
Nach den weitreichenden Flugausfällen bei IndiGo im letzten Monat, die auf unerwartete Pilotenabwesenheiten zurückzuführen sind, hat die indische Luftfahrtbehörde den Fluggesellschaften klargemacht, dass die Sommerflugpläne 2026 nur genehmigt werden, wenn die Airlines eine ausreichende Besetzung der Cockpits nachweisen. Der Sommerflugplan, der ab dem 29. März gilt, sieht traditionell bis zu 12 Prozent mehr internationale Verbindungen zu Golf- und südostasiatischen Drehkreuzen vor.
Ein DGCA-Vertreter erklärte am 23. Februar gegenüber Journalisten, dass Airlines, die aufgrund von „Fatigue-Risk-Management-Ausnahmen“ mit reduzierten Reservequoten operieren, ihre Crew-Planungen zwei Wochen früher als üblich einreichen und den Ersatzpersonalbedarf genau beziffern müssen. Wer dem nicht nachkommt, riskiert Slot-Streichungen oder eingeschränkte Genehmigungen – ein Novum auf dem indischen Markt.
Für Mobilitätsplaner, die Expat-Ingenieure und Projektteams auf Shuttle-Strecken wie Bengaluru–Singapur oder Kochi–Dubai transportieren, könnte die Anweisung weniger Sitzplätze oder kurzfristige Änderungen im Flugplan bedeuten, bis die Airlines ihre Ausfallsicherheit nachweisen. Reiseverantwortliche werden daher geraten, flexible Tarife zu buchen und die GDS-Flugplanänderungen bis Mitte März genau zu beobachten.
Branchenanalysten gehen davon aus, dass die Maßnahme die Rekrutierung ausländischer Piloten, insbesondere aus Osteuropa, beschleunigen könnte, um Lücken bei Großraumflugzeugen zu schließen. Dies erfordert jedoch eine Sicherheitsfreigabe durch das indische Innenministerium, was die Vorlaufzeiten für den Einsatz verlängern könnte.
Langfristig plant die DGCA, monatliche „Pünktlichkeits-Dashboards“ zu veröffentlichen, die Fluggesellschaften nach Stornierungsraten aufgrund von Crew-Engpässen bewerten – eine Transparenzinitiative, die von Firmenkunden begrüßt wird, die auf verlässlichere Abläufe setzen.
Ein DGCA-Vertreter erklärte am 23. Februar gegenüber Journalisten, dass Airlines, die aufgrund von „Fatigue-Risk-Management-Ausnahmen“ mit reduzierten Reservequoten operieren, ihre Crew-Planungen zwei Wochen früher als üblich einreichen und den Ersatzpersonalbedarf genau beziffern müssen. Wer dem nicht nachkommt, riskiert Slot-Streichungen oder eingeschränkte Genehmigungen – ein Novum auf dem indischen Markt.
Für Mobilitätsplaner, die Expat-Ingenieure und Projektteams auf Shuttle-Strecken wie Bengaluru–Singapur oder Kochi–Dubai transportieren, könnte die Anweisung weniger Sitzplätze oder kurzfristige Änderungen im Flugplan bedeuten, bis die Airlines ihre Ausfallsicherheit nachweisen. Reiseverantwortliche werden daher geraten, flexible Tarife zu buchen und die GDS-Flugplanänderungen bis Mitte März genau zu beobachten.
Branchenanalysten gehen davon aus, dass die Maßnahme die Rekrutierung ausländischer Piloten, insbesondere aus Osteuropa, beschleunigen könnte, um Lücken bei Großraumflugzeugen zu schließen. Dies erfordert jedoch eine Sicherheitsfreigabe durch das indische Innenministerium, was die Vorlaufzeiten für den Einsatz verlängern könnte.
Langfristig plant die DGCA, monatliche „Pünktlichkeits-Dashboards“ zu veröffentlichen, die Fluggesellschaften nach Stornierungsraten aufgrund von Crew-Engpässen bewerten – eine Transparenzinitiative, die von Firmenkunden begrüßt wird, die auf verlässlichere Abläufe setzen.
Quelle: The Times of India