
In einer am 25. Februar 2026 veröffentlichten Richtlinie kündigte Japan an, dass Visa-Antragsteller in Chennai, Kochi, Hyderabad, Puducherry und der bereits im Pilotbetrieb befindlichen Stadt Bengaluru künftig vorab online einen Termin buchen müssen, bevor sie ihre Unterlagen bei VFS Global einreichen können. Spontane Vorsprachen werden abgelehnt. Diese Änderung ist Teil einer umfassenderen Einführung eines reinen Terminvergabesystems in Asien, das der Besucherlenkung während der Spitzenzeiten der Kirschblüte und des Herbstlaubs dienen soll.
Für indische Freizeit- und MICE-Veranstalter bedeutet dies längere Vorlaufzeiten: Beliebte Abreisen im März und April erfordern nun nicht nur verfügbare Termine, sondern auch Flug- und Hotelkapazitäten. Firmen-Mobilitätsteams sollten Termine sofort nach Reisegenehmigung blockieren, da Termine in derselben Woche nach Inkrafttreten der Regel kaum noch verfügbar sein werden.
Antragsteller müssen zunächst das Online-Formular ausfüllen, Gebühren bezahlen und dann im VFS-Portal einen Termin auswählen; eine Bestätigung muss beim Betreten des Visazentrums vorgelegt werden. VFS weist darauf hin, dass eine Terminverschiebung möglich ist, warnt jedoch, dass ein Nichterscheinen als No-Show gewertet wird und erst nach 24 Stunden eine neue Buchung möglich ist.
Diese Maßnahme fügt sich in Japans langfristige Digitalstrategie ein. Tokio plant, bis 2028 eine elektronische Reisegenehmigung (JESTA) für visumfreie Reisende einzuführen; Beamte erklärten gegenüber japanischen Medien, dass das aktuelle Terminvergabesystem Daten in diese Plattform einspeisen wird.
Reiseberater sollten Reisende aus Satellitenstädten wie Visakhapatnam oder Trichy darauf hinweisen, dass sie möglicherweise eine Übernachtung einplanen müssen, um ihren nächstgelegenen VFS-Standort mit Terminpflicht zu erreichen. Antragsteller in Delhi, Mumbai oder Kolkata sind vorerst nicht betroffen, doch Quellen zufolge könnte das Modell vor der Sommersaison landesweit ausgeweitet werden.
Für indische Freizeit- und MICE-Veranstalter bedeutet dies längere Vorlaufzeiten: Beliebte Abreisen im März und April erfordern nun nicht nur verfügbare Termine, sondern auch Flug- und Hotelkapazitäten. Firmen-Mobilitätsteams sollten Termine sofort nach Reisegenehmigung blockieren, da Termine in derselben Woche nach Inkrafttreten der Regel kaum noch verfügbar sein werden.
Antragsteller müssen zunächst das Online-Formular ausfüllen, Gebühren bezahlen und dann im VFS-Portal einen Termin auswählen; eine Bestätigung muss beim Betreten des Visazentrums vorgelegt werden. VFS weist darauf hin, dass eine Terminverschiebung möglich ist, warnt jedoch, dass ein Nichterscheinen als No-Show gewertet wird und erst nach 24 Stunden eine neue Buchung möglich ist.
Diese Maßnahme fügt sich in Japans langfristige Digitalstrategie ein. Tokio plant, bis 2028 eine elektronische Reisegenehmigung (JESTA) für visumfreie Reisende einzuführen; Beamte erklärten gegenüber japanischen Medien, dass das aktuelle Terminvergabesystem Daten in diese Plattform einspeisen wird.
Reiseberater sollten Reisende aus Satellitenstädten wie Visakhapatnam oder Trichy darauf hinweisen, dass sie möglicherweise eine Übernachtung einplanen müssen, um ihren nächstgelegenen VFS-Standort mit Terminpflicht zu erreichen. Antragsteller in Delhi, Mumbai oder Kolkata sind vorerst nicht betroffen, doch Quellen zufolge könnte das Modell vor der Sommersaison landesweit ausgeweitet werden.
Quelle: Travel and Tour World
Wie VisaHQ helfen kann
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