
Ein englischsprachiger Bericht der Xinhua-Agentur, veröffentlicht am 20. Februar in der People’s Daily, hebt eine neue interministerielle Richtlinie hervor, die Anfang dieses Monats von 11 chinesischen Ministerien erlassen wurde, um digitale Alltagsdienste für ausländische Besucher benutzerfreundlicher zu gestalten. Wichtige Maßnahmen umfassen eine breitere Akzeptanz internationaler Kreditkarten bei Alipay und WeChat Pay, englischsprachige Benutzeroberflächen in staatlichen Reise-Apps sowie eine vereinfachte Registrierung für die seit Ende 2025 verpflichtende Online-Ankunftskarte.
Während des aktuellen Frühlingsfestes sind die ausländischen Alipay-Transaktionen im Vergleich zu 2025 um 20 % gestiegen, was auf schnelle Pass-basierte Identitätsprüfungen und eine Anhebung des Einzeltransaktionslimits auf 5.000 US-Dollar zurückzuführen ist. Die Bereitschaft für mobile Zahlungen ist entscheidend, da Chinas Einzelhandels- und Transportsysteme überwiegend bargeldlos sind: 95 % der Händler unter 40 Jahren akzeptieren ausschließlich QR-Zahlungen.
Für Firmenmobilitätsteams beseitigt die Richtlinie mehrere Hürden: Mitarbeiter benötigen keine lokale SIM-Karte mehr, um SMS-Codes für die Aktivierung der digitalen Geldbörse zu erhalten, und das jährliche Ausgabenlimit pro Plattform wurde auf 50.000 US-Dollar festgelegt – ausreichend für längere Einsätze. Die Staatliche Steuerverwaltung erweitert zudem die sofortigen Mehrwertsteuerrückerstattungen auf mit Alipay verknüpfte ausländische Karten und beschleunigt die zollfreien Rückerstattungen an Flughäfen.
Dennoch sollten Unternehmen ihre Reisevorbereitungen aktualisieren: Obwohl die meisten ausländischen Karten jetzt funktionieren, fallen bei Einkäufen über 200 RMB (ca. 28 US-Dollar) Gebühren von 3 % an. Reisende sollten daher hohe Rechnungsbeträge aufteilen oder Alternativen wie UnionPay-Debitkarten in Betracht ziehen. Die Personalabteilungen sollten zudem daran erinnern, dass die Nutzung von VPNs weiterhin rechtlich unklar ist; die Richtlinie ändert nichts an Chinas Cybersecurity-Beschränkungen für den grenzüberschreitenden Datenzugriff.
Während des aktuellen Frühlingsfestes sind die ausländischen Alipay-Transaktionen im Vergleich zu 2025 um 20 % gestiegen, was auf schnelle Pass-basierte Identitätsprüfungen und eine Anhebung des Einzeltransaktionslimits auf 5.000 US-Dollar zurückzuführen ist. Die Bereitschaft für mobile Zahlungen ist entscheidend, da Chinas Einzelhandels- und Transportsysteme überwiegend bargeldlos sind: 95 % der Händler unter 40 Jahren akzeptieren ausschließlich QR-Zahlungen.
Für Firmenmobilitätsteams beseitigt die Richtlinie mehrere Hürden: Mitarbeiter benötigen keine lokale SIM-Karte mehr, um SMS-Codes für die Aktivierung der digitalen Geldbörse zu erhalten, und das jährliche Ausgabenlimit pro Plattform wurde auf 50.000 US-Dollar festgelegt – ausreichend für längere Einsätze. Die Staatliche Steuerverwaltung erweitert zudem die sofortigen Mehrwertsteuerrückerstattungen auf mit Alipay verknüpfte ausländische Karten und beschleunigt die zollfreien Rückerstattungen an Flughäfen.
Dennoch sollten Unternehmen ihre Reisevorbereitungen aktualisieren: Obwohl die meisten ausländischen Karten jetzt funktionieren, fallen bei Einkäufen über 200 RMB (ca. 28 US-Dollar) Gebühren von 3 % an. Reisende sollten daher hohe Rechnungsbeträge aufteilen oder Alternativen wie UnionPay-Debitkarten in Betracht ziehen. Die Personalabteilungen sollten zudem daran erinnern, dass die Nutzung von VPNs weiterhin rechtlich unklar ist; die Richtlinie ändert nichts an Chinas Cybersecurity-Beschränkungen für den grenzüberschreitenden Datenzugriff.
Quelle: People’s Daily / Xinhua
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