
Die deutsche Verkehrsgewerkschaft „Grüne“ hat einen 48-stündigen landesweiten Streik für Freitag, den 27., und Samstag, den 28. Februar 2026 angekündigt, der den Großteil des städtischen Schienen-, U-Bahn- und Busverkehrs lahmlegen wird. Obwohl der Ausstand auf Deutschland beschränkt ist, wird er Auswirkungen auf Mitteleuropa haben und ICE-, EuroCity- sowie Regionalzüge beeinträchtigen, die Prag mit Berlin, Dresden, München und Hamburg verbinden, ebenso wie Fernbusse, die auf deutsche Depots für Personalwechsel angewiesen sind.
Laut dem vorläufigen Ersatzfahrplan der Deutschen Bahn wird der Flaggschiff-EC-Verkehr Prag–Berlin–Hamburg ab Freitag 03:00 Uhr in Dresden enden. Die Weiterfahrt nach Berlin erfolgt mit begrenzten Ersatzbussen, deren Grenzübertritt nicht garantiert ist. Der private Anbieter FlixBus hat mitgeteilt, dass grenzüberschreitende Verbindungen über Nürnberg und München ausfallen oder über Österreich umgeleitet werden könnten, was die Reisezeit um bis zu drei Stunden verlängert. Flugverbindungen bleiben unberührt, jedoch sind die Sitzplätze auf den Flügen Prag–Frankfurt und Prag–München wenige Stunden nach Bekanntgabe des Streiks bereits stark eingeschränkt.
Die Arbeitsniederlegung trifft eine sensible Phase für Firmenmobilitätsprogramme, von denen viele auf Tagesverbindungen zwischen tschechischen und deutschen Industrieclustern angewiesen sind. Supply-Chain-Manager, die Just-in-Time-Komponenten von Ústí nad Labem zu bayerischen Werken transportieren, berichten von knappem Ersatz-Lkw-Kapazitäten aufgrund der gleichzeitig anstehenden Winterferien. Der tschechische Speditionsverband ČESMAD Bohemia rät Exporteuren, Zollpapiere für mögliche Umleitungen über Polen frühzeitig vorzubereiten.
Reisende, die ihre Fahrten nicht verschieben können, sollten großzügige Zeitpuffer einplanen, flexible Tickets kaufen und die Live-Updates in den Apps von České dráhy und Deutsche Bahn aufmerksam verfolgen. Arbeitgeber sollten ihre Mitarbeiter darauf hinweisen, dass die Reisekostenrichtlinien vorübergehend gelockert werden könnten, um Übernachtungen in Grenzstädten wie Cheb und Děčín abzudecken, falls Anschlussverbindungen ausfallen.
Während die Gewerkschaft weitere Streiks nicht ausgeschlossen hat, werden nächste Woche Gespräche mit deutschen Bundesmediatoren erwartet. Tschechische Unternehmen mit starker deutscher Verflechtung sollten die Verhandlungen genau verfolgen und ihre Notfallpläne für März überprüfen, insbesondere im Hinblick auf die vielbesuchten CeBIT- und ITB-Messen.
Laut dem vorläufigen Ersatzfahrplan der Deutschen Bahn wird der Flaggschiff-EC-Verkehr Prag–Berlin–Hamburg ab Freitag 03:00 Uhr in Dresden enden. Die Weiterfahrt nach Berlin erfolgt mit begrenzten Ersatzbussen, deren Grenzübertritt nicht garantiert ist. Der private Anbieter FlixBus hat mitgeteilt, dass grenzüberschreitende Verbindungen über Nürnberg und München ausfallen oder über Österreich umgeleitet werden könnten, was die Reisezeit um bis zu drei Stunden verlängert. Flugverbindungen bleiben unberührt, jedoch sind die Sitzplätze auf den Flügen Prag–Frankfurt und Prag–München wenige Stunden nach Bekanntgabe des Streiks bereits stark eingeschränkt.
Die Arbeitsniederlegung trifft eine sensible Phase für Firmenmobilitätsprogramme, von denen viele auf Tagesverbindungen zwischen tschechischen und deutschen Industrieclustern angewiesen sind. Supply-Chain-Manager, die Just-in-Time-Komponenten von Ústí nad Labem zu bayerischen Werken transportieren, berichten von knappem Ersatz-Lkw-Kapazitäten aufgrund der gleichzeitig anstehenden Winterferien. Der tschechische Speditionsverband ČESMAD Bohemia rät Exporteuren, Zollpapiere für mögliche Umleitungen über Polen frühzeitig vorzubereiten.
Reisende, die ihre Fahrten nicht verschieben können, sollten großzügige Zeitpuffer einplanen, flexible Tickets kaufen und die Live-Updates in den Apps von České dráhy und Deutsche Bahn aufmerksam verfolgen. Arbeitgeber sollten ihre Mitarbeiter darauf hinweisen, dass die Reisekostenrichtlinien vorübergehend gelockert werden könnten, um Übernachtungen in Grenzstädten wie Cheb und Děčín abzudecken, falls Anschlussverbindungen ausfallen.
Während die Gewerkschaft weitere Streiks nicht ausgeschlossen hat, werden nächste Woche Gespräche mit deutschen Bundesmediatoren erwartet. Tschechische Unternehmen mit starker deutscher Verflechtung sollten die Verhandlungen genau verfolgen und ihre Notfallpläne für März überprüfen, insbesondere im Hinblick auf die vielbesuchten CeBIT- und ITB-Messen.
Quelle: ANSA Nuova Europa
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