Frankreich vereinfacht ab 1. März 2026 die Regelungen für Asylunterlagen
Interne Schengen-Kontrollen bleiben bestehen: Was Grenzgänger nach Frankreich im März 2026 erwartet
RoissyBus-Verbindung zum Charles-de-Gaulle gestrichen – Geschäftsreisende in Paris müssen auf die Bahn ausweichen
Neueste Nachrichten
2-Euro-Abgabe auf Pakete aus Nicht-EU-Ländern startet – Signal für umfassendere Zollreform in der EU
Frankreich führt ab dem 1. März 2026 eine Steuer von 2 € auf alle Waren unter 150 € ein, die aus Nicht-EU-Ländern versendet werden. Die Gebühr, die den Absendern in Rechnung gestellt, aber letztlich von den Käufern getragen wird, soll den Import von Waren mit geringem Wert eindämmen und gilt bis zur Einführung einer einheitlichen EU-weiten Abgabe im Jahr 2027. Mobilitätsmanager sollten mit geringfügigen Kosten- und Zeitverzögerungen bei kleinen Paketsendungen an Expatriates rechnen.
Air France sagt Flüge nach Tel Aviv, Beirut, Dubai und Riad am 28. Februar wegen der Eskalation im Nahen Osten ab
Air France strich alle Flüge von Paris nach Tel Aviv, Beirut, Dubai und Riad am 28. Februar 2026, nachdem US-israelische Angriffe auf den Iran den regionalen Luftraum destabilisiert hatten. Diese Entscheidung strandete Geschäftsreisende und zwang zu teuren Umleitungen über Griechenland und Zypern, während die französische Luftfahrtbehörde DGAC Sicherheitshinweise herausgab, die sich auf europäische Drehkreuze auswirkten. Arbeitgeber sollten Reisegenehmigungen neu bewerten, Notfallrouten aktivieren und zusätzliche Kosten im Rahmen von Höhere-Gewalt-Klauseln überwachen.
NGO kritisiert Grenzpolitik zwischen Großbritannien und Frankreich nach Tod von 22 minderjährigen Migranten bei Kanalüberquerung
Die Kinder-NGO Project Play berichtet, dass seit 2024 bei Überquerungen des Ärmelkanals 22 Kinder ums Leben gekommen sind – verursacht durch die „feindseligen“ Grenzmaßnahmen zwischen Großbritannien und Frankreich, die von London finanziert werden. Der am 28. Februar veröffentlichte Bericht prangert routinemäßige Polizeigewalt in Nordfrankreich an und warnt, dass die Verschärfung der Kontrollen die wichtigen Frachtwege in Calais stören könnte, was erhebliche Auswirkungen auf die Lieferketten der Wirtschaft hätte.