
Air India hat am 23. Februar ihre Boeing 777-Flüge von und nach New York-JFK sowie Newark-Liberty, die für den 24. Februar geplant waren, gestrichen, nachdem eine Blizzard-Warnung beide Flughäfen dazu veranlasste, den Flugbetrieb auf den Start- und Landebahnen einzuschränken. Betroffen sind unter anderem die Flüge AI101/102 (Delhi–JFK) und AI191/192 (Mumbai–EWR). Passagieren werden vollständige Rückerstattungen, kostenlose Umbuchungen innerhalb von sieben Tagen oder die Möglichkeit angeboten, über Chicago oder Washington umzusteigen – je nach Verfügbarkeit.
Die Störung verdeutlicht die Anfälligkeit der Indien-USA-Verbindungen bei winterlichen Wetterbedingungen, die auf enge Flugplanpuffer angewiesen sind. Laut Flugdaten verzeichnete JFK im Jahr 2025 ein um 6 Prozent höheres Verkehrsaufkommen aus Indien im Vergleich zu 2019, was den Airlines weniger Spielraum für Flugzeugwechsel bei unregelmäßigen Betriebsabläufen lässt. Mobilitätsmanager von Unternehmen mit Mitarbeitern, die zwischen Bengaluru und den Tech-Hubs an der Ostküste rotieren, sollten Anschlussverbindungen besonders im Blick behalten, zumal United Airlines ebenfalls vorsorglich mehrere Inlandsverbindungen gestrichen hat.
Reisende, die über JFK nach Kanada weiterfliegen, benötigen bei geänderten Routen möglicherweise neue eTAs oder US-B1/B2-Visa. Air India teilte mit, dass die Gepäckanhänger bei umgebuchten Flügen automatisch aktualisiert werden, warnte jedoch vor möglichen Lieferverzögerungen von bis zu 24 Stunden aufgrund eingeschränkter Rampenbesetzung während der Schneeräumung.
Die Fluggesellschaft arbeitet mit der Airports Authority of India zusammen, um die Slot-Nutzungsanforderungen für Rückflüge auszusetzen, damit Verlegungsflüge keine Strafgebühren verursachen. Die indischen Konsulate in New York und Chicago haben Hotline-Nummern für dringende Passangelegenheiten eingerichtet, die durch verpasste Visagültigkeitsfristen entstehen.
Für kommende Winter prüft Air India zusätzliche Pufferzeiten in den Dienstplänen sowie einen Wet-Lease-Vertrag für zwei A330-900neo, die im Notfall alternative Routen über Boston oder Philadelphia bedienen können.
Die Störung verdeutlicht die Anfälligkeit der Indien-USA-Verbindungen bei winterlichen Wetterbedingungen, die auf enge Flugplanpuffer angewiesen sind. Laut Flugdaten verzeichnete JFK im Jahr 2025 ein um 6 Prozent höheres Verkehrsaufkommen aus Indien im Vergleich zu 2019, was den Airlines weniger Spielraum für Flugzeugwechsel bei unregelmäßigen Betriebsabläufen lässt. Mobilitätsmanager von Unternehmen mit Mitarbeitern, die zwischen Bengaluru und den Tech-Hubs an der Ostküste rotieren, sollten Anschlussverbindungen besonders im Blick behalten, zumal United Airlines ebenfalls vorsorglich mehrere Inlandsverbindungen gestrichen hat.
Reisende, die über JFK nach Kanada weiterfliegen, benötigen bei geänderten Routen möglicherweise neue eTAs oder US-B1/B2-Visa. Air India teilte mit, dass die Gepäckanhänger bei umgebuchten Flügen automatisch aktualisiert werden, warnte jedoch vor möglichen Lieferverzögerungen von bis zu 24 Stunden aufgrund eingeschränkter Rampenbesetzung während der Schneeräumung.
Die Fluggesellschaft arbeitet mit der Airports Authority of India zusammen, um die Slot-Nutzungsanforderungen für Rückflüge auszusetzen, damit Verlegungsflüge keine Strafgebühren verursachen. Die indischen Konsulate in New York und Chicago haben Hotline-Nummern für dringende Passangelegenheiten eingerichtet, die durch verpasste Visagültigkeitsfristen entstehen.
Für kommende Winter prüft Air India zusätzliche Pufferzeiten in den Dienstplänen sowie einen Wet-Lease-Vertrag für zwei A330-900neo, die im Notfall alternative Routen über Boston oder Philadelphia bedienen können.
Quelle: The Economic Times