
Schwere Wetterlagen im Atlantik treffen weiterhin Europa und verursachen laut Luftfahrtdatenanalysten die größte eintägige Störung des Winters in der Region. Bis 18:00 Uhr MEZ am 14. Februar verzeichnete die Live-Tracking-Plattform FlightAware 1.308 Verspätungen und 52 Flugausfälle an wichtigen europäischen Flughäfen, wie das Branchenportal Travel & Tour World berichtet.
Allein Paris-Charles-de-Gaulle meldete 183 Verspätungen und sieben Ausfälle, während Orly weitere 100 verspätete Abflüge hinzufügte. Bodenpersonal hatte mit starkem Wind, durchnässten Rollwegen und Kontrollen der Startbahnoberflächen zu kämpfen, was durch Personalausfälle infolge früherer Streiks zusätzlich erschwert wurde. Ähnliche Szenen gab es in Madrid, Amsterdam, Oslo und London Heathrow, was die enge Vernetzung des europäischen Luftverkehrs verdeutlicht.
Besonders betroffen waren die Billigflieger easyJet und Transavia, doch auch die Full-Service-Airlines Air France und KLM strichen ausgewählte Kurzstreckenflüge, um Flugzeuge und Besatzungen zu schonen. Die Airlines befürchten, dass sich der Rückstau trotz Wetterbesserung bis in den frühen Sonntag hinein ausdehnen könnte, da Crews aufgrund der EU-Flugzeitbegrenzungen „aussteigen“ müssen. Unternehmen, die Projektteams oder Offshore-Mitarbeiter nach Frankreich verlegen, sollten daher alternative Pläne wie Bahn- oder Mietwagenverbindungen in Betracht ziehen.
Die Störungen machen zudem eine strukturelle Schwachstelle vor dem Start des EU-Einreise-/Ausreisesystems (EES) am 9. April deutlich. Der Flughafenverband ACI Europe warnt, dass die zusätzlichen Sekunden zur Erfassung biometrischer Daten jeden Reisenden wetterbedingte Verzögerungen in mehrstündige Staus verwandeln könnten, sofern die Regierungen, darunter Frankreich, die Grenzpolizeikräfte nicht aufstocken.
Reise-Risikoberater empfehlen Unternehmen, ihre Mitarbeiter an die Entschädigungsrechte nach EU-Verordnung 261 zu erinnern, Bordkarten aufzubewahren und Airline-Apps für eigenständige Umbuchungen zu nutzen. Zudem raten sie, flexible Hotelbuchungen in der Nähe von CDG oder ORY für Reisende mit Anschlussflügen in Paris in den nächsten 48 Stunden vorzunehmen.
Allein Paris-Charles-de-Gaulle meldete 183 Verspätungen und sieben Ausfälle, während Orly weitere 100 verspätete Abflüge hinzufügte. Bodenpersonal hatte mit starkem Wind, durchnässten Rollwegen und Kontrollen der Startbahnoberflächen zu kämpfen, was durch Personalausfälle infolge früherer Streiks zusätzlich erschwert wurde. Ähnliche Szenen gab es in Madrid, Amsterdam, Oslo und London Heathrow, was die enge Vernetzung des europäischen Luftverkehrs verdeutlicht.
Besonders betroffen waren die Billigflieger easyJet und Transavia, doch auch die Full-Service-Airlines Air France und KLM strichen ausgewählte Kurzstreckenflüge, um Flugzeuge und Besatzungen zu schonen. Die Airlines befürchten, dass sich der Rückstau trotz Wetterbesserung bis in den frühen Sonntag hinein ausdehnen könnte, da Crews aufgrund der EU-Flugzeitbegrenzungen „aussteigen“ müssen. Unternehmen, die Projektteams oder Offshore-Mitarbeiter nach Frankreich verlegen, sollten daher alternative Pläne wie Bahn- oder Mietwagenverbindungen in Betracht ziehen.
Die Störungen machen zudem eine strukturelle Schwachstelle vor dem Start des EU-Einreise-/Ausreisesystems (EES) am 9. April deutlich. Der Flughafenverband ACI Europe warnt, dass die zusätzlichen Sekunden zur Erfassung biometrischer Daten jeden Reisenden wetterbedingte Verzögerungen in mehrstündige Staus verwandeln könnten, sofern die Regierungen, darunter Frankreich, die Grenzpolizeikräfte nicht aufstocken.
Reise-Risikoberater empfehlen Unternehmen, ihre Mitarbeiter an die Entschädigungsrechte nach EU-Verordnung 261 zu erinnern, Bordkarten aufzubewahren und Airline-Apps für eigenständige Umbuchungen zu nutzen. Zudem raten sie, flexible Hotelbuchungen in der Nähe von CDG oder ORY für Reisende mit Anschlussflügen in Paris in den nächsten 48 Stunden vorzunehmen.
Quelle: Travel and Tour World