
Reisende atmeten gestern erleichtert auf, als das italienische Verkehrsministerium bestätigte, dass der geplante Streik von Kabinenpersonal, Bodenpersonal und Flughafenmitarbeitern auf den 26. Februar 2026 verschoben wird – vier Tage nach dem Ende der Winterspiele in Mailand-Cortina. Die Gewerkschaften, die Beschäftigte von ITA Airways, Vueling und easyJet sowie die Abfertigungsagenten an den Flughäfen Mailand Linate, Malpensa und Brescia vertreten, stimmten der Verschiebung zu, nachdem Verkehrsminister Matteo Salvini Notfallbefugnisse aktiviert hatte, die kritische nationale Infrastruktur während großer Sportereignisse schützen sollen.
Die Arbeitsbeziehungen im italienischen Luftfahrtsektor sind seit Monaten angespannt, vor allem wegen Gehaltsangleichungen, Dienstplänen und Personalstärken. Der Streik am 26. Februar soll für die meisten Gruppen 24 Stunden dauern, während die Crews von easyJet in Italien nur vier Stunden streiken werden. Das Fluglotsenpersonal hat zudem einen vierstündigen Ausstand für den 7. März angekündigt, was angesichts des erwarteten Anstiegs der Geschäftsreisen nach den Olympischen Spielen zu weiteren Beeinträchtigungen führen könnte.
Die Fluggesellschaften haben bereits Notfallpläne erstellt: ITA Airways informierte Firmenkunden, dass einige Inlandsflüge vorsorglich gestrichen und Passagiere kostenfrei umgebucht werden. Billigfluggesellschaften prüfen Slot-Tauschoptionen, um lukrative internationale Verbindungen aufrechtzuerhalten. Nach EU-Verordnung 261 können Reisende, die mehr als drei Stunden Verspätung haben oder deren Flüge innerhalb von 14 Tagen vor Abflug gestrichen werden, Entschädigungen von bis zu 600 Euro geltend machen – Kosten, die bei einem Streik in Millionenhöhe gehen könnten.
Personal- und Mobilitätsteams, die Ende des Monats Projekte in Italien starten, sollten alternative Routen über Zürich, München oder Nizza in Betracht ziehen, Pufferzeiten einplanen oder, wo möglich, auf die Bahn umsteigen. Unternehmen mit Teams, die für den Abbau der Olympischen Spiele anreisen, sollten zudem frühzeitig Hotelzimmer buchen, da mit einer Umbuchungswelle zu rechnen ist, sobald die Fluggesellschaften ihre neuen Flugpläne finalisieren.
Die Arbeitsbeziehungen im italienischen Luftfahrtsektor sind seit Monaten angespannt, vor allem wegen Gehaltsangleichungen, Dienstplänen und Personalstärken. Der Streik am 26. Februar soll für die meisten Gruppen 24 Stunden dauern, während die Crews von easyJet in Italien nur vier Stunden streiken werden. Das Fluglotsenpersonal hat zudem einen vierstündigen Ausstand für den 7. März angekündigt, was angesichts des erwarteten Anstiegs der Geschäftsreisen nach den Olympischen Spielen zu weiteren Beeinträchtigungen führen könnte.
Die Fluggesellschaften haben bereits Notfallpläne erstellt: ITA Airways informierte Firmenkunden, dass einige Inlandsflüge vorsorglich gestrichen und Passagiere kostenfrei umgebucht werden. Billigfluggesellschaften prüfen Slot-Tauschoptionen, um lukrative internationale Verbindungen aufrechtzuerhalten. Nach EU-Verordnung 261 können Reisende, die mehr als drei Stunden Verspätung haben oder deren Flüge innerhalb von 14 Tagen vor Abflug gestrichen werden, Entschädigungen von bis zu 600 Euro geltend machen – Kosten, die bei einem Streik in Millionenhöhe gehen könnten.
Personal- und Mobilitätsteams, die Ende des Monats Projekte in Italien starten, sollten alternative Routen über Zürich, München oder Nizza in Betracht ziehen, Pufferzeiten einplanen oder, wo möglich, auf die Bahn umsteigen. Unternehmen mit Teams, die für den Abbau der Olympischen Spiele anreisen, sollten zudem frühzeitig Hotelzimmer buchen, da mit einer Umbuchungswelle zu rechnen ist, sobald die Fluggesellschaften ihre neuen Flugpläne finalisieren.
Quelle: EUclaim News