
ROM – Die italienischen Fluggesellschaften und das Bodenpersonal werden am 26. Februar zu einem 24-stündigen Streik aufrufen. Ursprünglich war der Ausstand für den 16. Februar geplant, wurde jedoch verschoben, nachdem Verkehrsminister Matteo Salvini während der Olympischen Winterspiele in Mailand-Cortina Streiks verboten hatte. Laut Euronews und dem Branchenportal The Flight Club bestätigten die Gewerkschaften, die das Personal von ITA Airways, easyJet und Vueling vertreten, am Wochenende den neuen Termin.
Der Streik fällt außerhalb der in Italien geschützten Flugzeiten, sodass Fluggesellschaften den ganzen Tag über Flüge streichen oder umplanen können – ausgenommen sind die garantierten Zeitfenster von 07:00 bis 10:00 Uhr und 18:00 bis 21:00 Uhr. Die italienische Luftfahrtbehörde ENAC hat die Airlines aufgefordert, bis zum 22. Februar endgültige Ausfalllisten zu veröffentlichen, damit Passagiere mindestens 72 Stunden im Voraus informiert sind.
Firmenreisemanager sollten Notfallpläne aktivieren, insbesondere für Tagesrückflüge innerhalb der EU und für Crewwechsel im Zusammenhang mit Mittelmeer-Kreuzfahrten. Die Eisenbahnergewerkschaften haben angedeutet, einen Solidaritätsstreik auszurufen, was das Risiko von Kettenreaktionen im multimodalen Verkehr erhöht. Reisende, die nach den Olympischen Spielen zu Geschäftsterminen in Mailand oder Verona unterwegs sind, sollten alternative Routen über Zürich, Nizza oder München in Betracht ziehen.
Nach EU-Verordnung 261 müssen Fluggesellschaften Umbuchungen oder Erstattungen anbieten, sind jedoch nicht verpflichtet, bei Streiks außerhalb ihrer Kontrolle eine finanzielle Entschädigung zu zahlen. Dennoch sollten Unternehmen mit Kosten für Hotelübernachtungen und Verpflegung rechnen, falls Reisende gestrandet sind.
Der Streik fällt außerhalb der in Italien geschützten Flugzeiten, sodass Fluggesellschaften den ganzen Tag über Flüge streichen oder umplanen können – ausgenommen sind die garantierten Zeitfenster von 07:00 bis 10:00 Uhr und 18:00 bis 21:00 Uhr. Die italienische Luftfahrtbehörde ENAC hat die Airlines aufgefordert, bis zum 22. Februar endgültige Ausfalllisten zu veröffentlichen, damit Passagiere mindestens 72 Stunden im Voraus informiert sind.
Firmenreisemanager sollten Notfallpläne aktivieren, insbesondere für Tagesrückflüge innerhalb der EU und für Crewwechsel im Zusammenhang mit Mittelmeer-Kreuzfahrten. Die Eisenbahnergewerkschaften haben angedeutet, einen Solidaritätsstreik auszurufen, was das Risiko von Kettenreaktionen im multimodalen Verkehr erhöht. Reisende, die nach den Olympischen Spielen zu Geschäftsterminen in Mailand oder Verona unterwegs sind, sollten alternative Routen über Zürich, Nizza oder München in Betracht ziehen.
Nach EU-Verordnung 261 müssen Fluggesellschaften Umbuchungen oder Erstattungen anbieten, sind jedoch nicht verpflichtet, bei Streiks außerhalb ihrer Kontrolle eine finanzielle Entschädigung zu zahlen. Dennoch sollten Unternehmen mit Kosten für Hotelübernachtungen und Verpflegung rechnen, falls Reisende gestrandet sind.
Quelle: Euronews / The Flight Club