Qantas führt flexible Umbuchungsregelung nach Sperrung des Luftraums im Nahen Osten ein (Tickets ausgestellt bis 1. März 2026)
Canberra bestätigt: 115.000 Australier im Nahen Osten gestrandet – Flüge eingestellt (1. März 2026)
Antragsgebühr für Australiens Temporary Graduate (Subclass 485) Visum verdoppelt sich über Nacht
Neueste Nachrichten
DFAT verschärft Reisehinweis für Kuwait auf „Reisen nicht empfohlen“ nach Eskalation im Nahen Osten
Am 28. Februar 2026 hat das australische Außenministerium (DFAT) die Reisehinweise für Kuwait auf „Reisen nicht empfohlen“ verschärft und verweist auf Raketenbedrohungen sowie die Schließung des Luftraums. Australische Unternehmen mit Mitarbeitern in Kuwait müssen nun Evakuierungs- und Fürsorgepläne aktivieren, während Reise- und Frachtwege durch den Golf erheblich beeinträchtigt sind.
Visum für den Pazifik: Penny Wong sagt Samoa, die Quote liege „in eurer Hand“
Während eines Besuchs in Apia am 28. Februar versicherte Außenministerin Penny Wong Samoa, dass die Teilnahme und die Kontingente des neuen Pacific Engagement Visa Australiens von den Inselstaaten selbst festgelegt werden. Dieses Versprechen schafft für australische Arbeitgeber Klarheit über die zukünftige Arbeitskräfteversorgung aus dem Pazifik und geht zugleich auf regionale Bedenken hinsichtlich eines Arbeitskräftemangels ein.
Die Zahl der Fälle im Schnellverfahren sinkt unter 3.000, während der Flüchtlingsrat das Update für Februar veröffentlicht
Neue Daten vom 28. Februar 2026 zeigen, dass der Rückstau bei den Asylanträgen in Australien unter 3.000 gefallen ist. Über 18.000 ehemalige TPV-Inhaber haben bereits eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung erhalten. Dieser Trend erweitert die verfügbare Arbeitskraft, macht aber auch die weiterhin bestehenden Bearbeitungsverzögerungen deutlich.
Operation Epic Fury veranlasst australische Unternehmen, Reisepläne umzuleiten und Krisenstrategien zu überprüfen
ABC News berichtet, dass die Operation Epic Fury Australien am 28. Februar 2026 dazu veranlasste, umfassende Reisehinweise für den Nahen Osten herauszugeben. Unternehmen sehen sich nun mit umgeleiteten Flügen, möglichen Versicherungslücken und verschärften Fürsorgepflichten gegenüber Mitarbeitern konfrontiert, die über Golf-Drehkreuze reisen.