
Innenminister aus Polen, Estland, Lettland, Litauen, Finnland und Pakistan trafen sich am 27. Februar 2026 in Warschau zu einem Dringlichkeitstreffen, um dem starken Anstieg irregulärer Migration entlang der östlichen EU-Grenze entgegenzuwirken. Die von Polens Innenminister Marcin Kierwiński und Pakistans Bundesinnenminister Mohsin Naqvi einberufene Konferenz konzentrierte sich auf die Zerschlagung transnationaler Schleusernetzwerke, die Migranten aus Asien über Russland oder Belarus in die Europäische Union bringen.
Die Delegierten einigten sich auf die Einrichtung einer gemeinsamen Geheimdienst-Zelle in Warschau, die Fluggastdaten, Auffälligkeiten bei Visaanträgen und Statistiken zu Grenzübertritten sammelt. Diese Zelle wird das automatische Passagierinformationssystem (API) am Chopin-Flughafen speisen und Echtzeitwarnungen an Grenzbeamte in den baltischen Staaten senden. Pakistan kündigte an, seine Verbindungsstellen der Bundesuntersuchungsbehörde in Warschau und Tallinn auszubauen und die beschleunigte Rückführung pakistanischer Staatsangehöriger zu akzeptieren, die keinen legalen Aufenthaltsstatus in der EU haben.
Im Gegenzug signalisierte Polen die mögliche Einführung einer saisonalen Arbeitserlaubnis-Quote für pakistanische Bauarbeiter, um Unternehmen einen legalen Weg zur Rekrutierung von Arbeitskräften für den Wiederaufbau nach dem Krieg in Ostpolen und Nordukraine zu eröffnen. Für Geschäftsreisende birgt der Gipfel Chancen und Herausforderungen: Verbesserte Informationslage und gemeinsame Risikoprofile könnten sekundäre Kontrollen an den Flughäfen Warschau und Danzig verkürzen, doch die neue Datenweitergabe verpflichtet Fluggesellschaften, vor dem Boarding mehr Vorausreisendeninformationen zu erfassen. Arbeitgeber, die Mitarbeiter über die östliche EU-Grenze entsenden, sollten daher ihre Datenschutzhinweise überprüfen und sicherstellen, dass ihre Reisemanagementsysteme die zusätzlichen Datenfelder übertragen können.
Die Konferenz endete mit der Erklärung, vierteljährliche Ministertreffen abzuhalten und die Möglichkeit gemeinsamer Charterflüge für Rückführungen zu prüfen. Unternehmens-Immigrationsteams sollten die Umsetzungsgesetze genau beobachten – insbesondere mögliche Änderungen bei Transitvisabestimmungen für Reisende, die kürzlich Hochrisikoländer besucht haben.
Die Delegierten einigten sich auf die Einrichtung einer gemeinsamen Geheimdienst-Zelle in Warschau, die Fluggastdaten, Auffälligkeiten bei Visaanträgen und Statistiken zu Grenzübertritten sammelt. Diese Zelle wird das automatische Passagierinformationssystem (API) am Chopin-Flughafen speisen und Echtzeitwarnungen an Grenzbeamte in den baltischen Staaten senden. Pakistan kündigte an, seine Verbindungsstellen der Bundesuntersuchungsbehörde in Warschau und Tallinn auszubauen und die beschleunigte Rückführung pakistanischer Staatsangehöriger zu akzeptieren, die keinen legalen Aufenthaltsstatus in der EU haben.
Im Gegenzug signalisierte Polen die mögliche Einführung einer saisonalen Arbeitserlaubnis-Quote für pakistanische Bauarbeiter, um Unternehmen einen legalen Weg zur Rekrutierung von Arbeitskräften für den Wiederaufbau nach dem Krieg in Ostpolen und Nordukraine zu eröffnen. Für Geschäftsreisende birgt der Gipfel Chancen und Herausforderungen: Verbesserte Informationslage und gemeinsame Risikoprofile könnten sekundäre Kontrollen an den Flughäfen Warschau und Danzig verkürzen, doch die neue Datenweitergabe verpflichtet Fluggesellschaften, vor dem Boarding mehr Vorausreisendeninformationen zu erfassen. Arbeitgeber, die Mitarbeiter über die östliche EU-Grenze entsenden, sollten daher ihre Datenschutzhinweise überprüfen und sicherstellen, dass ihre Reisemanagementsysteme die zusätzlichen Datenfelder übertragen können.
Die Konferenz endete mit der Erklärung, vierteljährliche Ministertreffen abzuhalten und die Möglichkeit gemeinsamer Charterflüge für Rückführungen zu prüfen. Unternehmens-Immigrationsteams sollten die Umsetzungsgesetze genau beobachten – insbesondere mögliche Änderungen bei Transitvisabestimmungen für Reisende, die kürzlich Hochrisikoländer besucht haben.
Quelle: Dunya News
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