
Die Generalinspektion für Straßenverkehr in Polen (GITD) hat bestätigt, dass ab dem 27. Februar 2026 leere und beladene Lkw beim Verlassen der Ukraine über die Grenzübergänge Rava-Ruska–Hrebenne und Krakivets–Korczowa eine gemeinsame elektronische Warteschlange nutzen werden. Bisher mussten Transportunternehmen separate Zeitfenster für beladene und unbeladene Lkw buchen, was zu Verwirrung, Drängeln und letztlich mehrtägigen Verzögerungen in beide Richtungen führte.
Mit der Reform reservieren Spediteure künftig unabhängig vom Ladestatus einen Platz in der ukrainischen E-Warteschlange und erhalten per SMS ein zugewiesenes Ankunftszeitfenster. Die polnischen Grenzbeamten gleichen die Warteschlangennummer mit dem Kennzeichen des Fahrzeugs ab, wodurch manuelle Frachtpapiere und Ausdrucke am Kontrollpunkt entfallen.
Die GITD schätzt, dass das neue Verfahren die durchschnittlichen Wartezeiten pro Fahrzeug um 8 bis 10 Stunden verkürzen und gleichzeitig Parkflächen auf ukrainischer Seite entlasten wird. Diese Änderung ist besonders wichtig für EU-Fabriken, die auf Just-in-Time-Komponenten aus Westukraine angewiesen sind. Automobilwerke rund um Katowice und Wrocław hatten beklagt, dass unvorhersehbare Transitzeiten sie zwangen, teure Pufferbestände zu halten oder auf Luftfracht auszuweichen.
Mit der einheitlichen Warteschlange können Logistikmanager zuverlässigere Lieferpläne erstellen und Vertragsstrafen wegen verspäteter Lieferungen vermeiden. Exporteure sollten die Fahreranweisungen umgehend aktualisieren; eine Nichtregistrierung in der gemeinsamen Warteschlange führt zur Verweigerung der Einfahrt in die Grenzzone und einer Neubuchung am Ende der Schlange.
Zollagenten empfehlen zudem, die Bestätigungsnummer der E-Warteschlange an die elektronische Transitmeldung anzuhängen, damit die polnischen SIDE (Single Window)-Beamten die Dokumente vor Ankunft des Lkw vorab prüfen können.
Mit der Reform reservieren Spediteure künftig unabhängig vom Ladestatus einen Platz in der ukrainischen E-Warteschlange und erhalten per SMS ein zugewiesenes Ankunftszeitfenster. Die polnischen Grenzbeamten gleichen die Warteschlangennummer mit dem Kennzeichen des Fahrzeugs ab, wodurch manuelle Frachtpapiere und Ausdrucke am Kontrollpunkt entfallen.
Die GITD schätzt, dass das neue Verfahren die durchschnittlichen Wartezeiten pro Fahrzeug um 8 bis 10 Stunden verkürzen und gleichzeitig Parkflächen auf ukrainischer Seite entlasten wird. Diese Änderung ist besonders wichtig für EU-Fabriken, die auf Just-in-Time-Komponenten aus Westukraine angewiesen sind. Automobilwerke rund um Katowice und Wrocław hatten beklagt, dass unvorhersehbare Transitzeiten sie zwangen, teure Pufferbestände zu halten oder auf Luftfracht auszuweichen.
Mit der einheitlichen Warteschlange können Logistikmanager zuverlässigere Lieferpläne erstellen und Vertragsstrafen wegen verspäteter Lieferungen vermeiden. Exporteure sollten die Fahreranweisungen umgehend aktualisieren; eine Nichtregistrierung in der gemeinsamen Warteschlange führt zur Verweigerung der Einfahrt in die Grenzzone und einer Neubuchung am Ende der Schlange.
Zollagenten empfehlen zudem, die Bestätigungsnummer der E-Warteschlange an die elektronische Transitmeldung anzuhängen, damit die polnischen SIDE (Single Window)-Beamten die Dokumente vor Ankunft des Lkw vorab prüfen können.
Quelle: GITD / Gov.pl
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