Frankreich erhöht stillschweigend Einkommensgrenzen und erschwert damit die Einbürgerung für ausländische Bewohner deutlich
Das Vereinigte Königreich hat Frankreich bereits 540 Millionen Euro für die Überwachung der Kanalüberquerungen überwiesen, teilte das französische Parlament mit.
Paris streicht RoissyBus: Was Geschäftsreisende über Transfers vom Charles de Gaulle wissen müssen
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Das französische Außenministerium warnt seine Bürger davor, Israel und die palästinensischen Gebiete zu bereisen, da der Konflikt mit dem Iran eskaliert.
Am 27. Februar hat Frankreich seine Reisehinweise verschärft und seine Bürger aufgefordert, Israel, Jerusalem und das Westjordanland wegen der eskalierenden Spannungen zwischen Israel und Iran zu meiden. Zudem wurden Flüge am Flughafen Tel Aviv ausgesetzt. Arbeitgeber sind angehalten, ihre Mitarbeiter zu verfolgen und gegebenenfalls zu evakuieren, Reisen umzuleiten und sich auf höhere Versicherungs- und Frachtkosten im östlichen Mittelmeerraum vorzubereiten.
Von Grundsteuern bis zur Einstellung des RoissyBus: Zehn neue Regelungen treten am 1. März in Kraft in Frankreich
Ein Regierungsbulletin vom 27. Februar kündigt mehrere Regeländerungen an, die ab dem 1. März in Kraft treten: eine Steuer von 2 € auf alle Nicht-EU-Pakete unter 150 €, höhere Krankenhausgebühren und Fahrzeugsteuern, strengere Prüfungen für Mofas sowie das offizielle Ende des RoissyBus. Verantwortliche für Mobilität und Lieferketten sollten ihre Kostenmodelle, Versandprozesse und Mitarbeiterpauschalen entsprechend anpassen.
Entwurf des UK-EU-Gibraltar-Vertrags veröffentlicht: Schengen-ähnliche Mobilität ohne Kontrollen an der Landgrenze
Das Vereinigte Königreich und die EU haben einen Vertragsentwurf für Gibraltar vorgelegt, der die Kontrollen an der Landgrenze durch schengen-konforme Kontrollen am Flughafen des Gebiets ersetzt. Visafreies Reisen und standardisierte Aufenthaltserlaubnisse kommen französischen Touristen und Grenzpendlern zugute, während Unternehmen Klarheit über Zoll- und Arbeitsvorschriften erhalten.
Großbritannien stellt auf digitale eVisa um; marokkanische und französische Reisende werden zur Vorbereitung aufgefordert
Ab dem 26. Februar 2026 stellt das Vereinigte Königreich ausschließlich digitale eVisa aus und verzichtet auf Passaufkleber. Fluggesellschaften müssen die Reiseerlaubnis elektronisch überprüfen, während Interessenvertretungen fordern, dass Frankreich und die gesamte EU diesem Beispiel folgen. Französische Geschäftsreisende müssen ihre Passdaten mit dem britischen System abgleichen und die bevorstehende Einführung des Schengen-EES berücksichtigen.
EU plant Rat der Justiz- und Innenminister: Grenzen, EES und Migration stehen im Mittelpunkt
Eine Pressemitteilung der EU vom 26. Februar 2026 bereitet den Justiz- und Innenministerrat am 5. und 6. März vor, der sich auf das Schengen-EES, ETIAS-Gebühren und die Migrationsreform konzentriert. Frankreich wird sich für Finanzierung und Flexibilität einsetzen, um vor dem Touristenansturm im Olympiajahr biometrische Kioske zu installieren.
EU erweitert Terrorliste und verhängt Reiseverbote – Schengen-Sicherheit wird verschärft
Die EU hat am 26. Februar 2026 ihre Terrorismus-Listen erweitert und ein EU-weites Reiseverbot für sanktionierte Personen eingeführt. Infolgedessen verstärkt Frankreich die Überprüfung von Beobachtungslisten an den Grenzen. Arbeitgeber sind verpflichtet, die erweiterte Liste in ihre Mobilitäts-Compliance zu integrieren, um hohe Geldstrafen zu vermeiden.
Aer Lingus erweitert Streckennetz: Neue Verbindung zwischen Nizza und Cork stärkt die Verbindung zwischen Frankreich und Irland
Aer Lingus wird von Mai bis September zweimal wöchentlich die Strecke Nizza–Cork bedienen und damit die Direktverbindung zwischen Südfrankreich und der irischen Region Munster verbessern. Der Service verkürzt die Reisezeit für Geschäfts- und Freizeitreisende, kommt jedoch vor der bevorstehenden ETA-Pflicht für französische Staatsbürger in Irland.