
Europäische Luftfahrtverbände haben Brüssel dazu bewegt, klarzustellen, dass Schengen-Staaten das neue Ein- und Ausreisesystem (EES) während der Hochsaison bis zu sechs Stunden täglich abschalten können. GBC News berichtete am 18. Februar, dass diese Flexibilität bereits im Gesetzestext verankert ist und bis Anfang September 2026 genutzt werden darf, um Passkontrollschlangen von vier Stunden oder mehr zu vermeiden.
Für die Schweiz – deren Flughäfen seit Oktober letzten Jahres Drittstaatsangehörige im biometrischen System erfassen – bietet diese Option eine Entlastung vor der Osterzeit und den Nachwirkungen der Olympischen Winterspiele in Mailand-Cortina. Basel und Genf verzeichneten während des Weihnachtsansturms Wartezeiten von bis zu 90 Minuten; der Flughafen Zürich rechnet an bestimmten August-Wochenenden mit 95.000 Passagieren. Eine vorübergehende Abschaltung könnte den Passagierfluss glätten, ohne die Datenintegrität zu gefährden, da frühere Erfassungen drei Jahre lang gültig bleiben.
Global-Mobility-Teams sollten dennoch darauf hinweisen, dass Entsandte und Geschäftsreisende an ihrem ersten Schengen-Eintrittsort mehr Zeit für die initiale EES-Registrierung einplanen. Fluggesellschaften empfehlen weiterhin, drei Stunden vor Abflug am Flughafen zu sein. Unternehmen mit engen Anschlusszeiten für VIPs sollten Fast-Track- oder VIP-Services in Erwägung ziehen, bis das System vollständig etabliert ist.
Das offizielle Datum für die flächendeckende Einführung des EES im Schengen-Raum bleibt der 10. April 2026, und die EU hat keine Verzögerung für ETIAS angekündigt, das für das letzte Quartal 2026 geplant ist.
Für die Schweiz – deren Flughäfen seit Oktober letzten Jahres Drittstaatsangehörige im biometrischen System erfassen – bietet diese Option eine Entlastung vor der Osterzeit und den Nachwirkungen der Olympischen Winterspiele in Mailand-Cortina. Basel und Genf verzeichneten während des Weihnachtsansturms Wartezeiten von bis zu 90 Minuten; der Flughafen Zürich rechnet an bestimmten August-Wochenenden mit 95.000 Passagieren. Eine vorübergehende Abschaltung könnte den Passagierfluss glätten, ohne die Datenintegrität zu gefährden, da frühere Erfassungen drei Jahre lang gültig bleiben.
Global-Mobility-Teams sollten dennoch darauf hinweisen, dass Entsandte und Geschäftsreisende an ihrem ersten Schengen-Eintrittsort mehr Zeit für die initiale EES-Registrierung einplanen. Fluggesellschaften empfehlen weiterhin, drei Stunden vor Abflug am Flughafen zu sein. Unternehmen mit engen Anschlusszeiten für VIPs sollten Fast-Track- oder VIP-Services in Erwägung ziehen, bis das System vollständig etabliert ist.
Das offizielle Datum für die flächendeckende Einführung des EES im Schengen-Raum bleibt der 10. April 2026, und die EU hat keine Verzögerung für ETIAS angekündigt, das für das letzte Quartal 2026 geplant ist.
Quelle: GBC News