
Einwanderung, Flüchtlinge und Staatsbürgerschaft Kanada (IRCC) nutzte am 14. März 2026 seine Social-Media-Kanäle, um eine deutliche Warnung an potenzielle Einwanderer und temporäre Bewohner zu verbreiten: „Bewerben Sie sich nur über die offizielle IRCC-Website.“ Die öffentliche Bekanntmachung, hervorgehoben in einem Community-Beitrag, der schnell auf r/AskCanadaImmigration verbreitet wurde, ist Teil der laufenden #FightingVisaFraud-Kampagne Ottawas, die 2024 gestartet wurde, aber angesichts eines Anstiegs von Online-Betrugsfällen bei internationalen Studierenden und ausländischen Arbeitskräften an Intensität gewonnen hat.
Laut IRCC haben sich die Meldungen über betrügerische „Visa-Agenten“ und täuschend ähnliche Websites seit Januar verdoppelt, was Opfer Tausende von Dollar kostet und legitime Anträge gefährdet. Im Gegensatz zu autorisierten Einwanderungsanwälten oder Regulated Canadian Immigration Consultants (RCICs) versprechen unlizenzierte Vermittler oft garantierte Genehmigungen, erfinden Jobangebote oder verschwinden einfach nach Zahlungseingang. IRCC betont, dass keine Drittpartei die Entscheidungsfindung beeinflussen kann und dass alle Formulare, Anleitungen und Gebührenzahlungen kostenlos auf dem eigenen Portal verfügbar sind.
Bewerber können weiterhin Vertreter beauftragen, diese müssen jedoch zugelassene Anwälte oder im öffentlichen Register des College of Immigration and Citizenship Consultants gelistete RCICs sein. Die erneute Warnung erfolgt, während Kanada die Gesamtaufnahmeziele senkt und die Zulassungsvoraussetzungen verschärft, was ein fruchtbares Umfeld für Fehlinformationen schafft. Betrüger haben sich zuletzt auf Telegram und WhatsApp verlagert und werben für schnelle Wege zur dauerhaften Aufenthaltsgenehmigung für Personen, deren Arbeitserlaubnisse 2026 auslaufen. In einigen Fällen wurden Opfer dazu verleitet, für fiktive „Prioritätsbearbeitungsplätze“ zu zahlen.
Für Arbeitgeber, die auf ausländische Fachkräfte angewiesen sind, hat diese Warnung praktische Folgen. Personalabteilungen werden ermutigt, die offiziellen IRCC-Links intern zu verbreiten und einen Compliance-Schritt in die Onboarding-Checklisten aufzunehmen. Unternehmen, die unlizenzierte Vertretung ermöglichen, können gemäß Abschnitt 91 des Immigration and Refugee Protection Act sanktioniert werden. Internationale Entsandte werden zudem geraten, eigene IRCC-GCKey-Konten anzulegen, URLs mit der Endung „.gc.ca“ zu überprüfen und verdächtige Aktivitäten dem Canadian Anti-Fraud Centre zu melden.
Die Anti-Betrugs-Initiative von IRCC geht einher mit einer umfassenderen Digital-Sicherheitsstrategie, die unter anderem ein neues vertrauenswürdiges Nachrichtensystem für die Zwei-Faktor-Authentifizierung umfasst, das noch in diesem Jahr eingeführt werden soll. Behörden betonen, dass eine saubere digitale Umgebung unerlässlich ist, da das Ministerium ab April 2026 kategoriebasierte Express Entry-Auslosungen für gefragte Berufe öffnen will.
Laut IRCC haben sich die Meldungen über betrügerische „Visa-Agenten“ und täuschend ähnliche Websites seit Januar verdoppelt, was Opfer Tausende von Dollar kostet und legitime Anträge gefährdet. Im Gegensatz zu autorisierten Einwanderungsanwälten oder Regulated Canadian Immigration Consultants (RCICs) versprechen unlizenzierte Vermittler oft garantierte Genehmigungen, erfinden Jobangebote oder verschwinden einfach nach Zahlungseingang. IRCC betont, dass keine Drittpartei die Entscheidungsfindung beeinflussen kann und dass alle Formulare, Anleitungen und Gebührenzahlungen kostenlos auf dem eigenen Portal verfügbar sind.
Bewerber können weiterhin Vertreter beauftragen, diese müssen jedoch zugelassene Anwälte oder im öffentlichen Register des College of Immigration and Citizenship Consultants gelistete RCICs sein. Die erneute Warnung erfolgt, während Kanada die Gesamtaufnahmeziele senkt und die Zulassungsvoraussetzungen verschärft, was ein fruchtbares Umfeld für Fehlinformationen schafft. Betrüger haben sich zuletzt auf Telegram und WhatsApp verlagert und werben für schnelle Wege zur dauerhaften Aufenthaltsgenehmigung für Personen, deren Arbeitserlaubnisse 2026 auslaufen. In einigen Fällen wurden Opfer dazu verleitet, für fiktive „Prioritätsbearbeitungsplätze“ zu zahlen.
Für Arbeitgeber, die auf ausländische Fachkräfte angewiesen sind, hat diese Warnung praktische Folgen. Personalabteilungen werden ermutigt, die offiziellen IRCC-Links intern zu verbreiten und einen Compliance-Schritt in die Onboarding-Checklisten aufzunehmen. Unternehmen, die unlizenzierte Vertretung ermöglichen, können gemäß Abschnitt 91 des Immigration and Refugee Protection Act sanktioniert werden. Internationale Entsandte werden zudem geraten, eigene IRCC-GCKey-Konten anzulegen, URLs mit der Endung „.gc.ca“ zu überprüfen und verdächtige Aktivitäten dem Canadian Anti-Fraud Centre zu melden.
Die Anti-Betrugs-Initiative von IRCC geht einher mit einer umfassenderen Digital-Sicherheitsstrategie, die unter anderem ein neues vertrauenswürdiges Nachrichtensystem für die Zwei-Faktor-Authentifizierung umfasst, das noch in diesem Jahr eingeführt werden soll. Behörden betonen, dass eine saubere digitale Umgebung unerlässlich ist, da das Ministerium ab April 2026 kategoriebasierte Express Entry-Auslosungen für gefragte Berufe öffnen will.