
Indische Reisende nach Japan müssen künftig besser planen: VFS Global bestätigt, dass ab dem 2. März 2026 Visa-Anträge in Chennai, Hyderabad, Kochi und Puducherry nur noch nach vorheriger Terminvereinbarung angenommen werden. Die am 24. Februar bekannt gegebene Änderung beendet das bisher beliebte System der spontanen Vorsprachen, das besonders während der Kirschblütenzeit oft zu langen Warteschlangen und Last-Minute-Anträgen führte.
Nach dem neuen Verfahren muss jeder Antragsteller – ob Tourist, Student oder Geschäftsreisender – einen Termin über das VFS Japan-India-Portal buchen, grundlegende Daten hochladen und mit einer ausgedruckten Bestätigungs-E-Mail zum Zentrum erscheinen. Wer ohne Termin erscheint, wird abgewiesen.
Die japanische Botschaft begründet die Umstellung mit dem zweistelligen Anstieg indischer Besucher (plus 27 % im Jahr 2025) und der chronischen Überfüllung der südlichen Visa-Zentren, die zeitweise sogar dazu führte, dass Sicherheitskräfte die tägliche Anzahl der Anträge begrenzen mussten.
Für Unternehmen bedeutet das strengere Verfahren, dass Reiseverantwortliche Termine mindestens zwei Wochen vor Abreise sichern müssen, wobei auch die Versandzeiten zu berücksichtigen sind, falls Pässe zur endgültigen Stempelung nach Delhi geschickt werden müssen. Vielflieger mit Mehrfacheinreisevisa sind von der Änderung nicht betroffen.
Die Visagebühren bleiben unverändert: 3.000 ¥ (ca. 1.750 ₹) für Einreise- und 6.000 ¥ (ca. 3.500 ₹) für Mehrfacheinreisevisa, zahlbar in INR. VFS Global verspricht, dass das Terminmodell die durchschnittliche Bearbeitungszeit pro Antrag von 12 auf 8 Minuten verkürzt und eine Echtzeitübersicht über verfügbare Termine ermöglicht.
Premium-Lounge-Upgrades und bevorzugte Zeitfenster für die Hochsaison sind bereits bis Ende März ausgebucht, was auf eine starke Nachfrage trotz der zusätzlichen Planungsschritte hinweist. Reiseversicherer warnen, dass die strengere Terminvergabe zu Stornierungsansprüchen führen könnte, wenn keine rechtzeitigen Termine verfügbar sind.
Mobilitätsexperten empfehlen daher, Termine vor der Buchung nicht erstattungsfähiger Flugtickets oder Konferenzanmeldungen festzulegen. Unternehmen mit häufigem Reiseverkehr von Südindien nach Japan – insbesondere aus den Bereichen IT-Outsourcing, Automobilzulieferung und Hochschulaustausch – sollten über Sammeltermine oder eine Verlagerung der Mitarbeiter zu den VFS-Zentren in Bengaluru und Mumbai nachdenken, die vorerst noch begrenzte spontane Vorsprachen erlauben.
Nach dem neuen Verfahren muss jeder Antragsteller – ob Tourist, Student oder Geschäftsreisender – einen Termin über das VFS Japan-India-Portal buchen, grundlegende Daten hochladen und mit einer ausgedruckten Bestätigungs-E-Mail zum Zentrum erscheinen. Wer ohne Termin erscheint, wird abgewiesen.
Die japanische Botschaft begründet die Umstellung mit dem zweistelligen Anstieg indischer Besucher (plus 27 % im Jahr 2025) und der chronischen Überfüllung der südlichen Visa-Zentren, die zeitweise sogar dazu führte, dass Sicherheitskräfte die tägliche Anzahl der Anträge begrenzen mussten.
Für Unternehmen bedeutet das strengere Verfahren, dass Reiseverantwortliche Termine mindestens zwei Wochen vor Abreise sichern müssen, wobei auch die Versandzeiten zu berücksichtigen sind, falls Pässe zur endgültigen Stempelung nach Delhi geschickt werden müssen. Vielflieger mit Mehrfacheinreisevisa sind von der Änderung nicht betroffen.
Die Visagebühren bleiben unverändert: 3.000 ¥ (ca. 1.750 ₹) für Einreise- und 6.000 ¥ (ca. 3.500 ₹) für Mehrfacheinreisevisa, zahlbar in INR. VFS Global verspricht, dass das Terminmodell die durchschnittliche Bearbeitungszeit pro Antrag von 12 auf 8 Minuten verkürzt und eine Echtzeitübersicht über verfügbare Termine ermöglicht.
Premium-Lounge-Upgrades und bevorzugte Zeitfenster für die Hochsaison sind bereits bis Ende März ausgebucht, was auf eine starke Nachfrage trotz der zusätzlichen Planungsschritte hinweist. Reiseversicherer warnen, dass die strengere Terminvergabe zu Stornierungsansprüchen führen könnte, wenn keine rechtzeitigen Termine verfügbar sind.
Mobilitätsexperten empfehlen daher, Termine vor der Buchung nicht erstattungsfähiger Flugtickets oder Konferenzanmeldungen festzulegen. Unternehmen mit häufigem Reiseverkehr von Südindien nach Japan – insbesondere aus den Bereichen IT-Outsourcing, Automobilzulieferung und Hochschulaustausch – sollten über Sammeltermine oder eine Verlagerung der Mitarbeiter zu den VFS-Zentren in Bengaluru und Mumbai nachdenken, die vorerst noch begrenzte spontane Vorsprachen erlauben.
Quelle: The Times of India – Travel