
Die Sicherheitsberatung MS Risk hat am 7. März ihre regionale Einschätzung auf „Hoch“ angehoben und warnt vor anhaltender Drohnen- und Raketenaktivität im Nahen Osten. Kunden, darunter mehrere irisch ansässige multinationale Unternehmen, werden aufgefordert, nicht notwendige Reisen auszusetzen. Das Bulletin um 17:00 GMT hebt teilweise Luftraumsperrungen über den VAE, Katar, Bahrain und Kuwait hervor, wobei der Flughafen Dubai International nach Meldungen über Trümmer in der nördlichen Peripherie nur eingeschränkt betrieben wird.
Die Warnung, die an Risikomanager in Irlands ICT-, Life-Sciences- und Bausektoren verteilt wurde, weist darauf hin, dass die meisten Flughäfen zwar technisch geöffnet sind, Slot-Beschränkungen und Dienstzeitlimits für das Personal jedoch zu fortlaufenden Flugausfällen führen. Muscat und Abu Dhabi nehmen begrenzt umgeleiteten Verkehr auf, die Weiterverbindungen nach Europa sind jedoch unvorhersehbar.
Irische Unternehmen mit großen Projektteams im Golf haben inzwischen „Shelter-in-Place“-Protokolle aktiviert. Ein in Cork ansässiger Ingenieurauftragnehmer teilte Global Mobility News mit, dass geplante Personalwechsel eingefroren und alle Besucher in firmeneigenen Unterkünften mit gesicherten Räumen untergebracht wurden. Personalverantwortliche überprüfen derzeit Krisenurlaubsregelungen und stellen sicher, dass Mitarbeitende das Registrierungssystem des Außenministeriums (DFA) kennen.
Die Versicherungsmakler Aon und Marsh warnen, dass die Warnung zu Prämienaufschlägen bei Firmenreisekostenversicherungen führen kann, wenn Risiken nicht gemindert werden können. Arbeitgeber werden aufgefordert, ihre Entscheidungsprozesse zu dokumentieren und nachzuweisen, dass nur unbedingt notwendige Reisen stattfinden.
Reisenden, die sich bereits in der Region aufhalten, wird empfohlen, gedruckte Reisepläne, Botschaftskontaktnummern und zwei Tage zusätzliche Medikamente mitzuführen. Inhaber irischer Pässe mit bald ablaufendem Visum müssen eine Verlängerung außerhalb des Landes beantragen – ein Verfahren, das durch reduzierte Konsularzeiten erschwert wird. MS Risk warnt zudem, dass Rückführungsflüge, wie der Regierungscharter, der am 7. März in Dublin landete, durch kurzfristige Routenänderungen verzögert werden könnten.
Die Warnung, die an Risikomanager in Irlands ICT-, Life-Sciences- und Bausektoren verteilt wurde, weist darauf hin, dass die meisten Flughäfen zwar technisch geöffnet sind, Slot-Beschränkungen und Dienstzeitlimits für das Personal jedoch zu fortlaufenden Flugausfällen führen. Muscat und Abu Dhabi nehmen begrenzt umgeleiteten Verkehr auf, die Weiterverbindungen nach Europa sind jedoch unvorhersehbar.
Irische Unternehmen mit großen Projektteams im Golf haben inzwischen „Shelter-in-Place“-Protokolle aktiviert. Ein in Cork ansässiger Ingenieurauftragnehmer teilte Global Mobility News mit, dass geplante Personalwechsel eingefroren und alle Besucher in firmeneigenen Unterkünften mit gesicherten Räumen untergebracht wurden. Personalverantwortliche überprüfen derzeit Krisenurlaubsregelungen und stellen sicher, dass Mitarbeitende das Registrierungssystem des Außenministeriums (DFA) kennen.
Die Versicherungsmakler Aon und Marsh warnen, dass die Warnung zu Prämienaufschlägen bei Firmenreisekostenversicherungen führen kann, wenn Risiken nicht gemindert werden können. Arbeitgeber werden aufgefordert, ihre Entscheidungsprozesse zu dokumentieren und nachzuweisen, dass nur unbedingt notwendige Reisen stattfinden.
Reisenden, die sich bereits in der Region aufhalten, wird empfohlen, gedruckte Reisepläne, Botschaftskontaktnummern und zwei Tage zusätzliche Medikamente mitzuführen. Inhaber irischer Pässe mit bald ablaufendem Visum müssen eine Verlängerung außerhalb des Landes beantragen – ein Verfahren, das durch reduzierte Konsularzeiten erschwert wird. MS Risk warnt zudem, dass Rückführungsflüge, wie der Regierungscharter, der am 7. März in Dublin landete, durch kurzfristige Routenänderungen verzögert werden könnten.
Quelle: MS Risk Advisory (PDF)
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