängert visumfreies Einreisen für französische Staatsbürger bis zum 31. Dezember 2026
Europaweiter Schneechas: 196 Flüge in Frankreich gestrichen, 371 verspätet
Neueste Nachrichten
Französische Fluglotsen rufen zu viertägigem Streik vom 7. bis 10. Oktober 2026 auf
Die Gewerkschaft SNCTA hat offiziell einen landesweiten Streik der Fluglotsen für den 7. bis 10. Oktober 2026 angekündigt und begründet diesen mit Forderungen nach besserer Bezahlung und mehr Personal. Fluggesellschaften rechnen mit tausenden Flugausfällen, Unternehmen wird empfohlen, frühzeitig Notfallpläne zu erstellen.
Französische Regierung veröffentlicht Liste zur Umverteilung der Flughafenausgleichsabgabe 2026
Eine am 15. Februar veröffentlichte Verordnung legt die Verteilung der französischen Flughafenausgleichsabgabe für 2026 fest und leitet die Einnahmen an 120 regionale und überseeische Flughäfen weiter. Betreiber in Tahiti, Nouméa und Avignon gehören zu den größten Profiteuren – eine Information, die die Wirtschaftlichkeit von Flugrouten und die Ausschreibungen von Dienstleistern beeinflussen kann.
Pariser Flughäfen müssen Sonntagsflüge wegen starker Schneefälle reduzieren
Die DGAC hat die Fluggesellschaften angewiesen, am Sonntag, den 15. Februar, bis zu ein Drittel der Flüge am Flughafen Charles de Gaulle und ein Fünftel am Flughafen Orly zu streichen, da ein Schneesturm auf Paris zukommt. Die Kürzungen sollen die verbleibenden Flüge pünktlich halten, doch Reisende müssen mit weiteren Verzögerungen in ganz Europa und längeren Wartezeiten bei der Einreise rechnen. Die Mobilitätsteams der Unternehmen sollten über Ausnahmeregelungen informieren und zusätzliche Zeitpuffer in die Reisepläne einbauen.
Mehr als 1.300 Flüge in ganz Europa verspätet; Pariser Drehkreuze besonders betroffen
Live-Daten zeigen am 14. Februar 1.308 Verspätungen und über 50 Flugausfälle an europäischen Flughäfen, wobei Paris-CDG und Orly besonders stark betroffen sind. Ursache sind Wetterbedingungen und Personalengpässe bei der Einsatzplanung. Experten warnen, dass die bevorstehenden biometrischen EES-Kontrollen solche Störungen noch verstärken könnten. Unternehmen sollten daher Notfall-Reisepläne aktivieren und ihre Mitarbeiter über die EU-Fluggastrechte nach Verordnung 261 informieren.
Das französische Hochwasserwarnsystem erreicht Rekordwerte und gefährdet die Mobilität im ganzen Land
Vigicrues warnt: 81 französische Départements stehen nach wochenlangen Regenfällen unter orange- oder roten Hochwasserwarnungen. Dies führt zu Autobahnsperrungen, Zugverspätungen und Unterkunftsmangel. Arbeitgeber sollten ihre Fürsorgepflicht und Reisepläne überprüfen, da die Behörden eine Naturkatastrophen-Erklärung in Erwägung ziehen, die weitere Bewegungseinschränkungen mit sich bringen könnte.
Migrationsdebatte dominiert Münchner Sicherheitskonferenz, während Macron EU-Strategie verteidigt
Auf der Münchner Sicherheitskonferenz am 14. Februar kritisierte US-Außenminister Marco Rubio die europäischen Migrationspolitiken, woraufhin Frankreichs Emmanuel Macron energisch dagegenhielt. Der Konflikt verdeutlicht die anhaltenden Spannungen in der Grenzverwaltung, während Unternehmen auf EU-Maßnahmen wie den Talentpool und die Einführung des EES warten. Firmen sollten die politischen Signale genau beobachten, da diese die Reformen bei Arbeitsvisa beschleunigen oder verzögern könnten.