
Immigration, Flüchtlinge und Staatsbürgerschaft Kanada (IRCC) hat am 20. März (15:18 Uhr ET) still und leise sein neuestes Dashboard zu Bearbeitungszeiten veröffentlicht. Die Datenübersicht – wöchentlich für temporäre Aufenthaltsgenehmigungen und monatlich für die meisten Kategorien der dauerhaften Aufenthaltsgenehmigung (PR) aktualisiert – bietet den bislang klarsten Einblick, wie die Behörde Anfang 2026 mit Rekordzahlen an Anträgen umgeht.
Die gute Nachricht zuerst: Neue PR-Karten werden jetzt im Durchschnitt in 54 Tagen ausgestellt, sechs Tage schneller als letzte Woche und acht Tage schneller als Ende Januar. Verlängerungen dauern nur noch 27 Tage. Auch die Bearbeitungszeiten für Staatsbürgerschaftsanträge, ein Indikator für die Effizienz im Hintergrund, haben sich leicht auf 13 Monate verbessert. IRCC führt diese Fortschritte auf eine verstärkte Personalaufstockung in den Jahren 2024-25 sowie den verstärkten Einsatz fortschrittlicher Analytik zur Priorisierung routinemäßiger Fälle zurück.
Dennoch zeigt das Update weiterhin hartnäckige Probleme für Manager der Unternehmensmobilität auf. Ehegattennachzüge aus Quebec dauern nach wie vor bis zu 35-36 Monate, während Anträge für Eltern und Großeltern (PGP) zwischen 34 und 46 Monaten liegen. Die Bearbeitungszeiten für Arbeitserlaubnisse bleiben volatil: Während Anträge im Rahmen der Global Skills Strategy aus den USA durchschnittlich zwei Wochen benötigen, ziehen sich Standard-Arbeitserlaubnisse für Arbeitgeber aus Indien auf über 22 Wochen – drei Wochen länger als im Februar. Geschäftsreisende sollten zudem die steigenden Wartezeiten für Besuchervisa aus strategisch wichtigen Märkten wie Brasilien (38 Tage) und den Vereinigten Arabischen Emiraten (46 Tage) beachten.
IRCC weist darauf hin, dass 80 % der Anträge innerhalb der veröffentlichten Fristen bearbeitet werden, was bedeutet, dass jeder fünfte Fall länger dauert. Für multinationale Unternehmen lautet die klare Botschaft: Planen Sie bei Beginn von Einsätzen großzügige Pufferzeiten ein, steuern Sie die Erwartungen von Führungskräften bezüglich der Visa für Angehörige und nutzen Sie, wo möglich, mobilitätsfreundliche Programme wie die CUSMA-Regelungen für Geschäftsreisende oder die Arbeitserlaubnisbefreiung bei erheblichem Nutzen.
Die schrittweisen Verbesserungen sind zwar begrüßenswert, doch Kanadas Einwanderungssystem steht auch 2026 weiterhin unter erheblichem Druck.
Die gute Nachricht zuerst: Neue PR-Karten werden jetzt im Durchschnitt in 54 Tagen ausgestellt, sechs Tage schneller als letzte Woche und acht Tage schneller als Ende Januar. Verlängerungen dauern nur noch 27 Tage. Auch die Bearbeitungszeiten für Staatsbürgerschaftsanträge, ein Indikator für die Effizienz im Hintergrund, haben sich leicht auf 13 Monate verbessert. IRCC führt diese Fortschritte auf eine verstärkte Personalaufstockung in den Jahren 2024-25 sowie den verstärkten Einsatz fortschrittlicher Analytik zur Priorisierung routinemäßiger Fälle zurück.
Dennoch zeigt das Update weiterhin hartnäckige Probleme für Manager der Unternehmensmobilität auf. Ehegattennachzüge aus Quebec dauern nach wie vor bis zu 35-36 Monate, während Anträge für Eltern und Großeltern (PGP) zwischen 34 und 46 Monaten liegen. Die Bearbeitungszeiten für Arbeitserlaubnisse bleiben volatil: Während Anträge im Rahmen der Global Skills Strategy aus den USA durchschnittlich zwei Wochen benötigen, ziehen sich Standard-Arbeitserlaubnisse für Arbeitgeber aus Indien auf über 22 Wochen – drei Wochen länger als im Februar. Geschäftsreisende sollten zudem die steigenden Wartezeiten für Besuchervisa aus strategisch wichtigen Märkten wie Brasilien (38 Tage) und den Vereinigten Arabischen Emiraten (46 Tage) beachten.
IRCC weist darauf hin, dass 80 % der Anträge innerhalb der veröffentlichten Fristen bearbeitet werden, was bedeutet, dass jeder fünfte Fall länger dauert. Für multinationale Unternehmen lautet die klare Botschaft: Planen Sie bei Beginn von Einsätzen großzügige Pufferzeiten ein, steuern Sie die Erwartungen von Führungskräften bezüglich der Visa für Angehörige und nutzen Sie, wo möglich, mobilitätsfreundliche Programme wie die CUSMA-Regelungen für Geschäftsreisende oder die Arbeitserlaubnisbefreiung bei erheblichem Nutzen.
Die schrittweisen Verbesserungen sind zwar begrüßenswert, doch Kanadas Einwanderungssystem steht auch 2026 weiterhin unter erheblichem Druck.
Quelle: Immigration News Canada
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