DGCA überarbeitet Rückerstattungsregeln und gewährt indischen Fluggästen ein 48-Stunden-Widerrufsrecht
Großbritannien schafft Passaufkleber ab: Indische Reisende müssen vollständig auf digitale e-Visa umsteigen
Indische Botschaft warnt Touristen nach Festnahme eines Influencers und klärt Visafreiheit für Jeju-Insel auf
Neueste Nachrichten
SATTE 2026 startet mit Forderung nach nahtlosen Visa und digitaler Einreise, während Indien um Touristen nach der Pandemie wirbt
• Die größte Reisemesse Indiens eröffnete am 26. Februar mit über 2.000 Ausstellern; die Regierung kündigte die Ausweitung des e-Visums an und deutete eine Business Mobility Card für Vielreisende an. • In den Podiumsdiskussionen wurde die vollständige Digitalisierung aller indischen Visakategorien bis Oktober 2026 sowie eine schnellere Bearbeitung von Konferenz- und Medizinvisa betont. • Die Ankündigungen deuten auf eine steigende Nachfrage von Reisenden nach Indien sowie neue Compliance-Möglichkeiten für globale Mobilitäts- und Risikomanagement-Teams hin.
DGCA will den Personalengpass beheben und schreibt 38 Beraterstellen in den Abteilungen Lufttüchtigkeit, Sicherheit und Recht aus
• Angesichts einer 50-prozentigen Vakanzquote hat die DGCA am 26. Februar 38 Beraterstellen in den Bereichen Lufttüchtigkeit, Sicherheit, Schulung und Recht ausgeschrieben. • Das zusätzliche Personal soll die Genehmigung von Flugzeug-Leasing, Streckengenehmigungen und Sicherheitsprüfungen beschleunigen – entscheidend für die Kapazitätserweiterung der Fluggesellschaften und den Betrieb von Firmenflügen. • Dieser Schritt ist Teil einer umfassenderen Modernisierungsoffensive, die unter anderem die elektronische Einreichung von Handbüchern und die Aufrüstung regionaler Büros umfasst.
Großbritannien stellt auf vollständig digitale eVisa für indische Reisende um und beendet Visa-Aufkleber
Ab dem 25. Februar 2026 werden alle im Vereinigten Königreich ausgestellten Visa für indische Staatsangehörige vollständig digital als eVisa ausgestellt. Reisepässe werden während der Bearbeitung nicht mehr einbehalten, und Fluggesellschaften müssen die Reiseerlaubnis elektronisch überprüfen. Unternehmen sollten ihre Compliance-Verfahren anpassen und sicherstellen, dass ihre Mitarbeiter ihr UKVI-Konto stets mit ihrem aktuellen Reisepass synchronisieren.
Japan führt ab dem 2. März 2026 verpflichtende Terminvereinbarungen in fünf VFS-Zentren in Indien ein
Japan hat die Annahme von Visa-Anträgen ohne Termin bei den VFS Global Zentren in Chennai, Kochi, Hyderabad, Puducherry und Bengaluru eingestellt. Ab dem 2. März 2026 müssen Inder, die nach Japan reisen, vor der Antragstellung online einen Termin buchen, was die Vorlaufzeiten für Reisen im Frühjahr und Geschäftsreisen verlängert.
Indische Botschaft warnt Touristen: Visafreies Reisen nach Jeju garantiert keinen Einlass
Nach der medienwirksamen Festnahme eines indischen Paares hat die indische Botschaft in Seoul klargestellt, dass die visafreie Einreise nach Jeju Island rein im Ermessen der Behörden liegt. Indische Touristen müssen vollständige Reisedokumente mitführen und sich bewusst sein, dass der Eintritt nicht garantiert ist; die Visafreiheit gilt nicht für Reisen auf das südkoreanische Festland.
Ägypten könnte ab dem 1. März die Gebühr für Visa bei Ankunft auf 30 US-Dollar erhöhen – ein Anstieg um 20 % für indische Touristen
Der ägyptische Reisebüroverband kündigt an, dass die Gebühr für Visa bei Ankunft ab dem 1. März 2026 von 25 auf 30 US-Dollar steigt – eine Erhöhung um 20 %. Besonders betroffen sind indische Touristen und Geschäftsreisende, die bei Ankunft bar zahlen. Eine offizielle Bestätigung der Regierung steht noch aus, daher sollten Unternehmen die Entwicklungen genau verfolgen und Reisende darauf hinweisen, zusätzliche US-Dollar mitzuführen.
UK eVisa bedeutet keine Passabgabe mehr: VFS Kolkata erklärt neues Verfahren
VFS Global Kolkata hat die praktischen Auswirkungen des neuen UK-eVisums erläutert: Antragsteller behalten nach der Biometrics-Erfassung ihren Reisepass, erhalten die digitale Genehmigung online und müssen sicherstellen, dass die Reisepassnummern stets aktuell bleiben. Unternehmen profitieren von flexibleren Terminplanungen, müssen jedoch neue Dokumentationsverfahren einführen.