
Ein investigativer Bericht vom 27. Februar 2026 behauptet, dass russische Ingenieure „Hamas-ähnliche“ Tunnel unter der Grenze zwischen Belarus und Polen graben, um Migranten in die Europäische Union zu schleusen. Polnische Sicherheitsbeamte, die im Artikel zitiert werden, bestätigen die Behauptung nicht, räumen jedoch ein, bei routinemäßigen Bodenradaruntersuchungen in der Nähe des Białowieża-Waldes frische unterirdische Störungen festgestellt zu haben. Die polnische Grenzpolizei hat bereits die oberirdischen Barrieren mit seismischen Sensoren verstärkt, die Erschütterungen unter der Erde registrieren können. Sollte die Tunnelaktivität bestätigt werden, könnte Polen Artikel 28 des Schengener Grenzkodexes anwenden, um die internen Grenzkontrollen zu Deutschland und Litauen über das derzeitige Ablaufdatum im April 2026 hinaus zu verlängern. Für Teams im Bereich globale Mobilität könnten die erneuten Kontrollen längere Wartezeiten an den Landgrenzübergängen bedeuten, die von Pendlern und Transportunternehmen genutzt werden. Arbeitgeber sollten ihre Mitarbeiter mit polnischen Aufenthaltstiteln darauf hinweisen, Beschäftigungs- und Wohnnachweise mitzuführen, da bei erhöhter Sicherheitsstufe mit stichprobenartigen Identitätskontrollen innerhalb Polens zu rechnen ist. Der Vorfall verdeutlicht, wie geopolitische Spannungen die Schengen-Reisenormen verändern. Unternehmen mit Niederlassungen in Belarus leiten Flüge ihrer Mitarbeiter bereits über Vilnius oder Riga um; eine bestätigte Tunnelbedrohung könnte zudem zu höheren Versicherungsprämien für Reiseversicherungen in Ostpolen führen.
Quelle: Breitbart Europe
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