
Ein schnell ziehender Wintersturm fegte am Morgen des 15. Februar 2026 über Nordfrankreich hinweg, was die französische Zivilluftfahrtbehörde (DGAC) dazu veranlasste, die Fluggesellschaften am Flughafen Paris-Charles-de-Gaulle (CDG) und Paris-Orly (ORY) zu erheblichen Flugplanreduzierungen zu verpflichten.
Zwischen 07:00 und 16:00 Uhr am CDG sowie 06:00 und 14:00 Uhr am ORY mussten die Airlines etwa ein Drittel beziehungsweise ein Fünftel ihrer Flüge, vor allem auf Kurz- und Mittelstrecken, streichen. Diese vorbeugenden Maßnahmen sollen Staus auf den Vorfeldern verhindern, da jedes abfliegende Flugzeug enteist werden muss – ein Vorgang, der 20 bis 40 Minuten zur Umsteigezeit hinzufügt. Gleichzeitig wurde die Region Île-de-France von Météo-France mit einer orangen (zweithöchsten) Warnstufe für Schnee und Eis belegt, mit erwarteten Schneemengen von 1 bis 3 cm, in den Départements Yvelines und Seine-et-Marne sogar bis zu 5 cm.
Die Auswirkungen sind weit über die Hauptstadt hinaus spürbar. Flüge zwischen Nizza, Toulouse und Lyon mit Paris wurden als erste gestrichen, während regionale Präfekturen auf den Autobahnen Tempolimits und Überholverbote für schwere Lkw verhängten. Die SNCF hielt ihren Fernverkehrsfahrplan aufrecht, warnte jedoch, dass weiterer Schneefall den Bus- und Straßenbahnverkehr im Umland beeinträchtigen könnte.
Passagiere, deren Flüge ausfallen, können gemäß EU-Verordnung 261/2004 eine Umbuchung oder Erstattung verlangen, wobei Wetterbedingungen als „außergewöhnliche Umstände“ gelten und somit keinen Anspruch auf finanzielle Entschädigung begründen. Seit dem 7. Februar verpflichtet französisches Recht zudem dazu, vor einer Klage eine Mediation zu versuchen, um die kleinen Gerichtsbarkeiten zu entlasten.
Der Flughafenbetreiber Groupe ADP hofft, dass die frühzeitigen Streichungen eine Wiederholung der Flugausfälle von 40 % am CDG und 25 % am ORY während des Sturms Anfang Januar verhindern. Die Wettervorhersage prognostiziert einen Temperaturanstieg über den Gefrierpunkt bis zum späten Nachmittag, sodass Regen den Schnee schmelzen lässt und über Nacht eine schrittweise Rückkehr zum Normalbetrieb ermöglicht.
Zwischen 07:00 und 16:00 Uhr am CDG sowie 06:00 und 14:00 Uhr am ORY mussten die Airlines etwa ein Drittel beziehungsweise ein Fünftel ihrer Flüge, vor allem auf Kurz- und Mittelstrecken, streichen. Diese vorbeugenden Maßnahmen sollen Staus auf den Vorfeldern verhindern, da jedes abfliegende Flugzeug enteist werden muss – ein Vorgang, der 20 bis 40 Minuten zur Umsteigezeit hinzufügt. Gleichzeitig wurde die Region Île-de-France von Météo-France mit einer orangen (zweithöchsten) Warnstufe für Schnee und Eis belegt, mit erwarteten Schneemengen von 1 bis 3 cm, in den Départements Yvelines und Seine-et-Marne sogar bis zu 5 cm.
Die Auswirkungen sind weit über die Hauptstadt hinaus spürbar. Flüge zwischen Nizza, Toulouse und Lyon mit Paris wurden als erste gestrichen, während regionale Präfekturen auf den Autobahnen Tempolimits und Überholverbote für schwere Lkw verhängten. Die SNCF hielt ihren Fernverkehrsfahrplan aufrecht, warnte jedoch, dass weiterer Schneefall den Bus- und Straßenbahnverkehr im Umland beeinträchtigen könnte.
Passagiere, deren Flüge ausfallen, können gemäß EU-Verordnung 261/2004 eine Umbuchung oder Erstattung verlangen, wobei Wetterbedingungen als „außergewöhnliche Umstände“ gelten und somit keinen Anspruch auf finanzielle Entschädigung begründen. Seit dem 7. Februar verpflichtet französisches Recht zudem dazu, vor einer Klage eine Mediation zu versuchen, um die kleinen Gerichtsbarkeiten zu entlasten.
Der Flughafenbetreiber Groupe ADP hofft, dass die frühzeitigen Streichungen eine Wiederholung der Flugausfälle von 40 % am CDG und 25 % am ORY während des Sturms Anfang Januar verhindern. Die Wettervorhersage prognostiziert einen Temperaturanstieg über den Gefrierpunkt bis zum späten Nachmittag, sodass Regen den Schnee schmelzen lässt und über Nacht eine schrittweise Rückkehr zum Normalbetrieb ermöglicht.
Quelle: Sortir à Paris