Australien verbietet Provisionen für Bildungsagenten bei Inlandsstudentenwechseln
ABS-Lohnstatistik bereitet Anstieg der Mindestgehälter für arbeitgebergesponserte Visa im Juli vor
Fair Work Ombudsmann verklagt Sydneyer Restaurantbesitzer wegen Migranten-Lohnraubs in Höhe von 162.000 AUD
Neueste Nachrichten
Tasmanien verschickt 64 Einladungen in der letzten Fachkräfte-Migrationsrunde im Februar
Die Auslosung für die staatliche Nominierung Tasmaniens am 26. Februar 2026 lud 64 Fachkräfte ein – 40 unter der Unterklasse 190 und 24 unter der Unterklasse 491 – mit vergleichsweise niedrigen Punktanforderungen. Es sind noch zahlreiche Nominierungsplätze verfügbar, doch aufgrund von Rückständen sind schnelle und gut dokumentierte Anträge für alle, die über Tasmanien eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung in Australien anstreben, unerlässlich.
Innenministerium startet Webinar für Arbeitgeber zum Pacific Engagement Visa und PALM-Programm
Das Innenministerium veranstaltet am 26. Februar 2026 ein kostenloses Webinar für Arbeitgeber, in dem das neue Pacific Engagement Visa sowie das erweiterte PALM-Programm vorgestellt werden. Da die Bewerbungsphase für das PEV bald beginnt, bietet die Veranstaltung regionalen Unternehmen eine wichtige Gelegenheit, die Einstellungsregeln und Compliance-Anforderungen für Arbeitskräfte aus dem Pazifikraum besser zu verstehen.
Großbritannien führt elektronische Reisegenehmigung vollständig ein – Australier benötigen jetzt digitale Freigabe vor dem Boarding
• Ab dem 25. Februar 2026 verlangt das Vereinigte Königreich für alle visumfreien Besucher, einschließlich Australier, eine elektronische Reisegenehmigung (ETA). • Fluggesellschaften verweigern ohne gültige digitale Genehmigung das Boarding, was eine neue Compliance-Hürde für Geschäfts- und Urlaubsreisen darstellt. • Reiseverantwortliche fordern australische Unternehmen auf, Profile und Abläufe zu aktualisieren; das Fehlen einer ETA kann den Versicherungsschutz aufheben und Reisen gefährden. • Die Änderung steht exemplarisch für einen breiteren Trend zu vorab durchgeführten Risikoüberprüfungen, die Unternehmen in ihre Mobilitätspolitik integrieren müssen.
Doppelte Staatsbürger Großbritanniens und Australiens müssen künftig mit britischem Pass reisen – Innenministerium beendet langjährige Kulanzregelung
• Ab dem 25. Februar 2026 dürfen britische Doppelstaatsbürger nicht mehr mit einem ausländischen Reisepass plus ETA ins Vereinigte Königreich einreisen; sie **müssen** einen britischen Reisepass oder eine Berechtigungsbescheinigung vorlegen. • Die Verschärfung betrifft Tausende von in Australien ansässigen Führungskräften mit britischer Staatsbürgerschaft und könnte zu kostspieligen Boarding-Verweigerungen führen. • Mobilitätsteams sollten die Nationalitätsdaten der Mitarbeitenden überprüfen und Reisende rechtzeitig daran erinnern, inaktive britische Reisepässe zu erneuern. • Der Vorfall unterstreicht die zunehmende Haftung der Fluggesellschaften und die Notwendigkeit präziser Dokumentenprüfung in einer digitalisierten Grenzwelt.
Sydney-Arzt enthüllt „Pass-Drop“-Mission, während der Druck wächst, 34 Australier aus Syrien zurückzuholen
• ABC enthüllte, dass Dr. Jamal Rifi heimlich neue australische Pässe an 34 mit dem IS verbundene Frauen und Kinder in Syrien übergab, um ihre Rückkehr zu ermöglichen. • Die Enthüllung löste neue parteipolitische Auseinandersetzungen über Sicherheitsfragen versus humanitäre Verpflichtungen aus; die Regierung betont, nur routinemäßige konsularische Unterstützung geleistet zu haben. • Die bevorstehende Schließung des Al-Roj-Lagers erhöht den Handlungsdruck; rechtliche Instrumente wie vorübergehende Ausschlussanordnungen könnten die Rückkehrer kontrollieren. • Für Arbeitgeber und Mobilitätsplaner unterstreicht der Fall die Unantastbarkeit des Einreiserechts durch Staatsbürgerschaft sowie die personalwirtschaftlichen Herausforderungen bei prominenten Rückführungen.
Australische Grenzschutzbehörde hebt Studentenvisum am Flughafen Adelaide nach mutmaßlichem Fund von Kinderpornografie auf
• Am 25. Februar 2026 widerriefen ABF-Beamte am Flughafen Adelaide das Visum eines chinesischen Studenten, nachdem sie angeblich 21 Videos mit Kindesmissbrauch auf seinem Handy gefunden hatten. • Der Mann wurde noch am selben Tag nach den Charakterbestimmungen des Migrationsgesetzes mit einer Geldstrafe belegt und abgeschoben; in Australien wurden keine Gerichtsverfahren eingeleitet. • Der Fall verdeutlicht die Bereitschaft der ABF, Durchsuchungsbefugnisse bei Geräten auszuüben, und hebt die Reputationsrisiken für den internationalen Bildungssektor hervor. • Bildungseinrichtungen und Mobilitätskoordinatoren sollten ankommende Studierende über Australiens strenge Inhaltsgesetze und das Grenzkontrollsystem informieren.