
Das US-Außenministerium hat alle nicht dringenden US-Regierungsmitarbeiter angewiesen, den Irak sofort zu verlassen, aufgrund erhöhter Sicherheitsbedrohungen infolge regionaler Konflikte. Die am 2. März 2026 erlassene Anweisung bestätigt die seit langem bestehende Reisewarnung der Stufe 4 „Reisen nicht empfohlen“ für den Irak, reduziert jedoch die Botschaftsaktivitäten in Bagdad und die konsularischen Dienstleistungen im ganzen Land drastisch. Laut der aktualisierten Warnung planen Terror- und Milizgruppen weiterhin Angriffe auf US-Interessen, und die Zahl der indirekten Angriffe auf diplomatische Einrichtungen hat zugenommen.
Die Reduzierung bedeutet, dass die routinemäßige Visa-Bearbeitung ausgesetzt wird; es werden nur noch Notfallservices für US-Bürger angeboten. Unternehmen mit im Irak tätigen Expatriates oder Auftragnehmern sollten ihre Evakuierungspläne überprüfen und sicherstellen, dass ihre Mitarbeiter im Smart Traveler Enrollment Program (STEP) registriert sind. Aus Mobilitätssicht erschwert die Anordnung die Rotation von Mitarbeitern in den Energie- und Bausektoren des Irak. Firmen müssen möglicherweise Talente in benachbarte Zentren wie Dubai oder Doha verlegen und auf Kurzzeitbesuche im Land zurückgreifen, sobald die Sicherheitslage dies zulässt.
Versicherer erhöhen bereits die Prämien für Reisen in die Region, und die meisten US-Fluggesellschaften halten weiterhin Überflugverbote für den irakischen Luftraum aufrecht, was die Flugzeiten verlängert. Juristische Berater warnen zudem, dass die Bearbeitung von Special Immigrant Visas (SIV) für irakische Mitarbeiter von US-Auftragnehmern durch reduzierte Interviewkapazitäten verzögert werden könnte. Arbeitgeber sollten Botschaftsmitteilungen zu möglichen Ferninterviews oder Verfahren in Drittstaaten aufmerksam verfolgen.
Obwohl die Warnung keine vollständige Evakuierung privater US-Bürger vorschreibt, ist die Formulierung des Außenministeriums – „Verlassen Sie das Land jetzt, wenn Sie dort sind“ – ungewöhnlich deutlich. Mobility-Manager sollten diese Empfehlung als faktisch verpflichtend ansehen, um den Sorgfaltspflichten gerecht zu werden.
Die Reduzierung bedeutet, dass die routinemäßige Visa-Bearbeitung ausgesetzt wird; es werden nur noch Notfallservices für US-Bürger angeboten. Unternehmen mit im Irak tätigen Expatriates oder Auftragnehmern sollten ihre Evakuierungspläne überprüfen und sicherstellen, dass ihre Mitarbeiter im Smart Traveler Enrollment Program (STEP) registriert sind. Aus Mobilitätssicht erschwert die Anordnung die Rotation von Mitarbeitern in den Energie- und Bausektoren des Irak. Firmen müssen möglicherweise Talente in benachbarte Zentren wie Dubai oder Doha verlegen und auf Kurzzeitbesuche im Land zurückgreifen, sobald die Sicherheitslage dies zulässt.
Versicherer erhöhen bereits die Prämien für Reisen in die Region, und die meisten US-Fluggesellschaften halten weiterhin Überflugverbote für den irakischen Luftraum aufrecht, was die Flugzeiten verlängert. Juristische Berater warnen zudem, dass die Bearbeitung von Special Immigrant Visas (SIV) für irakische Mitarbeiter von US-Auftragnehmern durch reduzierte Interviewkapazitäten verzögert werden könnte. Arbeitgeber sollten Botschaftsmitteilungen zu möglichen Ferninterviews oder Verfahren in Drittstaaten aufmerksam verfolgen.
Obwohl die Warnung keine vollständige Evakuierung privater US-Bürger vorschreibt, ist die Formulierung des Außenministeriums – „Verlassen Sie das Land jetzt, wenn Sie dort sind“ – ungewöhnlich deutlich. Mobility-Manager sollten diese Empfehlung als faktisch verpflichtend ansehen, um den Sorgfaltspflichten gerecht zu werden.