
Das australische Außenministerium (DFAT) hat am 28. Februar 2026 seine Reisewarnung für Kuwait auf die höchste Stufe „Nicht reisen“ angehoben. Grund dafür sind Raketenangriffe und die rapide Verschlechterung der regionalen Sicherheit nach der US-israelischen Operation „Epic Fury“ gegen den Iran. Diese Aktualisierung löste automatische E-Mail- und SMS-Benachrichtigungen an über 1.200 in Kuwait registrierte Australier aus, darunter Erdölingenieur:innen, Verteidigungsauftragnehmer und Berater im Fly-in-Fly-out-Verfahren.
Das DFAT wies darauf hin, dass der kuwaitische Luftraum für den kommerziellen Verkehr geschlossen wurde, und riet Australier:innen, das Land über Landgrenzen zu verlassen, solange diese noch geöffnet sind. Multinationale Energieunternehmen in den Industriegebieten Shuaiba und Al-Zour haben Evakuierungsprotokolle aktiviert und Busse gechartert, um nicht unbedingt benötigtes Personal zur saudischen Grenze zu bringen.
Unternehmen mit australischen Mitarbeitenden vor Ort müssen nun ihre Fürsorgepflichten überprüfen, um den Anforderungen des australischen Arbeitsschutzgesetzes gerecht zu werden, das auch für im Ausland eingesetzte Beschäftigte gilt. Reiseverantwortliche in Unternehmen spüren bereits die Auswirkungen: Große Fluggesellschaften haben Zwischenstopps in Golf-Hubs gestrichen und leiten Routen über Singapur oder Europa um. Spediteure warnen vor Verzögerungen bei zeitkritischen technischen Bauteilen, da die Luftfrachtkapazitäten knapper werden.
Die Krisenberater von Marsh Crisis Response empfehlen Unternehmen, ihre Lieferketten auf potenzielle Schwachstellen in Kuwait und den Nachbarstaaten zu überprüfen, die von Vergeltungsschlägen betroffen sein könnten. Das DFAT weist zudem darauf hin, dass australische Notfallpässe für kuwaitische Visa nicht akzeptiert werden, was kurzfristige Abreisen erschwert. Mobilitätsteams sollten sicherstellen, dass alle Mitarbeitenden mindestens sechs Monate gültige Pässe besitzen und Angehörige beim 24/7-Konsular-Notfallzentrum registrieren.
Organisationen mit Regierungsaufträgen werden angehalten, die Richtlinien der Verteidigungsexportkontrollen zu beobachten, da Exportgenehmigungen für Dual-Use-Güter, die über kuwaitische Häfen laufen, kurzfristig ausgesetzt werden können. Die Warnung verdeutlicht das größere regionale Risiko. Ähnliche Reisehinweise werden für Bahrain und Katar erwartet, falls sich die Feindseligkeiten ausweiten. Mobilitätsmanager mit Personal in den Golfstaaten sollten alternative Drehkreuze wie Muscat oder Salalah im Oman einrichten, um die Projektkontinuität zu sichern und die Sicherheit der Mitarbeitenden zu gewährleisten.
Das DFAT wies darauf hin, dass der kuwaitische Luftraum für den kommerziellen Verkehr geschlossen wurde, und riet Australier:innen, das Land über Landgrenzen zu verlassen, solange diese noch geöffnet sind. Multinationale Energieunternehmen in den Industriegebieten Shuaiba und Al-Zour haben Evakuierungsprotokolle aktiviert und Busse gechartert, um nicht unbedingt benötigtes Personal zur saudischen Grenze zu bringen.
Unternehmen mit australischen Mitarbeitenden vor Ort müssen nun ihre Fürsorgepflichten überprüfen, um den Anforderungen des australischen Arbeitsschutzgesetzes gerecht zu werden, das auch für im Ausland eingesetzte Beschäftigte gilt. Reiseverantwortliche in Unternehmen spüren bereits die Auswirkungen: Große Fluggesellschaften haben Zwischenstopps in Golf-Hubs gestrichen und leiten Routen über Singapur oder Europa um. Spediteure warnen vor Verzögerungen bei zeitkritischen technischen Bauteilen, da die Luftfrachtkapazitäten knapper werden.
Die Krisenberater von Marsh Crisis Response empfehlen Unternehmen, ihre Lieferketten auf potenzielle Schwachstellen in Kuwait und den Nachbarstaaten zu überprüfen, die von Vergeltungsschlägen betroffen sein könnten. Das DFAT weist zudem darauf hin, dass australische Notfallpässe für kuwaitische Visa nicht akzeptiert werden, was kurzfristige Abreisen erschwert. Mobilitätsteams sollten sicherstellen, dass alle Mitarbeitenden mindestens sechs Monate gültige Pässe besitzen und Angehörige beim 24/7-Konsular-Notfallzentrum registrieren.
Organisationen mit Regierungsaufträgen werden angehalten, die Richtlinien der Verteidigungsexportkontrollen zu beobachten, da Exportgenehmigungen für Dual-Use-Güter, die über kuwaitische Häfen laufen, kurzfristig ausgesetzt werden können. Die Warnung verdeutlicht das größere regionale Risiko. Ähnliche Reisehinweise werden für Bahrain und Katar erwartet, falls sich die Feindseligkeiten ausweiten. Mobilitätsmanager mit Personal in den Golfstaaten sollten alternative Drehkreuze wie Muscat oder Salalah im Oman einrichten, um die Projektkontinuität zu sichern und die Sicherheit der Mitarbeitenden zu gewährleisten.
Quelle: DFAT Smartraveller